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Lange Rezensionen 1 - 10 von 623 im Genre »Metal« (insgesamt 1255)

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1349: Revelations of the Black Flame
(2009, Candlelight CANDLE261CD ) - Norwegen

Zwiespältig ist sie, die neue Scheibe von 1349 um den Satyricon-Schlagzeuger Kjetil »Frost« Haraldstad. So zelebriert die 1997 in Alvheim gegründete Truppe auf »REVELATIONS OF THE BLACK FLAME« eine Art »Dauer-Intro«: Viel Ambientgeplätscher statt heftigen Schwarzmetall-Gewitters; wenig erinnert an frühere Zeiten – Stichwort: »HELLFIRE« (2005). Der Bandname bezieht sich übrigens auf das Jahr 1349, in dem die Pestepidemie Norwegen heimsuchte und die Bevölkerung stark dezimierte – apropos: Stark dezimiert wird hier auch der Black Metal-Anteil:

Während Fronter Ravn röchelt und faucht, schreddern Gitarrist Archaon und Basser Seidemann selten heftig über ihre Instrumente wie in »Maggot Fetus… Teeth Like Thorns« oder »At The Gate...«, meist dominieren düster-atmosphärische (Füll-)Passagen wie »Horns« oder »Solitude« den Dreiviertelstünder. Fazit: Fans der frühen Veröffentlichungen, werden sich mit den neuen 1349 schwer tun – vielleicht hätte sich Norwegens Ex-Knüppelbande passend zum radikalen Stil auch einen neuen Namen überstülpen sollen. (nat)



Mehr CDs von 1349



Siehe auch:
Satyricon

 1349: Revelations of the Black Flame

Offizielle Website

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8th Sin: Cosmogenesis
(2012, Soulseller Records SSR057 ) - Schweden

»COSMOGENESIS« von 8th Sin sollte eigentlich bereits 2006 erscheinen und damit direkt an die Vorgänger »SINNERS INC« (2004) und »ANGELSEED & DEMONMILK« (2005) anknüpfen. Einer der Gründe für die sechsjährige Verzögerung ist unter anderem das intensive Touren von Michael Bohlin (Gitarre) und Johan Husgafvel (Bass) mit Pain.

Eine Stunde und fünf Minuten Quälerei später, wünsche ich mir, das Album wäre niemals erschienen. Ich habe keine Ahnung was die Bandköpfe Bohlin und Sänger IT alias Tony Särkkä (Ex-Gitarrist bei Abruptum, Ophthalamia, Vondur) hier versuchen. Der Opener »Teonanacatl (Flesh Of The Gods)« startet mit seltsamen Samples, es folgt ein Krupps-für-Arme-Groove, dem sich talentbefreiter Hardrock bis Power Metal-Gesang anschließt. Was soll das sein? Industrial-Metal mit Jodelarien? Das anschließende »Perfectly Wrong« hat zumindest einen halbwegs netten Refrain, der aber zwischen grausigem Mikro-Fiepen und desorientiertem Elektro-Piepen völlig untergeht – und schließlich in der Selbsterkenntnis gipfelt: »Everything's so perfectly wrong«. Jau.

In diesem Stil geht es weiter, hier ein Schlenker gen Depeche Mode, dort ein Hauch Clawfinger, jede Menge Gastsänger inklusive von Joacim Cans (Cans, Hammerfall) bis Peter Tägtgren (Pain, Hypocrisy). Die 43-minütige Kombination aus schlechten Elektrospielereien und 0815-Riffs lockert der Vierer durch eine schaurige Ballade (mit Sirenen!) auf. Ähm Jungs … Songwriting? Melodien? Abwechslung? Überraschung? Schon mal gehört? Das Ganze toppen die Schweden damit, dass auf die neun verkrampften Songs noch fünf Bonustracks folgen. FÜNF! Neben irgendwelchen überflüssigen Mixen (»Mobhead 12 Mix« / »Rectifier Club Mix «) schänden 8th Sin auch noch Depeche Modes »Walking In My Shoes« sowie Venoms »Black Metal«. Peinlich, peinlich. Peinlich.

