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Lange Rezensionen 1 - 10 von 1043 im Genre »Pop« (insgesamt 1819)

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(((S))): Phantom
(2010, AF Music AFM083S ) - Dänemark

Wer sich hinter wabernden Synthieklängen im Halbdunkel verbirgt und die Welt in stylishes Schwarz taucht, der will vielleicht nicht gefunden werden. Will sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Denn im Hellen würde offenkundig, dass das dänische Quartett mit dem »ungooglebaren Bandnamen« auf seiner zweiten Veröffentlichung »PHANTOM« durchweg geborgte Kleidung trägt, die seit schon seit 30 Jahren sorgsam aufgebügelt wird. Massive Referenzen an die blassen Dandy-Weltverächter aus den 80ern wie New Order oder Visage. Plus eine große Portion dick aufgetragenem Hedonismus aus ebenjenem »ich blende, also bin ich-Jahrzehnt«. Die Flagge der selbstbewusst-affektierten Poseure wollen sie wie ein Triumphbanner vor sich hertragen. Schade nur, dass sich der Stoff nur lustlos bauscht.

Obwohl Songs wie »Lonely Is The Lighthouse« durchaus tanzbare Dekadenz verbreiten, trägt die selbstverliebte Retro-Attitüde der Band kein ganzes Album. Da reicht es auch nicht, mit den nachtaktiven Goth-Jüngern zu flirten und das Kajalschwarz dick auf den Lidrand aufzutragen. Harmlosigkeit, Seichtheit und leichte Goutierbarkeit beißen sich mit der eigentlich intendierten, rätselhaften Düsternis. (((S))) aber sind ungefähr so geheimnisvoll wie Lothar Matthäus. (emv)



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 (((S))): Phantom

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-phy: Love Songs From Mars
(2003, Apricot Records /Freibank ) - Norwegen

Sie wollen so viele CDs wie möglich verkaufen. Sie wollen durch die ganze Welt touren. Und auch weit außerhalb Norwegens soll man ihre Musik genießen. Es sei ihnen gegönnt, weil berechtigt. Denn die drei Ladies Ellen Ersfjord (Bass, Gesang), Ingrid M. Tolstad (Gitarre, Gesang) und Vigdis Sjelmo (Schlagzeug, Percussion) bieten wunderbar kompakte wie zugleich verspielte Songs - mal durchaus gediegen krachig, dann wieder melodisch eingängig.

Durchaus lassen sich Vorlieben oder auch Vorbilder erkennen: U2, The Cure, die B-52 und immer wieder auch Blondie - gerade was den Gesang angeht. Aber -phy ist eine dieser seltenen Gruppen, die sich einerseits in einer Traditionslinie bewegen und doch eine ganz eigene Richtung eingeschlagen haben mit diesem zupackendem Debütalbum, dieser erfrischenden Sommerplatte, diesem rezeptfreiem Anti-Depressivum. (frk)

 -phy: Love Songs From Mars

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1000 Gram: Ken Sent Me
(2012, Fixe Recordings /Broken Silence FIXE006 ) - Grenzgänger

Musik für ZEIT-Leser: Die jung-dynamische Zielgruppe sollte / müsste / muss »KEN SENT ME« begeistern. 1000 Gram, alias Moritz Lieberkühn und sein Göteborger Trio, spielen auf ihrem Debüt legeren Songwriter-(Indie-)Pop. Haarscharf balanciert die deutsch-schwedische Truppe am Abgrund des seichten und/oder schon-mal-Gehörten vorbei: Zumindest beim ersten Durchlauf klingt der 56-Minüter zu glattgebügelt, zu nett, zu gefällig. Nach mehrmaligem Hören gewinnt das Album jedoch an Wert, nicht zuletzt dank des Gesangs, der wunderbar mit den Gitarrenmelodien harmoniert.

Von den 13 Songs schafft zwar keiner die Ohrwurm-Hürde, doch hat das Quartett mit Liedern wie »Cut Me Some Slack« und dem reich instrumentierten Abschluss »Steps Into Unknown Territory« einige Hinhörer im Gepäck. Diverse Gäste an Keyboard, Perkussion sowie Gastsängerin Anna Roxenholt setzen Akzente. Ein Hinweis für die Romantik-Fraktion: Der Berliner Lieberkühn folgte seiner Herzensdame Anna Roxenholt (New Found Land) in deren Heimatstadt, wo er Alexander Simm (Gitarre, Keyboard), Jacob Öhrvall (Bass, Keyboard) plus Joel Wästberg (Schlagzeug) kennen lernte, mit denen er 1000 Gram gründete. (nat)



Siehe auch:
New Found Land

 1000 Gram: Ken Sent Me

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22:22: Where To Go?
(2007, Some Guys Ab SOMEGUYS001 ) - Schweden

