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Alle Rezensionen zu Ketil Bjørnstad
(Genre »Jazz«, Land »Norwegen«)

 

La Notte
(2013, ECM/Universal ECM2300)

Eine All-Star-Band, wie man sie gar selten zu sehen oder hören bekommt: mit Andy Sheppard (Sax), Anja Lechner (Cello), Eivind Aarset (Gitarre, Elektronik), Arild Andersen (Bass), Marilyn Mazur (Percussion, Schlagzeug) und natürlich Ketil Bjørnstad selbst am Piano – eine helle Freude für jeden Liebhaber des ECM-Labels. Die drei Jahre lange Wartezeit zwischen der Aufführung und Aufnahme im Juli 2010 beim Jazzfestival in Molde, für das Bjørnstad diese Suite schrieb, und der Veröffentlichung verweist darauf, dass es bei ECM einen riesigen Fundus an hervorragenden Aufnahmen gibt, die sich auf die Füße treten. So ist »LA NOTTE« zwar nicht das erhoffte Meisterwerk geworden, aber das Gros zeitgenössischer Jazz-CDs überragt die Musik dennoch spielend.

Vor allem in den leiseren Stücken neigt die achtteilige Suite leider zum Vorhersehbaren und bewegt sich gefährlich nah am sentimentalen Klischee, besonders in den Cello-Piano-Duos in sehr gedrückter Stimmung. Auch stellt sich im Mittelteil etwas Langeweile ein, so dass man zum Ausschalten oder Weiterskippen verleitet wird. Doch gerade dann überrascht die Musik und die (Live-)Energie des Sextetts wieder mit bewegenden, mitreißenden Melodien (häufig Sheppards Saxofon) und faszinierenden klanglichen Zuspitzungen. Aarset hat man lange nicht mehr so energisch gehört; ein Höhepunkt ist sein temperamentvolles Solo und dann das Duett mit Sheppard in »VII«.

Anders allerdings als bei den exzellenten vergleichbaren Alben von Stefanio Battaglia (»RE:PASOLINI«) oder der Tarkovsky-Trilogie von François Couturier lassen sich bei »LA NOTTE« keine direkten Verbindungen zu Leben und Werk des Autorenfilmers Antonioni ziehen, dessen berühmtester Film Bjørnstad als Inspiration der Suite sowie für Titel und Covermotiv Pate standen. Man möchte sogar anmerken, dass Antonionis Filme sich nie zu derart schlichter Melancholie bemüßigt sahen. (ijb)



Siehe auch:
Terje Rypdal
Marilyn Mazur
Arild Andersen
Eivind Aarset


Zum Artikel über Ketil Bjørnstad


Zur Fotogalerie über Ketil Bjørnstad

Ketil Bjørnstad: La Notte

Offizielle Website

Offizielle Website      www.ketilbjornstad.com

   

Images / Shimmering
(2 CDs, 2015, Grappa GRCD4523 / 4515+4516)

Dass sich Ketil Bjørnstad gerne an einen Bechstein- oder Steinway-Flügel setzt und ganz frei dahinimprovisiert, bezeugen bereits eine Reihe von Alben auf verschiedenen Labels wie das 3-CD-Set »RAINBOW SESSIONS« (Emarcy) und die Solo-CD des Doppelalbums »VINDING'S MUSIC« (ECM). Auch »EARLY PIANO MUSIC« (Hubro) bot letztlich mehr vom gleichen, obgleich die Doppel-CD als komponierte Musik gekennzeichnet wurde.

