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Alle Rezensionen zu Ludvig Moon
(Genre »Pop«, Land »Norwegen«)

 

Kin
(2017, Motor Music)

Hoch lebe die Euphorie! Ludvig Moon zelebrieren auf ihrem Debütalbum »KIN« schwegerischen, übermütigen Indiepop. Wenn uns das im musikalischen Kontext Norwegens bekannt vorkommt, dann ist das kein Wunder. Denn Ludvig Moon entstand zunächst als Solo-Projekt von Anders Magnor Killerod, den wir von den zärtlichen Pop-Springteufelchen Team Me kennen. Inzwischen tummeln sich hier insgesamt sechs Mitglieder, allesamt aus dem erweiterten Freundeskreis von Killerod. Der Erstling erinnert in seinen besten Passagen an die grandiosen und unvergessenen US-Indiehelden Anathallo, von denen man leider schon lange nichts mehr gehört hat.

Inspirieren lässt sich das Sextett im Übrigen von so unterschiedlichen Bands wie den Smashing Pumpkins, den Landleuten von Motorpsycho und den Flaming Lips. Hochrangige Vorbilder, das! Klein-Klein ist jedenfalls nichts für die Norweger, wenn sie das Träumen und die großen Gefühle hochhalten und sich an der epischen, aber dennoch leichten Geste üben! Das ist Gefühlswirrwar im besten Sinne, wenn Ludvig Moon auf gefühlige Indie-Gitarren und glitzernde Synthies setzen und dennoch poppig verspielt klingen! Als erster Vorgeschmack liegt die Single »Cult Baby« vor, wo im dazugehörigen Video mächtig geknutscht werden darf. Zu dick aufgetragen? Von wegen, wenn die Emotionen im besten Sinne ims Schwimmen geraten und man prompt nur noch die Sterne am Himmel zählen will! (emv)



Siehe auch:
Team Me
Motorpsaxho

 Ludvig Moon: Kin

Offizielle Website

Offizielle Website      www.ludvigmoon.com



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