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Alle Rezensionen zu Värttinä
(Genre »Folk«, Land »Finnland«)

 

25
(2009, Westpark/Indigo 87171)

Kaum zu glauben, dass es diese Band schon seit 25 Jahren (bzw. sogar schon etwas länger; die CD wurde in Finnland schon 2008 veröffentlicht) gibt, so frisch klingen sie auch heute. Aber Värttinä haben sich kontinuierlich und mit jedem Besetzungswechsel weiterentwickelt, sind seit gut 15 Jahren die Top-Stars der nordeuropäischen Szene und mit fast allen CDs in den World Music-Charts ziemlich weit oben.

22 Stücke haben sie für diesen wunderschönen Sampler zusammengestellt, wobei keine CD außen vor bleibt – auch nicht die ganz frühen, als Värttinä noch ein Chor mit mehr als einem Dutzend Sängerinnen war. Ab »OI DAI«, womit diese CD auch eröffnet, beginnt die eigenständige Värttinä-Musik. Tief in der karelischen Tradition, sowohl textlich wie musikalisch, entwickelten Värttinä mit der Zeit immer mehr Individualität, ab »AITARA« (auch dieser Titeltrack vertreten) mit »richtiger« Rhythmusgruppe und der stetigen Hinwendung Richtung World Pop – tanzbar, traditionsbewusst, zukunftsorientiert – deren Höhepunkt »KOKKO« war. Danach begann eine eher experimentelle Phase, immer noch hochenergetisch, mit grandiosen Musikern aus Jazz und Folk, mit Öffnung für außereuropäische Einflüsse; der heutige Värttinä-Sound ist ein phantastisches Konglomerat aus allem bisherigen. Von all dem ist auf »25« viel zu hören und zu spüren: frappierend immer wieder die unfassbare Präzision der Sängerinnen; wunderbar, wie die Band durch die Jahrzehnte musikalisch wuchs, immer besser wurde, von Anfang an groovte und auch ohne die Front-Ladies zur Crème de la crème gehören würde.

Ein bisher unveröffentlichter Song aus den »MIERO«-Sessions ist dabei, drei aus ihrer sehr empfehlenswerten Jubiläums-DVD »ARCHIVE LIVE« und 17 aus ihren bisherigen CDs. Ein sehr guter Querschnitt, mit vielen Fotos und Anmerkungen, über das bisherige Schaffen der besten finnischen Band der Welt. (tjk)


Zur DVD-Rezension über Värttinä


Zum Artikel über Värttinä

 Värttinä: 25

Offizielle Website

Die CD »25« war »CD des Monats« im Monat 4 / 2009.
Und so urteilten unsere anderen Autoren darüber:

... sie sind zumindest EINE der besten finnischen Bands der Welt - und sollten unbedingt einen Warnhinweis auf dieses Werk drucken »Achtung: Suchtgefahr!« Wer Värttina nicht kennt, sollte sich ganz schnell diesen wunderbaren Querschnitt ihres kreativen Schaffens kaufen. Und dann vielleicht »OI DAI«. Oder doch besser »KOKKO«? Oder nein, lieber »VIHMA«. Ach weißt du was, lieber Hörer: Fang mit »25« an - der Rest kommt dann ganz von alleine.
Nathalie »Natte« Martin

Es soll Leute geben, die rümpfen die Nase bei Weltmusik. Die sogar Dinge sagen wie »Blauer Bock oder Baaba Mal ist alles eine Soße«. All diesen Spöttern sollte man dieses wunderbare Compilation-Album auf Dauer-Rotation einstellen. Mit Traditionsbewahrung hat Värttinä nichts am Hut. Mit Mut, Neugier und jeder Menge Leidenschaft breiten die Musiker vom Boden der karelischen Musik ihre Flügel aus und heben in die Lüfte ab.
Eva-Maria Vochazer

Ein Best-Of, wie es besser nicht sein könnte: gelungener Querschnitt einer eindrucksvollen 25-jährigen Karriere. Wenn es richtig zur Sache geht und sie Polka auf den Tischen tanzen, gefallen sie mir am besten. Wenn sie zu sehr nach wild gewordenem Mini-Mädchenchor auf Speed klingen, dann eher weniger.
Jessica Walther

Sie waren für mich eine der ersten finnischen Folk-Bands, die ich zu Gehör bekam. Gefesselt war ich sofort von der Stimmgewalt und dem spitzbübischen Charme dieser Wundertruppe. Dass sie nun schon 25jähriges Jubiläum feiern, zeugt nicht nur von der ungebrochenen Faszination dieser Band, sondern leider auch vom eigenen Alter.
Peter Bickel

Offizielle Website      www.varttina.com

   

Viena
(2016, Westpark Music 87305)

Fortschritt durch Rückschritt? Vergrößerung durch Reduktion? Wie auch immer – Värttinä haben für diese CD abgespeckt. Gleich beim feinen Opener »Taivasranta« merkt man: verschwunden ist die Rhythmusgruppe, die in den letzten 20 Jahren den Sound der Band entscheidend mitgeprägt hatte, egal in welcher personellen Besetzung. Nun also sind als Instrumentalisten Matti Kallio (acc), Lassi Logrén (vi, nyckelharpa, jouhikko) und Matti Laitinen (g, mand, bouzouki) mit von der Partie – alle drei steuern aber kompositorisch erheblichen Anteil bei.