In den Detailangaben dieser, beim großen norwegischen Label Grappa veröffentlichten CDs findet sich haarklein aufgeführt, um welchen Bechstein-Flügel es sich handelt, inklusive der Seriennummer. So weit kann die Liebe eines Pianisten gehen. Auch wird angegeben, dass die 16 eher kurzen Improvisationen »IMAGES« am Donnerstag, dem 23. Oktober 2014 bei Propeller Music in Oslo aufgenommen wurden (mit welcher Mikrofonierung Mike Hartung dabei arbeitete, wird nicht erwähnt) und die 14 Stücke der CD »SHIMMERING« am Mittwoch, dem 30. Mai 2012 in Pettersens Kolonial Lydstudio in Hønefoss mit Espen Amundsen eingespielt wurden. Bei beiden Sessions war darüber hinaus Klavierstimmer Trond Hellstrøm beteiligt. Es handelt sich hierbei um einen Flügel, der Bjørnstad sehr ans Herz gewachsen ist, den er für »VINDING'S MUSIC« bereits nutzte und der nun nach der Schließung des einen Studios zum anderen transportiert wurde.

Für Klavierimpro-Genießer und Bjørnstad-Fans bieten die beiden wahlweise einzeln oder im Doppelpack erhältlichen Silberlinge zwei reizvolle Stunden melodischer Feinsinnigkeit und Raffinesse. Doch auch für alle anderen noch sehr schöne Musik, die den Norweger vor allem beim vor Publikum eingespielten »SHIMMERING« in bester Jarrett-Solo-Laune zeigt. Doch bleibt zumindest zu erwähnen, dass Ketil Bjørnstad oft spannendere Werke aufs Magnetband (bzw. auf die Festplatte) zaubert, wenn er gemeinsam mit anderen Musikern spielt und improvisiert. (ijb)



Siehe auch:
Vinding's Music – Songs From The Alder Thicket

   

Early Piano Music
(2011, Hubro HUBROCD2506)

Ketil Bjørnstad arbeitet ja mit vielen Projekten an der Grenze zum allzu Einfachen. Meist - und das macht ihn zu einem so gefragten wie auch guten Musiker - gelingt es ihm, diese Grenze gerade eben nicht zu überschreiten. Also Musik zu machen, die man sofort versteht - und die einen trotzdem berührt.

Diese Doppel-CD versammelt komponierte Klavier-Solo-Improvisationen aus der Mitter der 80er. Und hier befindet sich Bjørnstad - man muss das so hart sagen - kilometerweit hinter der Grenze. Auf CD1 hören wir 21 Preludes, auf CD2 acht Werke namens "Pianology". Sie klingen wie Hintergrund-Barmusik. Unaufdringlich, ein bisschen schnulzig, ein bisschen melancholisch. Für Klassik zu flach, für Jazz zu lahm, für Minimalismus à la Philip Glass zu wenig radikal. Keine Leerstellen, keine einzige Kante. Musik für die besinnlichen Stellen in Unternehmens-Imagefilmen. Das ist deshalb besonders traurig, weil wir wissen, dass Børnstad das so viel besser kann. Manchmal ist es besser, Archive nicht zu öffnen oder wenigstens nicht alles ans Licht zu zerren, was man dort findet. (sep)

   

Remembrance
(2010, ECM/Universal ECM2149)

Die Suite mit dem adäquaten Titel »REMEMBRANCE« (deren elf Teile ebenfalls diesen Titel, ergänzt um römische Zahlen tragen) präsentiert Altmeister Bjørnstad in einer Art altmeisterlichem Trio mit dem sensiblen, auch schon bald siebzigjährigen Schlagzeuger Jon Christensen und dem etwas jüngeren, gegenwärtig überaus aktiven Tore Brunborg am Saxofon. Dass Bjørnstads Name ganz oben steht, mag ebenso in alphabetischer Reihenfolge begründet sein wie darin, dass die Stücke ihm als Komponisten zugeschrieben werden. Als dominierender Leader tritt er nicht in Erscheinung, vielmehr ist das Album ein gleichrangiges Miteinander dreier Meister ihres Fachs — ihres jeweiligen Instruments wie des skandinavischen bzw. europäischen Jazz überhaupt.