Finger weg von diesem Album! Da lieber Krupps. Oder Deathstars. Oder Nine Inch Nails. Oder mein Küchenmixer gepaart mit dem Schlagbohrer aus der Nachbarwohnung plus Jaulen eines auf den Schwanz getretenen Hundes vorm Fenster. (nat)



Siehe auch:
Cans
Deathstars


 8th Sin: Cosmogenesis

Offizielle Website

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A Canorous Quintet: The Quintessence
(2013, Cyclone Empire CYC 105-2 ) - Schweden

Wer A Canorous Quintett schon immer für eine der unterbewertetsten Bands gehalten hat, kann sich über die Würdigung Cyclone Empires freuen: Die Plattenfirma veröffentlicht zum 20-jährigen Bandbestehen eine Doppel-CD mit mehr als zwei Stunden Gesamtspielzeit. Zusätzlich zu den beiden Alben »SILENCE OF THE WORLD BEYOND« (1996) und »THE ONLY PURE HATE« (1998) packen sie die EP »AS TEARS« (1995) obendrauf sowie einige Bonustracks, kurz: Alles was die Schweden jemals offiziell veröffentlicht haben plus zwei bis dato unveröffentlichte Stücke (»Dreamcloud«, »Welcome To Your End«).

Ein fettes Paket – dennoch erreichte die (Melodic) Death-Kapelle nie den Bekanntheitsgrad ihrer Landsleute At The Gates, Dark Tranquillity oder In Flames. Möglicherweise mit ein Grund, weswegen Fredrik Anderson (hier erst Gitarrist, dann Schlagzeuger) zu Amon Amarth wechselte. Stilistisch passen sie nicht ganz zu den erwähnten Kapellen, immer wieder klingen einige Black Metal-Anteile à la Dissection durch. Klirrend kalte (Doppel)Gitarren, scheppernd-rasselndes Schlagzeug und ein röchelnder, fauchender Mårten Hansen gipfeln in Killernummern wie dem Titeltrack »Silence Of The World Beyond«, »The Orchid Sleeps« oder »The Black Spiral«. Einen Kritikpunkt gibt es aber: Die Produktion dürfte etwas ausgewogener sein.

Für die Statistik: A Canorous Quintet änderten später ihren Namen erst in The Plague, dann in This Ending. (nat)



Siehe auch:
Amon Amarth
Dark Tranquillity

In Flames

Dissection


 A Canorous Quintet: The Quintessence

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A.R.G.: Redemption From Refaim
(2015, Ranka Kustannus /Soulfood - ) - Finnland

A.R.G. bedeutete ursprünglich »Aku Raaska Group«, benannt nach dem ersten, kurzzeitigen Sänger, und wurde später in »Ancient Rotten Graveguards« umgedeutet. Zwar wurde die finnische Kapelle schon anno 1987 gegründet, doch lag sie ab 1994 auf Eis und wurde erst 2011 wiederbelebt – was die spärlich Anzahl von bis dato nur zwei Alben (plus diverse Demos und EPs) erklärt: »ENTRANCE« (1989) und »ONE WORLD WITHOUT THE END« (1991). 2015 legt die Truppe aus Kuusamo mit »REDEMPTION FROM REFAIM« ihren Drittling vor und nennt ihren Stil »Reindeer Metal«; ich nenne ihn angedeathten Old School Thrash, was wunderbar zum Gründungsjahr passt.

Bis auf den neuen Schlagzeuger Timo Hanhijoki (u.a. Corpset, Frostborn) entspricht die Truppe der Original-Besetzung, abzüglich Aku Raaska. Die Gitarristen Jari Kelloniemi (Corpset, ex-Lycantrophy) und Vesa »Wesleyer« Säkkinen (Anger Cell, ex-Lycantrophy, ex-Pain Confessor) schrubben Riffs à la Ruhrpott mit einem Hauch Bay Area während Basser/Sänger Tenho »Tepa« Kareen/Karjalainen (Gorem) knapp 38 Minuten lang in fieser Death-Manier ins Mikro röchelt. Anspieltipps: Das brutal geschredderte »Equilibrium« mit teils doppeltem Gesang, das ebenso brachiale, schnelle »Hypocritical Rites« und die schwere Midtempo-Nummer »Bloodstar«. Wer eine Mixtur aus Death und Old School Thrash mag, ist hier bestens aufgehoben. (nat)



Siehe auch:
Pain Confessor

 A.R.G.: Redemption From Refaim

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Above Symmetry: Ripples
(2011, Inside Out 4945540 ) - Norwegen

Eben hießen sie noch Aspera, nun mussten sich die Norweger um Sänger Atle Pettersen, warum auch immer, umbenennen: Unter dem Namen Above Symmetry veröffentlichen sie ihr Debüt »RIPPLES« erneut, mit drei neuen Songs, Videoclip zu »Traces Inside« und mit neuem Cover.

Zur vollständigen Bewertung der ersten zehn Songs, bitte bei Aspera nachlesen, hier nur die Kurzfassung. Durchdachtes, abwechslungsreiches, glasklar produziertes Album mit technisch hochwertigen, keyboardlastigen Songs à la Pagan's Mind, mit Querverweisen auf Symphony X, Circus Maximus, Dream Theater und Pain Of Salvation. Fehlende Eigenständigkeit und zu kurze Halbwertszeit führen zum Punktabzug.

