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Alle Rezensionen zu Allan Pettersson
(Genre »Klassik«, Land »Schweden«)

 

Pettersson: Sieben Sonaten für zwei Violinen, Lamento für Klavier, Zwei Elegien, Romanza, Andante espressivo für Violine und Klavier
(2000, BIS BIS-CD-1028)

Bevor Allan Pettersson (1911–1980) seine erste Sinfonie vollendete (eine Gattung, der er sich fortan nahezu ausschließlich widmete), begann er 1951 während eines Studienaufenthalts in Paris Sonaten für zwei Violinen zu komponieren. Doch sind die Werke weder der Tradition noch einer Strömung der Avantgarde verpflichtet: frei in Form und Tonalität, aber auch ganz ohne serielle Struktur handelt es sich um radikal expressive Stücke.

Pettersson gibt den Verläufen mit einzelnen Motiven oder verfremdeten Zitaten eigener Lieder gelegentlich Halt; vor allem sind die Sonaten aber ein Füllhorn voll kaum vorstellbarer Klangfarben. Dabei setzt Pettersson, selbst ausgezeichneter Geiger und Bratscher, das ganze Arsenal »moderner« Spieltechniken nicht zum Selbstzweck ein, sondern verdichtet mit ihnen lediglich den Ausdruck.

Nicht minder radikal tönt die Interpretation von Martin und Cecilia Gelland, die die Werke hörbar in allen Nuancen verinnerlicht haben. Geradezu draufgängerisch ist ihr technisch perfektes Spiel selbst auf dieser unbarmherzig direkten CD-Produktion. Sie dringen zum Kern der Kompositionen vor und zeigen, welch schöpferisches Potential in diesen verqueren Stücken steckt. Die Interpretation hat Referenzcharakter. (mku)

Allan Pettersson: Pettersson: Sieben Sonaten für zwei Violinen, Lamento für Klavier, Zwei Elegien, Romanza, Andante espressivo für Violine und Klavier

 

Pettersson: Symphonie Nr. 12 »Die Toten auf dem Marktplatz«
(2006, cpo 777 146-2)

Als 1992 das Label cpo seinen ambitionierten Zyklus mit dem kompositorischen Œuvre von Allan Pettersson (1911–1980) begann, war der unbequeme schwedische Sinfoniker hierzulande ein großer Unbekannter. Das änderte sich nach dem groß angelegten Aufführungszyklus in Nordrhein-Westfalen (1994/95) und weiteren Einspielungen. Doch noch immer haben es seine 15 vollendeten monumentalen Sinfonien nicht leicht, auf das Programm gesetzt werden. Nur schwer lassen sie sich stilistisch einordnen (auch der Vergleich mit Werken etwa von Mahler oder Schostakowitsch macht eher die Differenzen deutlich). Und so zog man sich nur allzu gerne auf die schwierige Biographie zurück und deutete das kompositorische Schaffen als Selbsttherapie – mit fatalen Konsequenzen für die weitere Rezeption ...

Auch aus der Reihe der Chor-Sinfonien ragt Pettersson mit seiner 12. Sinfonie heraus. Sie entstand Anfang 1973 als Auftragswerk zur 500-Jahrfeier der Universität Uppsala. Doch handelt es sich nicht um eine der obligatorischen Jubel-Kantaten; vielmehr setzt Pettersson schon mit seiner Textwahl (Pablo Neruda) ein Zeichen – bevor das Werk durch den blutigen chilenischen Militärputsch auch noch politisch aktuell wurde. Davon abgesehen fordert Pettersson auch hier von seinen Interpreten (und Hörern) Kondition, Konzentration und Hingabe.

In diesem Sinne müssen die beiden mitgeschnittenen Stockholmer Konzerte vom September 2004 als Glücksfall gelten. Denn unter der Leitung von Manfred Honeck gerannen die homophon geführten, doch schwer zu intonierenden Vokalstimmen mit der komplexen, oft gegenläufigen Orchesterbegleitung zu einem eindrucksvollen Ganzen. Eine interpretatorische Großtat, die den unmittelbar nach der Uraufführung entstandenen Konzertmitschnitt von 1977 (Caprice) bleibend ersetzt. (mku)

Allan Pettersson: Pettersson: Symphonie Nr. 12 »Die Toten auf dem Marktplatz«

 

Pettersson: Sinfonien Nr. 7 und Nr. 16
(1994, Swedish Society Discofil SCD 1002)