So gibt es an dieser CD nichts auszusetzen; sogar das Covermotiv ist eine Glanzleistung. Jeder ECM-Liebhaber wird die starke Präsenz der drei —bzw. fünf, mit Produzent Eicher und Rainbow-Studiochef Kongshaug an den Reglern— Vertrauten zweifellos hoch schätzen, die klangvolle Souveränität der Melodien, die unaufdringliche Jazz-Meisterschaft mit subtilen volksmusikalischen Assoziationen... Ein veredeltes, dichtes und konsistentes Kapitel im bereits lebendigen und reichhaltigen Gesamtwerk dieser Musiker. (ijb)



Siehe auch:
Tord Gustavsen Quartet
Tore Brunborg
Jon Balke / Magnetic North Orchestra
Jarrett Garbarek Danielsson Christensen

   

Devotions
(2007, Emarcy/Universal 0602517332010)

Viele vergleichbare Jazzplatten hat der norwegische Altmeister über die Jahrzehnte herausgebracht. Anders als die poetisch vielschichtigen ECM-Projekte zeigen seine Universal-Alben den Pianisten als reichlich entspannten Jazzpopschmeichler, der kaum Kanten zeigt und und stets nette Melodien in petto hat.

»DEVOTIONS« spielte Bjørnstad im Januar 2007 als Ältere-Herren-Quartett mit Alex Riel (dr, perc), Wolfgang Plaschg (fl, sax, bcl) und Basslegende Arild Andersen im Rainbow Studio mit Jan Erik Kongshaug ein. Die 77 Minuten lange CD enthält durchweg versöhnende Jazz-Schmeicheleien, mit Melodien zum Mitsummen und Schwelgen. Qualitativ hochwertig, aber zu harmoniesüchtig. (lha)



Siehe auch:
Alex Riel Trio
Arild Andersen
Arild Andersen Trio
Koppel, Gunnarsson, Riel & Andersson

   

Rainbow Sessions
(3 CDs, 2006, Emarcy/Universal 0602498561324)

Wer das Œvre des norwegischen Pianisten verfolgt, der weiß, dass dieser eine besondere Vorliebe für das Osloer Rainbow Studio und dessen Akustik hegt. Als nun das Rainbow Studio 2004 in neue Räumlichkeiten umzog, entstand die Idee für diese dreiteilige Aufnahme-Session. Die erste CD »THE LONG FAREWELL (FINAL RAINBOW SESSION)« war die letzte Aufnahme überhaupt, die im Juni 2004 noch in den alten Räumen stattfand. Trotz des hochsommerlichen Tages meint man ein wenig von der Schwermut zu spüren, mit der sich der Pianist von dem eine ganze Jazz-Epoche prägenden Studio in der Christies Gate verabschiede-te.

»THE RAINBOW (FIRST NEW RAINBOW SESSION)« entstand dann nur sechs Wochen später in den neuen Studioräumen. Die vorherrschende Stimmung: verträumt, vorsichtig, fast weihevoll. Wieder einige Monate später, im Dezember 2004, komplettierte Bjørnstad seine »RAINBOW SESSIONS«: Er und Kongshaug waren zwischenzeitlich in Hamburg gewesen und hatten bei Steinway eines unter acht laut Bjørnstad »bemerkenswerten« D-Modellen für das neue Studio ausgesucht. »THE WAY THROUGH THE WOODS (THE NEW STEINWAY RAINBOW SESSION)« entstand im neuen Studio auf dem neuen Flügel – beglückt, entspannt und hörbar mit der Welt im Reinen. »Man kann auf ihm dynamischer spielen als auf einigen der älteren Steinways«, beschreibt denn auch Bjørnstad das neue Instrument. Für Liebhaber ruhiger Solo-Piano-Musik ein Hörfest! (peb)



Siehe auch:
Terje Rypdal
Arve Henriksen
Kolbein Falkeid
Pop-CDs von Ketil Bjørnstad

   

Floating
(2005, Verve/Universal 06024 987 2884)