Ganz klar: die Stimmen von Mari Kaasinen, Susan Aho und Karoliina Kantelinen stehen deutlicher als bisher im Vordergrund. Das kommt gut, gleich der zweite Song, »Raijan Joiku«, ist a capella. Hier bestechen sie mit schrägen, fast schmerzenden Intervallen in den Stimmen. Die Värttinä-übliche Vokalvirtuosität wird auch in »Kanaset« deutlich, das feurigste Stück der CD – Akkordeon, Geige und Gitarre lassen die Abwesenheit von Bass und Schlagzeug fast vergessen. »Kelo« verzaubert mit einer unfassbar ergreifenden Melodie und wunderbarem Satzgesang. Värttinä sind akustischer geworden, besinnen sich mehr auf gute Kompositionen und ihren grandiosen Gesang – vokal sind sie absolut konkurrenzlos. Karoliina Kantelinen tut der Band hörbar gut, auf ihren Einfluss sind sicher einige herrliche disharmonische Details zurückzuführen. Rückschritt, Reduktion? Nein, überhaupt nicht. Aber Rückbesinnung und Konzentration aufs Wesentliche. Dass sie mit »Oi Dai«, dem Titelsong ihrer ersten wirklichen CD, schließen, ist daher nur schlüssig. Värttinä haben sich schlichtweg neu erfunden, »VIENA« ist ihre beste CD seit langem. (tjk)



Siehe auch:
Suden Aika
Sari Kaasinen
Sirmakka
Markku Lepistö

   

Utu
(2012, Westpark/Indigo 87228)

Alles anders, alles neu? Nach dem Break-up 2007 brauchten Värttinä lange, um sich zu konsolidieren. Das singende Damentrio blieb, Hannu Rantanen (b) auch, neu kam Matti Kallio (acc, key, kantele etc.). Dieser übernimmt gleich einen Großteil der Kompositionen. Susan Aho, Mari Kaasinen und Johanna Virtanen beschränken sich auf die Texte.

Aber trotzdem bleibt dieser unfassbar eigene Värttinä-Sound – irgendwie ist es anders, aber auch wie immer: packende Melodien (»Vietävä«), schräge Chöre, typische Harmonien und vertrackte Rhythmen, Hit-verdächtige Kracher (»Helleleo«), traumhaft romantische Zwischenspiele von Akkordeon und sogar Bass. Dazu tragen ein paar Gäste viel bei: Saxer Sakari Kukko, die Geigerin Kukka Lehto und Ex-Drummer Jaska Lukkarinen, sogar Wimme Saari ist mit von der Partie. Nicht die beste, nicht die innovativste Värttinä-CD, aber eine, die man genau so lieben wird wie die anderen. (tjk)



Siehe auch:
Sakari Kukko / Piirpauke
Ruuti
Wimme
Kuunkuiskaajat

   

Miero
(2006, Realworld/Virgin 94634 60672)

Värttinä wollen es in diesem Jahr wissen: Sie machen die Musik zum Musical »Lord Of The Rings« und sind bei Peter Gabriels Realworld-Label gelandet – eigentlich zwei Garanten für weltweiten kommerziellen Erfolg. Hörbar trägt auch »MIERO« diesem Ziel Rechnung, ohne allerdings Värttinä-typische Eigenschaften zu verlieren.

Die Texte sind teilweise sehr düster, drehen sich um Tod, Tratsch (toll: »Synti«) und natürlich Liebe, und bieten den drei Sängerinnen Gelegenheit zur üblichen Vokalakrobatik. Nach dem rhythmisch und harmonisch wunderbar angeschrägtem Opener »Riena« werden die Stücke allerdings etwas ruhiger und nähern sich sachte dem Mainstream. Trotzdem geriet »MIERO« besser als der Vorgänger – was für Gesang, die Band und die Stücke gilt. (tjk)



Siehe auch:
Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol.3
Kuunkuiskaajat

   

Iki
(2003, Nonesuch/EastWest 7559-79429-2)

Nur noch drei Sängerinnen (Susan Aho, Mari Kaasinen und Johanna Virtanen) und weitere Umbesetzungen: Lassi Logren (vi, jouhikko), Hannu Rantanen (b) und Jaska Lukkarinen (perc) für Reiman, Lehti und Timonen: Das lässt befürchten, dass Värttinä zumindest nicht (noch) besser geworden sind.

