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Lange Rezensionen 1 - 10 von 192 im Land »Island« (insgesamt 332)

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ADHD: 3/4
(2013, Contemplate CMN 13001/13002 ) - Rock

Ein ganz eigenes Klanguniversum: Irgendwo zwischen nordischem, nicht swingenden Jazz und gegniedeltem Indie-Rock kann man ADHD einreihen, aber es gibt kaum Vergleichbares. Óskar Guðjónsson (sax), sein Bruder Ómar (g, b), Davíð Þór Jónsson (org, p, g) und Magnús Trygvason Elíasson (dr) gründeten die Band bereits 2008, diese Doppel-CD musste ihrer Ansicht nach sein, weil das Material für eine zu umfangreich war. Wie man sich doch täuschen kann.

»3« macht deutlich, warum die Band bei genau diesem Label ist: kontemplativere Musik kann man sich kaum vorstellen. Die Musiker gehen so behutsam zu Werke, dass es fast schmerzt. Da reichen Melodien für lange Minuten, da wird ein Saxofon-Solo mit wenigen Tönen zur gefühlten Stundennummer. Da gerät der Hörer von Entspannung in Tiefenentspannung. Zumindest ansatzweise ist bei »4« nachzuvollziehen, warum ADHD Kultstatus genießen. Die Stücke sind nicht mehr ganz so schläfrig, zumindest ab »Nautn«, in dem aber Saxophonist Óskar Guðjónsson seltsam verloren wirkt. »Á Sama Stað« erinnert dann komplett an Bands der Weilheimer Szene der mittleren 90er Jahre. Und dann geschieht es: die Band wacht auf, im vorletzten Stück »Vog«! Ein kurzes Strohfeuer, mehr nicht.

Klares Fazit: für eine richtig gute LP-Seite reicht‘s. (tjk)

 ADHD: 3/4

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Daniel Ágúst: Swallowed A Star
(2008, One Little Indian OLIR463 ) - Pop

Melancholisch sein. Aber experimentierlustig. Sich in feinsten Verästelungen des befindlichkeitsfixierten Elektropop verlieren. Zerzauste Wolkenfetzen ziehen in rascher Folge über die sanft taubengraufarbene musikalische Landschaft, die der ehemalige GusGus-Sänger Daniel Ágúst auf seinem Solodebüt »SWALLOWED A STAR« entwirft. Das Album darf definitiv den Soundtrack für hoffnungslos verregnete Sonntage bilden. Denn es wärmt wie eine heiße Tasse Tee und dicke Wollsocken. Nur viel, viel subtiler.

Der frühe Tom Waits mit seinen ersten elektronischen swordfishtrombonischen Rhythmusfrickeleien macht sich als inspirierendes Element für den Isländer ebenso gut wie ein klassisches Streichensemble, dem Owen Pallett den Weg zum Indiepop geebnet hat. Beim Mixen des Albums mitgemischt hat übrigens ein Herr namens Bix, der schon mit Madonna, Beck und Sigur Rós gearbeitet hat. Ágústs Pop der großen Gefühle kommt bewusst als Melodrama in Kammerspielform daher. Im Ergebnis macht uns seine Musik nicht unbedingt glücklicher. Aber zumindest können wir uns hinterher besser verstanden wissen. Denn da ist noch einer, der gerne einfach nur weglaufen würde. Ins Graue. (emv)



Siehe auch:
Gus Gus
Sigur Rós


Daniel Ágúst: Swallowed A Star

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The Album Leaf: In A Safe Place
(2004, City Slang CS 20127-2 ) - Pop

Dieses Album ist eine Mogelpackung. »THE ALBUM LEAF« ist nämlich das Soloprojekt des Multitalentes Jimmy LaValle. Und der stammt aus Kalifornien. Dass es hier trotzdem seinen Platz findet, lässt sich leicht auflösen: Eingespielt wurde das Werk in Reykjavik mit inspirierender Unterstützung von Múm- und Sigur Rós-Mitgliedern. Und deren Einfluss lässt sich hier wahrlich nicht verleugnen.