Zu den drei Bonustracks kann ich nur soviel sagen: Zwei sind überarbeitete Versionen der bereits bekannten Lieder »Traces Inside« und »Ripples«, das einzige neue Stück ist »Trails Of Clarity«. Wie sie klingen entzieht sich meiner Kenntnis, da sie nicht Teil dieser Promo-CD sind. Möge es der geneigte Hörer selbst ergründen. (nat)



Siehe auch:
Aspera

 Above Symmetry: Ripples

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Acacia: Tills Döden Skiljer Oss Åt
(2013, Art Of Propaganda ? ) - Schweden

Depressive Black Metal? Was es nicht alles gibt. Livsnekad gehörte in diese Kategorie, »TILLS DÖDEN SKILJER OSS ÅT« scheint sich nicht weit von diesen Wurzeln zu entfernen. Vier Jahre arbeiteten Livsnekad an dem Album, nach dessen Fertigstellung die Schweden, warum auch immer, beschlossen es unter dem Namen Acacia zu veröffentlichen. Textlich und musikalisch drehen sich die fünf überlangen Stücke um Verzweiflung und Tod, der Suche nach der wahren Liebe und dem Sinn des Lebens.

In »Död Mans Mask«, mit sechseinhalb Minuten das kürzeste Lied, bauen die Musiker fast in Zeitlupe, ein sehr melodisches und minimalistisches Fundament für den Gesang von Ulf Nylin und Moa Thorén. In »Förnimmelsens Lund Af Längtan« geht es dagegen nach vielen schleppenden und getragenen Passagen richtig zur Sache, dann reduziert sich die Geschwindigkeit wieder, bis es schließlich gemächlich verhallt. Die 17-minütige »Amourens Redoxreaktion« beginnt nach wenigen Takten mit Black Metal-Drumming, während die Gitarren sich deutlich langsamer dazu bewegen. Dann übernimmt eine Klaviermelodie die Führung, begleitet von dem Duo Nylin / Thorén – bis ein schwarzmetallsicher Rückfall das Lied ereilt. Danach wechseln sich schleppende, getragene und Black Metal-Parts ab. In dieser Bandbreite bewegt sich das komplette, einstündige Opus, handwerklich bemerkenswert und emotional aufgeladen.

Und wer jetzt denkt, »BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET« sei »Suicidal Black Metal«, der hält was die Band auf der (Livsnekad-)Website entgegen: »We are often misheard and people often interpret our music as an attempt to producing a pathetic suicidal culture. We can all agree that life is tough sometimes, but suicide and self-mutilation is absolutely not the answer. […] So remember that Livsnekad is a celebration to life… for what life is really all about…both the upside and the downside of it.« (nat)

 Acacia: Tills Döden Skiljer Oss Åt

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Achenar: Sacred Duality
(2014, Eigenverlag - ) - Norwegen

Achenar waren eine der Bands auf dem »Norsk Urskog – Vol.III«-Sampler (2011), die Lust auf mehr machten – und damals ein gerade ein Jahr junges Soloprojekt von Åsmund Folkestad, der Achenar ins Leben rief, um atmosphärischen (Black) Metal zu schaffen. Nun, drei Jahre später, ist es endlich so weit: Folkestad und seine willigen Mitstreiter Glenn Remy (Gesang/Bass) und Vegard Liverød (Schlagzeug legen ihre Debüt-EP »SACRED DUALITY« vor.

Die fünf überlangen Songs haben schwarzmetallische Wurzeln aus denen melancholische, atmosphärische Melodien emporwachsen. Wenngleich die Norweger nichts neu erfinden, haben sie doch einige vielversprechende, hörenswerte Aspekte. Vor allem der harsche, grimmige Gesang überzeugt während der gesamten Spieldauer, nicht nur zu den schnellen Passagen wie im Titeltrack, sondern auch zu den schön schleppend hypnotischen Midtempo-Abschnitten, wie in »Morgenstjerne«. Mit »Under Nordlyset«, einem Ausreißer – da zum einen instrumental (Synthies) und zum andern durch seinen sphärischen Klangkosmos, setzt das Trio einen unerwarteten Schlusspunkt. Fazit: Macht immer noch Lust auf mehr, ich bin gespannt auf das erste »richtige« Album. (nat)



Siehe auch:
Norsk Urskog – Vol. 3 2011

 Achenar: Sacred Duality

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Adept: Death Dealers
(2011, Panic & Action Panic18 ) - Schweden

Auf ihrer zweiten Scheibe toben Adept durch die Metalcore-Landschaft, angelehnt an Caliban und Callejon. »DEATH DEALERS« bietet nebst gutem Klang einige gute Melodien und ernsthafte Bemühung um Abwechslung. Manchmal wollen die Schweden allerdings zuviel auf einmal: So überladen sie bereits den Opener »First Round, First Minute« mit tiefen Riffs, melodischen Gitarren, Grunzen, Schreien und Rhythmuswechseln, dass es den Hörer schwindelt.