»FLOATING« ist ein Debüt in vielerlei Hinsicht: Erstens ist die CD Ketil Bjørnstads erste Aufnahme im Piano-Trio, mit dem aufs Höchste konzentrierten Palle Danielsson am Bass und der mit unglaublich phantasievoller Becken- und Glöckchenarbeit agierenden Drummerin Marilyn Mazur. Man muss dazu wissen: Das Trio scheute Bjørnstad laut eigener Auskunft, weil ein Pianist dort gern dazu verleitet wird, zu viele Noten und zu solierend zu spielen. Kein Problem für einen Melodiker wie ihn: Das Piano schwelgt in einer vollmundigen Melodien nach der anderen – und zu viele Noten? Nix da!

Die zweite Neuerung: Star-Tonmeister und Rainbow Studio-Besitzer Jan-Erik Kongshaug ist mit seinem Studio umgezogen, und Bjørnstad wählte für ihn bei Steinway Hamburg einen neuen Flügel aus. »FLOATING« entstand in zwei Tagen auf diesem neuen Pracht-Instrument, mit einem Pracht-Sound und einer Pracht-Besetzung. Hut ab! (peb)



Siehe auch:
Marilyn Mazur
Palle Danielsson mit Jarrett, Garbarek & Christensen
Jan Erik Kongshaug
Mazur, Cronholm & Jonsson

   

Before The Light
(2002, November Music NVR 2019-2)

Auf »BEFORE THE LIGHT« spielte sich das Team Ketil Bjørnstad (Piano, Synthesizer), Eivind Aarset (Gitarre), Nora Taksdal (Viola) und Kjetil Bjerkestrand (Synthesizer, Sampler, Percussion) anscheinend für den Nachfolger »THE NEST« warm: Im Vergleich zum Folge-Werk wirkt das als Soundtrack konzipierte Album – der Song »Intimacy« etwa fand beim Film »Just A Kiss« Verwendung – in der Tat eher wie eine Fingerübung: Techno-lastiger, weniger konzeptionell und statt Songwriting-orientiert mehr hilflos experimentell.

Sicher – zauberhafte Beiträge wie etwa das oben erwähnte »Intimacy« oder »Cookie's Face No. 1 & 2« finden sich einige, aber die nicht immer stimmigen Brüche und wenig überzeugenden Drumloops erschweren ein kompromissloses Eintauchen. Aber so ist das halt mit den Soundtracks ... (peb)

   

New Life
(2002, Emarcy/Universal 017 265-2)

Ketil Bjørnstad muss schockiert gewesen sein, als er 1997 hörte, dass das Osloer Major Studio geschlossen werden sollte. Sofort buchte er einen Aufnahmetag in diesem Studio, in dem in den Siebzigern einige der wichtigsten norwegischen Jazz-Aufnahmen entstanden – darunter auch seine frühe Einspielungen. Es war eine melancholische Session, und das hört man den zwölf Solo-Piano-Stücken mit jedem Ton an.

Es war auch eine Zeit der Erinnerung an vergangene Stücke: Die zwölf »live«, also ohne nachträgliches Editieren eingespielten Nummern spannen einen Bogen vom still-andächtigen »Blue Man« über tongewordene Naturszenerien wie »Song For The Sun« oder »By The Fjord« bis zum versöhnlichen Titeltrack – bisweilen an Erik Satie erinnernd und nah an der Kitsch-Grenze, aber diese nicht überschreitend. Übrigens: Das Major Studio wurde doch nicht geschlossen. (peb)

   

Epigraphs
(2000, ECM/Universal 543.159-2)

Obwohl das Wasser diesmal nicht offensichtliche Inspiration war, passt diese Aufnahme stilistisch doch nahtlos in das Bjørnstads restliche Œvre: Der Pianist und der Cellist widmeten sich diesmal der Renaissance: Sie nahmen Motive von William Byrd und Orlando Gibbons und formten aus ihnen modern-reduzierte Kammermusik, mit einem guten Schuss Romantik und in vorbildlicher Klangqualität.