»WHERE TO GO?« fragt das schwedische Trio auf seinem Debüt - und gibt gleich zehn mögliche Antworten: Vom Opener »I Think I'm Moving To Copenhagen« bis zum letzten Song »I Think I'm Moving To London« ziehen die Jungs aus Dalarna/Stockholm noch Schottland, Las Vegas, Buenos Aires, Paris, Metropolis, Addis Abeba, Stockholm oder schlicht »Home« in die engere Wahl. All diese Orte stellen sie auf eine Elektro-Pop mit (Disco)Beats-Basis, doch während dieser in Paris zur langsamen Liebes-Schnulze wird, groovt, klopft, pocht er dagegen in Buenos Aires.

Die Kindheitsfreunde Daniel Sjöblom (»is singing the songs«), Erik Östholm (»is just happy«) und Daniel Lundberg (»is beating the beat«) peppen die Stücke mit Gästen auf, an Flöte, Saxofon, Geige oder Gesang. Mikrofon-Daniel driftet dabei von ungemein hohen Tonlagen wie in »Stockholm« zu einem Refrain in »Addis Abeba«, welcher ebenso von Michael Monroe (Hanoi Rocks) stammen könnte. Ein interessanter Einstand im Elektronica-Sektor - mal sehen wohin die Zukunft 22:22 führt. (nat)



Siehe auch:
Hanoi Rocks
Michael Monroe


 22:22: Where To Go?

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23:23: Softest Wave
(2012, Eigenverlag) - Finnland

Ein Album, aus dem heimischen Schlafzimmer heraus entstanden. Für Sami Vierula offenkundig ein entspannter Ort, an dem die Gitarre psychedelisch scheppern darf und die Grundstimung tiefenentspannt ist. Um nicht zu sagen: Hemdsärmelig! Der Musiker, der sich nach der Uhrzeit benannt hat, zu der sein Blick zu fortgeschrittener Abendstunde beim Werkeln am Solomaterial häufig schweifte, macht aus seiner Vorliebe für das Groovy-Gefühl der späten 60er keinen Hehl, aber schmuggelt feine elektonische Verfremdungseffekte ein. Lustvoll trabt hier mitunter ein Gaul in den den Sonnenuntergang über der weiten Prärie. Mit dem flummiball-leichten Indiepop von Delay Trees, wo er als Sänger und Gitarrist aktiv ist, hat Vierula nichts am Hut. Obwohl er dem sehnsüchtigen Schönspiel in Songs wie »Sweetheart« nicht wirklich abgeschworen.

»SOFTEST WAVE« heißt der Erstling des Mannes aus Helsinki. Was ein wenig in die Irre führt, denn allzu sanftsäuselig geht es hier nicht zu. Obwohl der emotionale Höhepunkt »PleasePleasePlease« ein flehentliche Pop-Hymne an die Herzensperson ist, sich bloß nicht zu entfernen, das diese ein Herz aus Stein haben müsste, um sich nicht erweichen zu lassen. Das Album ist übrigens auf Bandcamp zu hören, und wer mag, kann Vierula auch finanziell durch den Kauf in MP3-Form unterstützen (emv)



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Siehe auch:
Delay Trees

 23:23: Softest Wave

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3-11 Porter: Surround Me
(2008, Stereo Deluxe Records SDX0169678CD ) - Norwegen

In unserer übersexualisierten Welt ist ein wahrer Moment der Sinnlichkeit Gold wert. So wie es aber 3-11 Porter angehen, verpufft jede Magie. Die Norweger Per Arne Bertheussen, Svein Hansen und Sängerin Tracee Lewis Mayn hauchen ihre Vocals über die Rillen – und sind dabei das Gegenteil von sexy. Einschmeichelnd rekeln sich auch die schlaffen Beats über extraflauschige Synthieflächen, geradezu anbiedernd harmlos und in ihrem Verständnis von 90er-TripHop, Lounge und 60er-Soul leider nie auf der Höhe der Zeit.

Dabei ist die Melange an sich natürlich alles andere als einseitig. Mal gibt es Anklänge von Worldbeats, spanischen Flamenco-Gitarren oder gleich jazzige Ambienten. Unter dem Strich eint neben der immerwährend-chilligen Behäbigkeit der Songs aber der Fakt: Allesamt sind sie formidable musikalische Fototapeten für die Berieselung moccafarben getünchter Kaffeebars, in denen es nur um das möglichst dezente Nebenbei geht. Und so werden sich hier die Geschmacksgeister scheiden: Manch einer mag hierzu »tolle Entspannungsmusik« sagen, der andere »seelenloses Geplänkel«. Manch einer freut sich über die »nostalgisch anheimelnden Klänge«, andere sehen darin nur »entkräftete Popmusik«. (maw)