Nicht zufällig gilt die »Nr. 7« seit ihrer Uraufführung am 13. Oktober 1968 als »Einstiegswerk« in den sinfonischen Kosmos von Allan Pettersson (1911–1980). Die Gründe dafür sind vergleichsweise leicht auszumachen: Zum einen handelt es sich um eine klar gegliederte Partitur (obwohl einsätzig mit einer Spieldauer von gut 40 Minuten), zum anderen gibt ein pulsierender h-Moll-Akkord immer wieder von Neuem Halt, und zum dritten ist es der klingende Mahlstrom selbst, dem man sich kaum zu entziehen vermag. Kein Wunder also, dass nach dem Konzert ein Kritiker schrieb: »Es geschieht nicht sehr oft, aber am Sonntagabend haben wir erlebt, dass ein großer schwedischer Komponist als großer schwedischer Komponist vorgestellt, aufgeführt und anerkannt wurde.«

Zu verdanken ist dieser Erfolg aber auch Antal Dorati, einem der exponiertesten Dirigenten in den 1960er und 1970er Jahren – damals Chef der Philharmoniker in Stockholm. Es ist ein wahrer Glücksfall der Geschichte, dass nur wenige Monate nach der Uraufführung gerade dieses Orchester, hoch motiviert und hörbar auf die expressiven Extreme vorbereitet, das Werk auf Scheibe bannte. Mehrfach wurde die Sinfonie seither eingespielt; die Interpretation unter Dorati blieb aber bis heute unerreicht – sie hat noch immer Referenzcharakter!

Bemerkenswert ist neuerdings die Koppelung mit der »Nr. 16« (die CD erschien schon früher unter gleicher Nummer, allerdings nur mit der »Nr. 7«). Bei dieser späten Sinfonie handelt es sich beinahe um ein Saxophonkonzert, denn neben dem Orchester hat Pettersson auch einen melodisch geprägten Solopart für dieses Instrument vorgesehen. Nicht nur weil dieser nur 22 Minuten zählende Satz um einiges komplexer angelegt ist, möchte ich persönlich ihm den Vorzug geben. Die Einspielung mit Frederick L. Hemke, der die Komposition einst anregte, dringt in ungeahnte Ausdruckstiefen vor ... (mku)

Allan Pettersson: Pettersson: Sinfonien Nr. 7 und Nr. 16

 

Allan Pettersson
(2006, Caprice Records CAP21739)

Allan Pettersson muss ein ziemlich anstrengender Mensch gewesen sein. Vom eigenen Genie überzeugt, aber nie zu Ruhm gelangt. Cholerisch, schwermütig, einsam – und unheimlich produktiv. In seinen knapp 70 Lebensjahren hat er 16 Symphonien komponiert, sechs Konzerte, zwei Liedsammlungen und Kammermusik.

Die »Barfotasånger« machen ein Zentrum in Petterssons Schaffen aus. Sehr heterogen, was die Form angeht, aber im Stil und in der Bildsprache alle ähnlich: sehnsuchtsvoll, hemmungslos spätromantisch, ein Rückblick auf eine eigentlich überholte Gattung in Zeiten, wo Petterssons Kollegen längst eiskalte Zwölftonmusik komponierten und in Europa der Zweite Weltkrieg wütete. Bariton Olle Persson ist stimmlich genau der Richtige: Sein Ton ist schnörkellos, aber herzwarm, an den richtigen Stellen schwelgend, aber nie so schmalzig, wie man die Lieder missverstehen könnte. Das Ergebnis ist, um mal ein passendes Wort aus dem Fundus zu kramen, ergreifend.

Die beiden Konzerte für Streichorchester sprechen da eine ganz andere Sprache. Sie sind nicht mehr romantisch geprägt, sondern sprechen eine modernere Sprache. »Musica Vitae«, zuvor wonnewarmes Fundament für Perssons Bariton, spicken den Klang nun Widerhaken und genießen die expressiven Reibungen und Stolperfallen der Musik – wenn auch nicht mit ganz der Wucht, die der Choleriker Pettersson vielleicht gemeint hat.

Schade sind nur zwei Dinge. Zum einen wäre es eine Überlegung wert gewesen, alle 24 »Barfotasånger« einzuspielen und nicht nur knapp die Hälfte davon. Zum anderen ist es bedauerlich, dass das ansonsten informative Booklet aufs Abdrucken und Übersetzen der Lieder-Texte (Lyrik aus Petterssons eigener Feder übrigens) verzichtet – und jeden Hörer, der des Schwedischen nicht mächtig ist, inhaltlich ratlos zurücklässt. (sep)

Allan Pettersson: Allan Pettersson

 

Allan Pettersson: Symphonies Nos 1 & 2
(CD+DVD, 2011, BIS CD-1860 / DVD-1860)

»Sie wächst und wächst, während ich immer kleiner und kleiner werde, bis am Ende womöglich nur eine Brille übrigbleiben wird.« Das schrieb Pettersson selbst über die Arbeit an seiner ersten Sinfonie, in der er sich über Jahre immer wieder sehr verlor. Wohl weil er, nach einem überschaubaren Frühwerk vorwiegend kammermusikalischer Natur, die Essenz all seines Schaffens in diesem Werk fassen wollte. Obgleich er in den folgenden dreißig Jahren fünfzehn Sinfonien vollendete, die allgemein zu den wichtigsten das Jahrhunderts gezählt werden, konnte er die erste letztlich nie abschließen. Jüngst wurde der nimmermüde Christian Lindberg langsam so von den Skizzen des Werks aufgesogen, dass er sich die Aufgabe stellte, eine spielbare Fassung herauszuarbeiten, ohne jedoch, ganz im Sinne Petterssons, auch nur eine Note zu verändern.