Zwischen einigen Höhepunkten wie »Hope« oder dem finalen »This Ends Tonight« schaffen es Adept allerdings sich selbst zu kopieren – was zum Zeitpunkt des Hörens erst mal nicht auffällt, so energisch, unbändig und spielfreudig wüten sie. Doch kaum sind die letzten Takte des knapp 43-minütigen Werkes verhallt, stellt sich die Frage: Was bleibt? Ein technisch virtuoses Album mit kalkuliertem Songwriting der Marke »auf Nummer sicher gehend«, das hauptsächlich für den Moment lebt. Reicht das? (nat)



Siehe auch:
I Am Hunger

 Adept: Death Dealers

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Aeternus: …And The Seventh His Soul Detesteth
(2013, Dark Essence Records KAR071 ) - Norwegen

Nach siebenjähriger Abstinenz kehren Aeternus um Sänger / Gitarrist / Bassist Ares (Ex-Gorgoroth) zurück: Mit dem Album » ...AND THE SEVENTH HIS SOUL DETESTETH« sowie dem neuen Schlagzeuger Phobos (Malsain, Gravdal) und neuem Gitarristen Specter (Gravdal, Tortorum). Unter der Bezeichnung »Dark Metal« verquirlt die 1993 gegründete Kapelle Death und Black Metal, unterbrochen durch eingeschobene Akustikgitarren-Passagen wie in »Spurcitias« oder dem komplett instrumentalen »Hubris«.

Nicht nur diese willkürlich wirkenden Einschübe irritieren, generell fragt sich der geneigte Hörer in welches Genre die Gitarren unterwegs sind: Die Soli jaulen irgendwo zwischen klassischem Heavy und Prog durch die Gegend, die Riffs torkeln durch diverse Genres. Sehr nach das-hab-ich-exakt-so-schon-mal-gehört klingt die schwarzmetallische Gitarrenmelodie in »Ruin And Resurrect« – wenn mir nur einfiele wo. Generell fällt einiges auf dem 52-Minüter in die das-hab-ich-so-ähnlich-schon-mal-gehört-Schublade; trotzdem bleiben die zehn Lieder, leider auch nach mehrmaligem Hören, nicht im Ohr hängen. Bitte Aeternus, gebt uns mehr gelungene Momente, wie dem geilen Groove in »Reap What You Saw«, oder erklärt eure Akustikgitarren zum Leitmotiv – und benutzt sie nicht nur als beliebig wirkende Versatzstücke.

PS: Die limitierte Ausgabe enthält als Bonus die »DARK SORCERY« aus dem Jahre 1995. (nat)



Siehe auch:
Gorgoroth
Galar


 Aeternus: …And The Seventh His Soul Detesteth

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Afgrund: Vid Helvetets Grindar
(2009, Candlelight CANDLE278CD ) - Schweden

Afgrund wollen wohl einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen: 15 Songs prügeln sie auf »VID HELVETETS GRINDAR« in knapp 28 Minuten durch. So wird »The Great Cover-Up Apocalypse« mit dreieinhalb Minuten zum absoluten König in Sachen »Überlänge«. In möglichst hohem Tempo, möglichst laut lärmend schlagen sich die Schweden rotzig und grob durch die Tracks. Bass samt Schlagzeug feuern konstant, Ruhepausen wie in»The Empire« sind äußerst rar gesät. Melodien muss man ebenfalls mit der Lupe suchen, Ausnahmen wie (der Anfang von) »Kuken Som Vapen« bestätigen die Regel.

Das Geschrei und Gekeife bewegt sich in höheren, fast punkartigen Lagen – und im Gegensatz zum Drumming, von dem man jeden Tob heraushören kann, klingt der Text deutlich weniger verständlich. Das liegt aber keinesfalls an der Produktion, sondern einzig am Gebaren des Fronters. Freunde von Grindcore mit Hardcore-Einsprengseln könnten ihren Gefallen finden, an dieser ziemlich melodieneutralen Knüppel und Brüll-Scheibe. Wer Combos zwischen Nasum und Rotten Sound mag, könnte ebenfalls ein Ohr riskieren. (nat)



Siehe auch:
Nasum
Rotten Sound


 Afgrund: Vid Helvetets Grindar

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Lange Rezensionen 1 - 10 von 623 im Genre »Metal« (insgesamt 1255)

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