Die erste Hälfte bestätigt diese Zweifel. Die Band begnügt sich mit solider Begleitung; auch das Sängerinnen-Trio zündet weniger als zuvor. Die Stücke bewegen sich im Rahmen des Gewohnten und Erwarteten, also keine Neuerungen oder Überraschungen. Ab »Nahkaruoska« wird die CD besser, trotzdem ist »IKI« wohl eher eine Übergangsplatte. (tjk)



Siehe auch:
Perko - Pyysalo Poppoo

   

6.12.
(2002, Westpark/Indigo 87086)

Wie könnte man einen finnischen Unabhängigkeitstag besser feiern als mit einem Värttinä-Konzert im ehrwürdigen Savoy Theatre zu Helsinki? Und ein großes Fest sollte es auch werden: Värttinä präsentierten sich in Höchstform. Immerhin war auch die vielleicht beste Instrumentalbesetzung der Bandgeschichte am Werk.

Das Programm lässt auch auf der CD kaum Wünsche offen; neben neuerem Material gibt es viele ältere Hits wie »Kylä Vuotti Uutta Kuuta«, »Outona Omilla Mailla«, »Seelennikoi« und »Vot I Kaalina«. Die Live-Versionen fügen den Songs zwar kaum neue Aspekte hinzu, aber das macht nichts. Zu beneiden also die Zuhörer, aber auch zu bedauern: Gerade das letzte Drittel eines Värttinä-Konzerts ist im Sitzen nämlich schwer zu ertragen, aber das Savoy ist eben ein ehrwürdiges etc. etc. ... (tjk)

   

Ilmatar
(2000, Wicklow 09026.63678.2)

»ILMATAR« knüpft fast direkt an »VIHMA« an – konzeptionell wie qualitativ. Erneut sind die Stücke recht komplex, gehen nicht so unbekümmert geradeaus wie bis in früheren Zeiten. Was nicht heißen soll, dass die Sängerinnen es an Präzision oder, wenn erforderlich, Hochgeschwindigkeit mangeln ließen – im Gegenteil.

Auf allzu exotische Gäste wurde diesmal verzichtet, aber Ismo Alanko, einer der bedeutendsten Rocksänger Finnlands, erhebt seine Stimme auf dem großartigen »Äijö«. Und mit »Käppee« und »Liigua« finden sich weitere Klassiker auf einer weiteren fantastischen Värttinä-CD. (tjk)



Siehe auch:
Ismo Alanko

   

Vihma
(1998, Nonesuch/EastWest 7559-79429-2)

Mit »VIHMA« beginnt eine fast experimentelle Phase. Das wird schon im Opener und Titelstück deutlich, der sich eine Minute lang(-sam) steigert, bis das Damenquartett loslegt. Und den textlichen Sturm verdeutlichen perfekt die wilden Instrumente.

Ohne die bisherige Chefin Sari Kaasinen orientiert sich die Band neu: Die singenden Damen schreiben die Texte, die von den männlichen Instrumentalisten komponierten Stücke sind weniger eingängig, aber harmonisch und textlich komplexer. Tuvinische Kehlkopfsänger und andere Gäste sind dabei, und Värttinä mit Susan Aho (Gesang, Akkordeon) auf einem weiteren schöpferischen Zenit. (tjk)



Siehe auch:
Hedingarna

   

Kokko
(1996, Nonesuch/EastWest 7559-79429-2)

Von vielen als zu poppig verpönt, von manchen als »Durchgangsalbum« verkannt, bietet »KOKKO« (auf dem renommierten Label Nonesuch veröffentlicht) Folklore-Pop von selten gehörter Qualität.

»KOKKO« war das letzte Album mit Sari Kaasinen, und sie trägt auch nur noch drei Stücke bei. Trotzdem geriet diese Platte zum Wunderwerk: ein unerschöpflicher Quell traumhafter Melodien, eingebettet in gleichsam verspielte wie schnörkellose Arrangements, mit einer um Marko Timonen (dr, perc) weiter verbesserten Band und der wie gewohnt atamberaubenden Präzision der Sängerinnen. »Tuulilta Tuleva«, »Korppi«, »Omani« und der Titeltrack sind Songs für die Ewigkeit; »Iro« und »Pojaton« deuten schon an, dass die Zukunft experimenteller wird. Grandios, und in jedem Fall eine Platte für die einsame Insel. (tjk)

   

Aitara
(1994, Mipu Records MIPUCD 302)

Die sukzessive, aber nicht anbiedernde Hinwendung zu internationaler Pop-Musik macht »AITARA« zweifach deutlich: Zum einen sorgt Anssi Nykänen (dr, perc) für knackige Rhythmen, auch Pekka Lehti (b) und Antto Varilo (g) beleben die Band spürbar. Vor allem jedoch sind es die Songs, die inzwischen ausschließlich von der Band stammen.