Passend zum leider kaum bemerkten hundertsten Geburtstag des Komponisten liegt hiermit also, sechzig Jahre nach Entstehungsbeginn, die Uraufführung und Ersteinspielung vor, und Lindberg hat eine exzellente, für die schwedische Musikgeschichte bedeutende Arbeit geleistet. Dabei darf betont werden, dass diese Aufnahme keineswegs nur als Studienarbeit für Musiker und Wissenschaftler von Belang ist. Lindbergs Interpretation – beider Sinfonien – kann auch in künstlerischer Hinsicht als Referenzeinspielung verbucht werden, und dass es sich um eine Unvollendete handelt, spielt nach dieser Aufnahme praktisch keine Rolle mehr. Die nicht orchestrierten Passagen hat er elegant und ebenbürtig miteinbezogen. Später schrieb Pettersson größeres, vielleicht auch eingängigeres und noch persönlicheres, doch die Bedeutung, die seinem Einstieg in die Karriere als Komponist extraordinärer Sinfonien zuzuschreiben ist, sollte nicht unterschätzt werden.

Als Bonus zur CD veröffentlicht BIS Records eine DVD mit einer einstündigen Dokumentation, die streckenweise spannend wie ein Krimi die Arbeit an der ersten Sinfonie nacherzählt, sowie im zweiten Teil auch noch eine Einführung in Allan Petterssons Leben und Werk gibt, gerade auch für Einsteiger höchst empfehlenswert. Ferner ist das Booklet mit einem Text von Kollege Michael Kube vollauf lohnend. (ijb)



Siehe auch:
Christian Lindberg conducts Jan Sandström
Lindberg / Stenhammar

Allan Pettersson: Allan Pettersson: Symphonies Nos 1 & 2

Die CD »Allan Pettersson: Symphonies Nos 1 & 2« war »CD des Monats« im Monat 10 / 2011.
Und so urteilten unsere anderen Autoren darüber:

Es ist nicht übertrieben, Allan Pettersson in eine Reihe mit Grieg, Sibelius, Eliasson zu stellen. Wie gerechtfertigt es sogar ist, zeigt diese Aufnahme, die mit Wucht und Ausdruck auch Nicht-Klassik-Fetischisten überzeugen kann. Darüber hinaus kann man an Pettersson schön studieren, welch krassen Wandel die Musik im vergangenen Jahrhundert mitgemacht hat - allein das ist spannender als jeder Krimi.
Sebastian Pantel

Ich weiß nicht recht - in eine Reihe mit Grieg und Sibelius? Da würde ich doch eher Nielsen, Rautavaara und Sallinen einreihen. Sicher, interessant ist das schon, Petterssons Linien nachzuhören, aber zumindest diese Sinfonien lassen mich doch eher kalt. Aber gespannt bin ich auf die späteren (wohl moderneren?) Sinfonien von Pettersson, diese ersten wecken also sicher Neugier auf mehr.
Tim Jonathan Kleinecke

Die lieben Kollegen verhelfen einem doch immer wieder zu unverhoften Entdeckungen, die man sonst nicht gefunden hätte. Ich bekenne offen, dass ich bislang nichts von Petterssons Sinfonien gehört habe, aber das Einlassen lohnt sich. Der aufrührerische, anarchisch-naive Geist von Gustav Mahler hat hier deutliche Spuren hinterlassen. Nur dass die Naturromantik hier skandinavisch-unterkühlter ausfällt. Intensiv, anregend, mítunter aufregend!
Eva-Maria Vochazer

Eigentlich sollte lieber Klassik-Kollege Kube hier seine Wertung kundtun, denn ich gebe es zu: Mir fällt der Zugang schwer zu den sich mitunter bruchstückhaft entwickelnden Melodien. Zumindest am Abend nach einem schwer stressigen, fordernden Freitag. Pettersson wollte viel, vielleicht zu viel; manchmal erinnert er mich an Virtuosen, denen der Gaul durchgeht. Lässt man sich drauf ein, erlebt man aber immerhin einen wilden und abenteuerlichen Ritt.
Peter Bickel

 

Pettersson: Kammermusik (Konzert für Violine & Streichquartett, 3 Stücke für Violine & Klavier, Sonaten für 2 Violinen)
(2011, Musikprod. Dabringhaus & Grimm MDG 307 1528-2)