 3-11 Porter: Surround Me

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4 Guys From The Future: Adagio
(2013, Tambourhinoceros /Broken Silence ) - Dänemark

Coole Schwermut auf dem Disco-Dancefloor! 4 Guys From The Future sind auf ihrem Zweitling »ADAGIO« die stylish umdüsterten Synthie-Dandies, die den gehobenen Weltschmerz zur Kunstform erheben. Die Kopenhagener zitieren lustvoill die »New Romantics« der 80er und Bands wie Visage oder Ultravox. Hier werden keine Sandburgen errichtet, sondern lichte Soundkathedralen voller schöner und schmerzvoller Gefühle. Für Hässliches oder Alltägliches ist bei den Dänen rund um Sänger und Songwriter Bjarke Porsmose kein Platz. In Songs wie dem epischen »Skin On Fire« geht es nur vordergründig um liebestrunkene Melodramen, sondern darum, den Begriff der Leidenschaft zu künstlerisch zu durchdringen. Hohe Ansprüche sind das, aber durchaus sinnlich und tanzbar!

4 Guys From The Future sind zwar ausgesprochene Ästheten und elegant blasse Nachtschwärmer, aber ihren Spieltrieb und ihre Neugier haben sich die End-Zwanziger bewahren können. Denn zur Mitte des Albums kippt die Stimmung sachte in Richtung großäugige Popherrlichkeit und himmlisch naive Harmoniegesänge. Der Track »Beauty Hides in Everyone« könnte man auch in ein pastellfarbenes Poesiealbum kleben. Entlassen werden wir aus diesem Album mit dem psychededelisch angehauchten Instrumentalstück »End Of Future«, mit dem wir uns entspannt in unbekannte Wunderwelten treiben lassen können. (emv)

 4 Guys From The Future: Adagio

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A*teens: Greatest Hits
(2004, Stockholm /Universal 981.828-2 ) - Schweden

Wenn das die größten Hits sind ... will ich die anderen erst gar nicht hören! Von sämtlichen ABBA-Coverbands laufen die – altersmäßig knapp oberhalb der Schamhaargrenze angesiedelten – A*Teens eindeutig unter der Rubrik »Super-Gau«. Außer Anzahl und Geschlecht verbindet sie nichts mit ihren »Idolen«. Wenn Agnetha, Björn, Benni und Anni-Frid nicht noch unter den Lebenden weilten, könnte man getrost von Leichenschändung sprechen: Zwei schwächliche, weibliche Stimmchen quäken unkoordiniert ins Mikro, immer im aussichtslosen Kampf gegen den allmächtigen, alles überlagernden Discobeat-Computer-Stampf.

Und nun, oh Graus, wie zum Beweis des überstandenen Stimmbruchs greifen auch noch die Männchen zum Mikro, haltet ein! Und so schreien wir bei »Gimme! Gimme! Gimme!« verzweifelt »AUA! AUA! AUA!« – aber wenigstens im Rhythmus. Schwacher Trost für ABBA: Die ebenfalls enthaltenen A*Teens-Varianten anderer Band-Hits sind auch nicht besser. (nat)



Siehe auch:
Marie Serneholt
ABBA

Gemini 5


 A*teens: Greatest Hits

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a-ha: Time and Again – the Ultimate a-ha
( 2 CDs, 2016, Rhino /Warner 081227947200 ) - Norwegen

Ob man »Take on me« irgendwann überdrüssig wird? Ob man je wieder eine zweite Hits-Kollektion von a-ha brauchen wird? Ob das norwegische Trio auch nach der zweiten Reunion wieder elf Jahre aktiv sein wird, bis zum nächsten groß verkündeten Bandende? Fragen, die in Anbetracht dieser neuerlichen Kompilation aufkommen. Der Überhit »Take on me« wird vermutlich auch noch in Jahrzehnten im Pop-Radio rauf und runter gespielt werden, und das zu recht. Darüber hinaus ist allerdings nicht anzunehmen, dass Menschen, die nicht explizit Fans von a-ha sind, dann noch weitere »Hits« kennen werden.

1991 erschien »Headlines and Deadlines – The Hits of a-ha«, mit dem Besten der ersten vier Alben. Da ist alles Wertvolle an Hits drauf, und dabei hätte man es belassen können, denn weitere Zusammenstellungen variierten diese 16 Songs nur wenig. Zum Zwanzigjährigen im April 2005 gab's »The Singles 1984|2004« mit 19 sowie »The Definitive Singles Collection« mit 17 Hits bis 2002(!). Und nach nur weiteren zwei Studio-CDs gab's zum Abschluss der zweiten Bandphase das Jubiläums-Album »25« mit restlos allen 33 (auch den Promo-)Singles und sechs weiteren Tracks, fast eine oftmals als »Anthologie« bezeichnete Sammelpackung.