So werden zärtlich und mit gelassener Erhabenheit die wankenden Stimmungen und verlorenen Landschaften Islands weichgezeichnet. Den vormals halbfertigen Songs mit liebevoll gestreichelten Gitarrenklängen, zärtlich gedrückten Tasten und hymnischen wie wehmütigen Gesängen den isländischen Schliff verpasst. Erhaben, zerbrechlich und wolkenweich perlen süßliche Melodien voll analoger Melancholie die Membranen der Lautsprecher herunter. Fluten elektronische Gischtsprengsel die Klangentwürfe mit echter Atmosphäre. Alles eingekuschelt in eine wärmende Daunendecke.
Dies ist das schönste »Inspired by Iceland«-Album das je ein Amerikaner aufgenommen hat. (maw)



Mehr CDs von The Album Leaf



Siehe auch:
Múm
Sigur Rós


The Album Leaf: In A Safe Place

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Amiina: Puzzle
(2010, Amiina Music ) - Avantgarde

Einmal Elfen, immer Elfen? Nein, so einfach ist die Sache nicht. Dinge verändern sich. Amiina schwelgen auf ihrem zweiten Album »PUZZLE« zwar weiterhin in nebelverhüllten Gegenwelten, in denen sich eigenwillig-handgemachte Instrumentierung und selbstbewusste Wildweibchen-Schrulligkeit die Hände reichen. Aber die koboldinnenhafte Streicher-Versponnenheit ist den vier Damen längst ein zu enges Bühnenkostüm geworden. Amiina lassen sich von zwei neuen, männlichen Mistreitern inspiereren, die bezeichnenderweise Schlagzeug und den Elektronik-Spielkram bedienen und brechen auf in Richtung Kammerpop. Mit der Betonung auf Pop. Popsong mit Refrain! Eine ähnliche Entwicklung haben auch die Seelengefärten Sigur Rós unlängst vollzogen. Deren langen Atem man hier immer wieder spüren kann.

Ihre fragile Flüchtigkeit haben Amiina als Sextett bewahrt. Gewonnen haben sie an Dynamik und Struktur. Dass sie den Zauberkasten elektronischer Blubbereien entfesselt haben, eröffnet neue Möglichkeiten für spielerische Experimente. Amiina sind bereit für das Unerwartete, wie es im vielleicht schönsten Song »Over And Again« heißt. Spieluhren leiern, Windharfen jammern. Eine lächelnde Harmonie hängt über diesen neuen Schwurbeleien. Aber am stärksten ist »PUZZLE« in den eher experimentellen Instrumentalstücken, die ohne Ziel und Absicht schlendern. (emv)



Mehr CDs von Amiina



Siehe auch:
Sigur Rós
Jonsi

Nordic Affects


 Amiina: Puzzle

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Ampop: Made For Market
(2002, Thule Musik ) - Pop

Ampop sind ein Zustand. Ein Zustand lichtgrauer Melancholie. Regentropfen laufen langsam, geradezu zärtlich halb beschlagene Scheiben hinunter. Vielleicht präsentiert sich das Wetter in Island an 328 Tagen im Jahr so. Vielleicht. Das Trio aus Reykjavik richtet sich bei dauerhaft bedecktem Himmel in seiner Sonderling-Ecke aus Triphop und Ambient ein. Zum Zweck des stilvollen Erkundens komplizierter Gefühlsverästelungen. Dies klingt in der Ampop-Welt so wunderbar vertraut und unendlich einlullend, dass man gerne mit der Band in immer verwunschenere elektronische Seelenlandschaften abtauchen möchte. Was stört es schon, dass sich die Musiker um Mastermind und Sänger Biggi Hilmarsson auf ihrem zweiten Album »MADE FOR MARKET« selbst als Soziopathen sehen? Sind doch richtig interessante Leute!

