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The Stix
(2003, Ninja Tune/Zomba ZENCD81)
Sehr seltsam und schwer in Worte zu fassen. Durch ihre instrumentelle Komplexität erinnern Jaga Jazzist an Frank Zappa, wobei ihre Wurzeln klar im Jazz liegen. Die Band aus der Nähe von Oslo wurde bereits verglichen mit John Coltrane, Don Cherry, Soft Machine, Stereolab, Aphex Twin und Tortoise ... halt! Das hilft uns nicht weiter.
Die zehn Musiker – alle auch bei Bugge Wesseltoft, Motorpsycho, Big Bang, Euroboys, Jazzkammer, Supersilent, Alog u.v.a. beteiligt – betreiben eine hochgradig vertrackte Mixtur aus Jazz, Electronica und Post-Rock, mit den Klangfarben von Trompete, Posaune, Gitarre, Bass, Tuba, zwei Bass-Klarinetten, Fender Rhodes, Vibraphon und elektronischen Hilfsmitteln. Uff! Das Ergebnis vereint die Entspannung von Acid Jazz und Easy Listening mit der pulsierenden Energie von Free Jazz und Drum'n'Bass. Nicht so abwechslungsreich wie das Debüt, aber dennoch grandios! (peb)
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