Was also ist nach einem weiteren (zumal lauen) Reunion- und Comebackalbum zum nun 30. Bandjubiläum dazugekommen, das eine fünfte Kollektion rechtfertigen und attraktiv machen könnte? Unverblümt, man darf es geradezu sarkastisch lesen, gab man ihr gleich den Titel »TIME AND AGAIN«, zu deutsch »Wieder und wieder«. Nun, um die Käufer zu locken, gibt es nun neben den 19 ausgewählten Singles auf der ersten CD ausschließlich Remixes auf CD2: drei aus den Achtzigern, einer aus den Neunzigern (diese »previously unissued«) und ganze zehn (»previously issued«) aus den Jahren 2000 bis 2010. Als einziger Bonus lassen sich zwei okaye Neubearbeitungen der ersten beiden Hits »Take on me« und »The Sun always shines on TV« finden.

Also »ULTIMATE« ist diese Veröffentlichung bedauerlicherweise eindeutig nicht. Wem die Hits genügen, der nehme die 1991er CD (die man doch besser als 25th Anniversary Edition herausgebracht hätte), wer etwas tiefer ins Gesamtwerk eintauchen möchte, greife zu »25«. Die 16 Remixes sind fast komplett zum Vergessen, und, was man wirklich auch mal deutlich sagen muss: Sooo geniale Hitautoren sind a-ha nun wirklich nicht. Nach den drei großen Knallern vom ersten Album haben sie doch stets von diesem Jugenderfolg gezehrt. (Daher hier wohl auch das Jugendporträt als CD-Cover.) Zu viele von den wieder und wieder als »biggest hits« feilgebotenen Singles sind doch eigentlich eher schwache Songs. Ohne »Take on me« würde (jenseits von ergebenen Fans) kein Hahn nach halbgaren Liedern wie »Cry Wolf«, »Touchy!« oder dem schamlosen »Take on me«-Recycling »You are the one« krähen. Besser, man hört a-ha als feine Albumband und widmet sich »Scoundrel Days« oder »Minor Earth Major Sky«. Diese »Immer wieder«-Collections müssen ein Ende haben! (ijb)



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Greta Aagre & Erik Honoré: Year of the Bullet
(2012, Jazzland /Universal 371 061-9 ) - Norwegen

»YEAR OF THE BULLET« ist in mancherlei Hinsicht das Partneralbum zum parallel erschienenen »Uncommon Deities«, das Erik Honoré mit Jan Bang produzierte. Hier wie dort verschmelzen Live-Samples mit Studioproduktion, Musiker unterschiedlicher Stile bekommen größere Präsenz als reine Gäste - und nicht zuletzt überschneiden sich mehrere der Interpreten. Neben Jan Bangs Samplework veredelt auch hier Arve Henriksen einige Songs mit seinem prägnanten Trompetenklang, und Dai Fujikuras Streichersamples werden von Honoré in die durchweg reichen Songtexturen eingewoben. David Sylvian, obgleich nicht konkret präsent, hatte als Berater wohl einigen Einfluss auf die Platte; zumal »sein« Designer Chris Bigg das Artwork zu beiden Alben gestaltete.

Doch wo das Ensemblemeisterwerk »Uncommon Deities« von den schwebenden bis abstrakten Stimmen Sylvians und Sidsel Endresens geprägt ist, spielt sich »YEAR OF THE BULLET« im deutlich konventionelleren Gebiet ab: Keine vielschichtigen, assoziationsreichen Geschichten, sondern die warmen Songs von Greta Aagre, denen das komplexe, aber doch klar subtile Klangbild mehr als ein Fundament bietet, stehen im Zentrum. Und immer wieder zwischendurch schwingt sich die instrumentale Seite der Musik zu eigenen kleinen Episoden auf. Bislang traten Aagre und Honoré als Elsewhere in Erscheinung; dieses zum Teil in Kristiansand, Oslo, Rom, Terracina, Lissabon und New York entstandene Album ist ihr erstes unter ihren eigenen Namen, direkt an der Grenzlinie der eingängigen Pop-Jazz-Welt von Jazzland und dem freischwebenden Impressionismus von SamadhiSound stattfindend. Einziger Wermutstropfen: Greta Aagre hat als Sängerin leider nicht ganz die Klasse und Präsenz etwa einer Sidsel Endresen - und so gelingt es ihr nicht durchweg, Honorés Klangreichtum kongenial zu begegnen. (ijb)



Siehe auch:
Jan Bang
Bang, Honoré, Sylvian, Endresen, Henriksen

Arve Henriksen

Erik Honoré


Greta Aagre: Year of the Bullet

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