Was natürlich nicht bedeutet, dass sich Värttinä nicht ihrer karelischen Wurzeln bedienen. Aber Stücke wie »Yötulet«, »Kannunkaataja«, der Dancefloor-Hit »Tumala« und »Mie Tahon Tanssia« (»Ich will tanzen!«) machten genauso wie die Funk-Mikros und schneidigen Choreographien in den Konzerten deutlich, dass die Zeit des andächtigen Zuhören vorbei war. Ein wahrer Klassiker ist auch dabei: »Outona Omilla Mailla«. (tjk)



Siehe auch:
Pekka Lehti

   

Seleniko
(1992, Spirit/Sonet Suomi 517.467-2)

Mit »SELENIKO« gingen Värttinä wieder einen kleinen Schritt weiter: gleiches Konzept wie auf »OI DAI«, aber etwas peppiger und mit leichten Pop-Anklängen. Was der Faszination des vokalen Damen-Quartetts (Sirpa hieß inzwischen Reiman) mit formidabler Band (Ex-Piirpauke-Drummer Tom Nekljudov sorgte für den Rhythmus) keinen Abbruch tut, im Gegenteil.

Ein toller Song reiht sich an den anderen: »Seelennikoi«, »Matali Ja Musti« oder »Mikä Miulla Mielessä« haben im Laufe der Jahre von ihrer Strahlkraft nichts eingebüßt, »Suuret Ja Soriat« ist als Ballade ebenso fein wie »Pihi Neito« rhythmisch vertrackt, und »Kylä Vuotti Uutta Kuuta« darf man sowieso als Klassiker bezeichnen. (tjk)



Siehe auch:
Piirpauke

   

Oi Dai
(1991, Spirit/Sonet Suomi SPIRITCD 4)

»OI DAI« schlug in Finnland ein wie eine Bombe: Selten zuvor wurde traditionelle Musik mit so viel Feuer, so viel Pep, frechen Texten und frappierender Musikalität gespielt und vor allem gesungen. Värttinä entpuppten sich hier als wahre Vokal-Sensation. Ergebnis: eine Platin-CD.

Der Chor auf ein Quintett eingedampft (u.a. Sari und Mari Kaasinen, Kirsi Kähkönen und Sirpa Rantakangas) und mit einer schon hier feinen Backing-Band (u.a. Janne Lappalainen - Saxofon, Tom Nyman - Bass, Riitta Potinoja - Akkordeon und Kari Reiman - Violine), präsentieren sich Värttinä auf einem ersten qualitativen Höhepunkt: präzise Vocals, passende Arrangements und eine ganze Reihe großartiger Songs (»Vot Vot Ja Niin Niin«, »Tupa Täynnä Tuppasuita«, »Miinan Laulu« und der Titeltrack) machen O»I DAI« zum Ausgangspunkt einer großen Karriere. Und wen »Yks On Huoli« nicht berührt, der hat ein Herz aus Holz. (tjk)

   

Musta Lindu
(1989, Olarin Musiikki OMCD 22)

Die zweite Värttinä-CD ist der ersten qualitativ weit überlegen, obwohl nicht lange danach aufgenommen. Saubere Instrumentalstücke (»Musta Lindu«) finden sich ebenso wie ein deutlich verbesserter Chor (aber immer noch 15 Sängerinnen!), wobei auch schon Solo-Gesang (meistens Chefin Sari Kaasinen) für Abwechslung sorgt.

Auch klanglich ist diese Veröffentlichung befriedigender; den Songs hingegen mangelt es letztlich noch an Tiefe und schlüssigen Arrangements. Und die hier vorhandenen Klassiker »Vot I Kaalina« oder »Kylä Vuotti Uutta Kuuta« sind auf den späteren Aufnahmen unendlich besser interpretiert. Die Reihe der großen Värttinä-CDs beginnt erst mit der nächsten, »OI DAI«! (tjk)

   

The First Album
(1987, Finlandia/EastWest 0630-18062-2)

Anfang der 80er begann im nordkarelischen Rääkkylä die Geschichte der erfolgreichsten finnischen Folk- (und später Folkpop-) Band überhaupt. Auf ihrer ersten Aufnahme bestand Värttinä noch aus 15 Sängerinnen und sechs Instrumentalisten, geleitet von Sari Kaasinen.

Hier werden die karelischen Runen-Gesänge, die auch später Grundlage ihrer Arbeit bleiben sollten, nur ganz sachte verändert; archaische Songstrukturen bestimmen das Klangbild. Freilich ist die enorme Kraft, die die Band später auszeichnen sollte, hier schon ansatzweise zu spüren. Trotzdem: nur für Sammler! (tjk)



Siehe auch:
Sari Kaasinen



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