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Alle Rezensionen zu Ereb Altor
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Fire Meets Ice
(2013, Cyclone Empire CYC-133-2)

Obwohl Ereb Altor mit »FIRE MEETS ICE« (… erinnert mich irgendwie an Island) bereits ihre vierte Scheibe auf den Markt werfen, wurde ich erstmals auf dem Niflheim-Festival 2013 im Stuttgarter LKA auf sie aufmerksam: Dort reihten sie sich zwischen andere Nordtruppen wie Ancestors Blood, Ensiferum, Ereb Altor, Helheim und Vreid ein.

Das Trio aus Gävle besteht aus den Isole-Mitgliedern Ragnar alias Daniel Bryntse (Gesang, Gitarre, Bass), Mats alias Crister Olsson (Gesang, Gitarre, Bass, Keys) sowie Schlagzeuger Tord alias Jonas Lindström (u.a. Demonical live). Auf dem Viertling wandelt es auf den Pfaden von Bathory, mit leichten Schlenkern gen Isole und Enslaved, zwischen Viking, Doom und Black Metal.
Das Paradestück in puncto Mixtur ist »Nifelheim«: Es beginnt mit Klargesang und Akustikgitarre, erhält elektronische Unterstützung, schleppt sich durchs Midtempo, immer wieder schieben Ereb Altor akustische Passagen ein, »Wohoho«-Männerchöre dienen dem Hymnencharakter, stürzt schließlich in schwarzmetallische Abgründe. Genrefreunde sollten auf jeden Fall in den 55-Minüter reinhören. (nat)



Siehe auch:
Isole
Demonical
Bathory
Enslaved

 Ereb Altor: Fire Meets Ice

Offizielle Website

Offizielle Website      www.erebaltor.com

   

Nattramn
(2015, Cyclone Empire CYC-152-2)

Auch der Fünftling von Ereb Altor steht im Gedenken an Bathory – aber vermischt mit einer guten Dosis Selbständigkeit. Nach einem eindringlichen, finsteren Intro (»The Son Of Vindsvalr«) legen die epischen Viking/Doom/Black Metaller richtig los. »NATTRAMM« bietet sowohl schmissige Black’n’Thrash-Passagen wie im Titelstück als auch getragene Momente inklusive durch Chöre untermalte, pathetische Klargesänge (»Midsommarblot«).

Mit »The Dance Of The Elves«, einer schwermütigen Midtempo-Nummer, hat der Vierer auch eine Beinah-Ballade im Programm. Den Schweden gelingt auf ihrem 43-Minüter erneut eine ausgewogene Mischung aus hart und zart, musikalisch sowie produktionstechnisch ansprechend umgesetzt und mit pointiertem Keyboardeinsatz atmosphärisch aufgepeppt. (nat)



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