Dann ergänzten sie diese zwei Stücke mit eigenen Kompositionen im selben Renaissance-Geiste – und fertig sind die erneut sanft fließende und geheimnisvollen »EPIGRAPHS«. Musik, bei der man zu sich selbst findet und die, wenn die CD längst zu Ende ist, sich noch immer in langsam kreiselnden Bewegungen weiter bewegt und wie ein sanfter Leitstern im Kopf neue Räume öffnet. Weniger ist mehr. (peb)

   

The Sea II
(1998, ECM/Universal 537.341-2)

Das nasse Element lässt Bjørnstad nicht mehr los. Nicht mehr ganz so eindringlich und klangbildnerisch, dafür mit einer Traum-Mannschaft brandet »THE SEA II« heran: Cellist David Darling addiert eine kontemplative, ja meditative Komponente, und der große Jon Christensen, Meister der Beckenarbeit, zeichnet sensibel die Gezeiten des Wassers nach. Terje Rypdal bleibt meist im Hintergrund, doch wenn er an die Saiten gebeten wird, beschwört er dramatische Wechsel und die unkontrollierbare Gewalt des Wassers.

Die Kompositionen wirken insgesamt nicht mehr so schlüssig wie sonst bei diesem melodisch denkenden Pianisten üblich, was aber auch am Konzept der Band liegt. Improvisation spielt eine zentrale Rolle; eine feste oder wenigstens erkennbare Metrik findet man kaum. Wie auch – bei Wasser? (peb)



Siehe auch:
Terje Rypdal
mehr Jazz von Terje Rypdal

   

The River
(1997, ECM/Universal 531.170.2)

Oft sind es gerade die stillen und unscheinbaren Aufnahmen, die am nachhaltigsten wirken. Auf »THE RIVER« – einer weiteren Folge seines Wasser-Zyklus – tat sich Bjørnstad nur mit Cellist David Darling zusammen, während er doch ansonsten meist noch Gitarrist Terje Rypdal und Trommler Jon Christensen in sein Ensemble holt.

Bjørnstads Konzeptalben über Wasser, von denen »THE RIVER« weder das erste noch das letzte war, präsentieren sich als klangmalerische Bilder mit perfekt gewähltem Thema: Sie zeigen nur unmerkliche Veränderungen und stellen das langsame Dahintreiben mit beispielloser Effizienz dar – kein Ton ist hier zuviel. Hinzu kommt, dass sich der fließende Charakter des Cello und der tröpfelnde Anschlag des Flügels ideal ergänzen: eine klug gewählte Besetzung ... und eine schwerelose Platte zum Eintauchen und Treibenlassen; irgendwo zwischen der pianistischen Brillanz von Keith Jarrett und der Klangmalerei von Paul Winter. (peb)

   

Water Stories
(1993, ECM/Universal 519.076-2)

Ketil Bjørnstads Zyklus-Beginn über das feuchte Element noch heute als epochales ist Werk zu werten: Kraftvoll, schneidend scharf und dennoch mit vollkommener Eleganz vertont der klassisch geschulte Pianist in zwölf Sätzen den Weg des Wassers vom Gletscher über Eisverschiebungen und – etwa 10.000 Jahre später – mächtige Wasserfälle bis hinein ins Meer.

Ein großes, für das an der wilden Westküste stattfinden Rosendal Music Festival komponiertes Thema, das große Musiker erfordert: Terje Rypdal legt in jeden kreischenden, Vibrato-getränkten Gitarren-Schrei noch mehr Dramatik, das Dreamteam Bjørn Kjellemyr (Bass) und Jon Christensen (Drums) findet das entsprechend unterkühlte und dennoch mächtige Fundament. In der zweiten Hälfte wird Christensen abgelöst von Zweit-Drummer Per Hillestad, eigentlich Rock-Drummer u.a. bei A-ha. (peb)



Siehe auch:
Terje Rypdal
A-ha



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