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Alle Rezensionen zu Samuli Edelmann
(Genre »Pop«, Land »Finnland«)

 

Pienellä Kivellä
(2011, Warner Music Finland WEA 5052498750320)

Dies ist schon die 15. CD von Samuli Edelmann in 20 Jahren, über diese Zeit hat der singende Schauspieler seinen Stil durchaus gewandelt. Inzwischen kann man seine Musik als hallentauglichen Pop-Rock bezeichnen, ohne grobe Schwächen aber auch ohne große Stärken. Edelmann ist sicher kein Großmeister des Gesangs, hat aber eine Stimme mit Wiedererkennungswert. Bei »PIENELLÄ KIVELLÄ« haben ihm vor allem Markus Koskinen und Kalle Tornianen als Produzenten geholfen, auch einige Songs sind aus ihrer Feder. Hanna Pakarinen ist auch mit von der Partie.

Schön anzuhören sind die Songs alle, und es gibt eine Reihe packender Melodielinien und Refrains: »Oletko Se Sinä« beginnt das Album schon gut, das von Tuure Kilpeläinen stammende »Sieluni Kaltainen« und »Tähtipölyä« bleiben ebenso hängen. Ganz fein groovt das von Edelmann mitgeschriebene »Pienet Sormenjäljet« mit einem unschlagbaren Mitsing-Refrain. Die Singleauskopplung »Se Viimeinen« schrammt gefährlich an der Kitschgrenze. Natürlich kann man ihm vorwerfen, dass er fast nur über Liebe singt und er sich musikalisch dem Massengeschmack annähert – aber muss man ihm das vorwerfen? (tjk)



Siehe auch:
Hanna Pakarinen
Tuure Kilpeläinen

Samuli Edelmann: Pienellä Kivellä

   

Mahdollisuus
(2014, Warner Music Finland WEA 5054196373726)

Auf seiner 18. CD bewegt sich Samuli Edelmann eher auf dem schmalen Grat zwischen Pop und Iskelmä, also finnischem Schlager. Schon der Opener »Jokainen Teko« erschreckt mit 30 Sekunden Oh-ho-hoo, bevor der Song komplett anders, und erträglich! weitergeht – was soll das?

Kalle Chydenius war bei »MAHDOLLISUUS« (Dt.: Möglichkeit) die bestimmende Person als Produzent und an verschiedenen Instrumenten. Ein paar Stücke stammen auch aus seiner Feder, ansonsten haben diverse Komponisten und Texter geliefert. »Pakko Lähteä« stammt beispielsweise von Emma Salokoski. »Pihamaan Lapset« kommt als fast jazzige Ballade daher, ansonsten dominieren Synthies und schaffen einen Sound, den man eher in den 80er Jahren vermuten würde. Definitiv kein Ruhmesblatt, diese Möglichkeit wurde eher vertan. (tjk)



Siehe auch:
Kalle Chydenius
Emma Salokoski



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