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Alle Rezensionen zu Scheen Jazzorkester & Jon Øystein Rosland
(Genre »Jazz«, Land »Norwegen«)

 

Tamanoar
(2017, Losen Records LOS 177-2)

Der Output des Scheen Jazzorkester ist durchaus beachtlich, nach der Kollaboration mit Audun Kleive schiebt die norwegische Big Band gleich noch eine CD hinterher. Diesmal stammen die Kompositionen vom Tenorsaxophonisten Jon Øystein Rosland, der der Band seit den Anfangstagen 2010 angehört. Rosland hat klassischen und Jazz-Hintergrund, u.a. hat er in Berklee studiert.

Wie auch beim Vorgänger wird man durch aufmerksames Zuhören belohnt, als Hintergrundmusik ist auch Roslands Musik nicht zu empfehlen. Er changiert zwischen zeitgenössischer klassischer Musik und energetischem Jazz, mit disziplinierten, konzentrierten ausgeschriebenen Passagen und expressiven Improvisationen. Die zehn Stücke bilden eine Suite, durch die sich thematisch diverse Viecher, Monster und Mysterien ziehen: Das titelgebende Biest ist ein gigantischer Ameisenbär, dazu kommen Schlangenöl und das sagenhafte Land Lemuria zu Ehren. In der Big Band ist Audun Kleive gleich hinter den Trommeln geblieben, Rune Klakegg (Piano und Akkordeon) ist ansonsten der bekannteste in der präzise spielenden Band. Weiterhin gilt: ambitioniert und ein wenig verkopft. (tjk)



Siehe auch:
Rune Klakegg
Audun Kleive

 Scheen Jazzorkester: Tamanoar

Offizielle Website

Offizielle Website      scheenjazzorkester.no



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