Eine etwas unausgewogene Mischung aus kurzen, noch sehr der Romantik verpflichteten und recht konventionellen Frühwerken aus den 1930er Jahren (Zwei Elegien, Andante espressivo), drei (von sieben) Sonaten für zwei Violinen von 1951 und dem in etwa zur gleichen Zeit entstandenen, gut halbstündigen Konzert für Violine und Streichquartett bietet diese CD zum hundertsten Geburtstag Allan Petterssons. Als Einführung in dessen vielseitiges und hierzulande recht unterbelichtetes kammermusikalisches Schaffen - oder auch als Wiederentdeckung - eignet sich diese Zusammenstellung gleichermaßen für Neulinge wie für Musikinteressierte, die den Komponisten bislang für seine 17 Sinfonien schätzen. So zeigen diese sieben Werke einzelne Wegmarken auf Petterssons Weg zum sinfonischen Hauptwerk auf, hatte er doch als Interpret von Geige und Bratsche seine Karriere begonnen.

Die Sonaten erweisen sich eher als Etüden, will sagen als Experimentierfelder, als Austesten von Grenzen, wogegen das Konzert sicherlich einer der letzten Schritte auf dem Weg zum großen Orchesterkomponisten war, bevor er in Paris studierte. Es erinnert phasenweise an die Quartette Bartóks, in der zerrissenen Dynamik und den dissonanten Wogen der Melodien. Vom Yamei Yu und dem Leipziger Streichquartett interpretiert, bildet es in jeden Hinsicht den klaren Höhepunkt dieser CD. (ijb)

Allan Pettersson: Pettersson: Kammermusik (Konzert für Violine & Streichquartett, 3 Stücke für Violine & Klavier, Sonaten für 2 Violinen)

 

Allan Pettersson: Symphony No.9
(CD+DVD, 2013, BIS 2038 SACD)

Anders als bei manch anderen großen Sinfonikern endete Petterssons Leben glücklicherweise nicht nach seiner Neunten. Dennoch lässt sich ein direkter Bezug zu seiner teils schweren Erkrankung jener Jahre, im Besonderen der neun Monate Krankenhausaufenthalt nach der Fertigstellung der 9. Sinfonie (1970) nicht von der Hand weisen. In solchem Zustand gleich eines der längsten einsätzigen Werke der gesamten sinfonischen Literatur zu verfassen, grenzt gewissermaßen an (Größen-)Wahn. Die Musiker werden bei diesem Opus vor enorme Anforderungen gestellt; den Spannungsbogen von gut siebzig Minuten eines permanenten Kampfes, der am Ende doch in Harmonie endet, zu gestalten, gelingt Christian Lindberg und »seinem« Sinfonieorchester Norrköping exzellent, mit intensiver Konzentration, ungeachtet mancher diskussionswerter Entscheidungen des Komponisten. Wobei, wie bereits angedeutet, das Exzentrische, das Ausufernde und das Ambitionierte hier wie selten Hand in Hand gehen.

Rasante Kontraste zwischen scheinbar mühsamen Passagen und expressiv Spektakuären, mit variantenreichen Blechbläsern, enervierend dissonanten Streichern und auftrumpfenden Schlaginstrumente, sowie (Selbst-)Zitate und musikalische Stileinflüsse wühlen den Hörer ähnlich auf wie man es von Mahlers Tänzen am Abgrund kennt. Gleichwohl stellt der Schwede sein Publikum (und seine Interpreten) vor andere, schwierigere, da weniger klar (d.h. konventionell) erfahrbare Strukturen. Wenn man bedenkt, dass Pettersson über seine folgenden Sinfonien, die er in den zehn Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 1980 verfasste, sagte, er habe sie »aus dem Tunnel des Todes« geschrieben, dann kann man hier sozusagen den Stamm jener Anstrengungen und Emotionen ersehen und erleben, streckenweise düster, unnachgiebig und angsterfüllt. Lindberg und dem Orchester Norrköping gelang eine brillante, vielleicht die bislang beste Einspielung der Neunten.

Die Hybrid-SACD erscheint, wie bereits die erste Folge mit den Sinfonien Nrn. 1 und 2, in einem Doppelpack mit einer DVD des achtzigminütigen Dokumentafilms über den Komponisten, »Människans röst« (»Vox humana«), 1973-1978 von Peter Berggren, Tommy Höglind und Gunnar Kälström fürs Schwedische Fernsehen gedreht. Der Film ist fraglos weitaus mehr gealtert als die Musik, und so bedarf es einiger Überwindung, sich mit der alten Bildqualität und der mit heutigen Augen gar sperrigen Erzählweise anzufreunden. (ijb)

Allan Pettersson: Allan Pettersson: Symphony No.9



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