Empfindsame Electronica. Verspielt und ernsthaft. Eben genau die Gefühlswelten blasser junger Männer, die vielleicht The Teardrop Explodes als früheste musikalische Inspiration angeben würden. Mit einer bewussten Hinwendung in Richtung emotionale Filmmusik und einem richtig guten Händchen für intelligente Arrangements. Diese Romanze in Grau entwickelt sich immer mehr zu einem Markenzeichen des isländischen Elektotro-Synthiepop – denn Daniel Ágúst oder Stafrænn Hákon sind nicht weit. Wobei es bei der eng miteinander verbandelten Szene nicht wundert, dass Hilmarsson auch bei Herrn Hákons Projekt höchst aktiv mitmischt. (emv)



Siehe auch:
Hilmar Örn Hilmarsson

 Ampop: Made For Market

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Anna Maria (Björnsdóttir): Hver stund með þér
(2014, Nordic Notes /Broken Silence NN061 ) - Pop

Das es so etwas noch gibt: Eine Liebe, die das ganze Leben dauert! Dies isländische Musikerin Anna Maria hat auf ihrem zweiten Soloalbum »Hver Stund Með þér« ihren Großeltern ein musikalisches Denkmal gesetzt. Übersetzt heißt der Titel »Jeder Moment Mit Dir«. Anna Maria Die Künstlerin vertont hier Liebesgedichte, die ihr Großvater über einen Zeitraum von 60 Jahren hinweg an ihre Großmutter geschrieben hat. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Landsmann, dem Singer-Songwriter Svavar Knútur, mit dem sie sich in den Duetten zur harmonischen Einheit verbindet.

Es sind fein verlangsamte, liebevoll arrangierte und wunderbar reduzierte kleine Folkpop-Perlen von ruhiger Schönheit. Die von der klaren, warmen und präzisen Stimme der Sängerin leben und eine intime Stimmung schaffen, in der man mitunter fast den Atem anhalten will, weil man diese absolute Hingabe nicht stören will! (emv)



Mehr CDs von Anna Maria (Björnsdóttir)



Siehe auch:
Svavar Knútur

 Anna Maria (Björnsdóttir): Hver stund með þér

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Apparat Organ Quartet: Pólýfónía
(2011, Crunchy Frog /Soulfood 14020 ) - Beats

Das Schöne an Geisterbahnen ist, dass sie nicht nur billigen Trash-Grusel erzeugen, sondern gleichzeitig auch noch quietschbunt und superartifiziell sind und einen geheimen Zugang in die Sphären anarchischer Kindsköpfigkeit gewähren. Fast zehn Jahre haben sie sich Zeit gelassen, aber mit ihrem Zweitling »PÓLÝFÓNÍA« starten die fünf Herren vom Apparat Organ Quartet (vier Keyboards, ein Schlagzeug!) einen Trip durch Kirmes-Geisterbahnwelten, wobei sie die Tanzbude nicht auslassen. Wir wollen hier schließlich kindischen Spaß auf hohem Niveau haben!

Die neun Songs schreien vor allem eines: Retro! Siebziger! Sie rufen laut nach der mystischen Vereinigung von Vangelis mit John Carpenter, von Kraftwerk mit Goblin, von Horror mit Disco, von Kunstkino mit Lovecraft-Novellen. Über allem kreist die große Glitzerkugel und grinst hinreißend hinterhältig. Schlager und Melodram werden hier von anarchischen Elektroniknerds auf die Bühne gezerrt: Songs wie »Síríus Alfa« verführen gar zu hemmungslosem Abtanzen, während bei »Söngur Geimunglingsins« wieder dräuende Nebel des Grauens aufziehen und wir uns liebend gerne in starke Arme flüchten. Dass die finnischen Gesinnungsgenossen von Desert Planet über Aavikko bis zuletzt Nightsatan mit ähnlichen Stilmitteln arbeiten, wollen wir mal nicht mäkelnd anführen. Lieber uns mit dem Kopf voran in bonbonbunt-bedrohliche Parallelwelten stürzen. (emv)



Mehr CDs von Apparat Organ Quartet



Siehe auch:
Desert Planet
Nightsatan

Aavikko


 Apparat Organ Quartet: Pólýfónía

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Ólafur Arnalds & Nils Frahm: Collaborative Works
(2015, Erased Tape Records /Indigo ERATP074CD ) - Beats

Ólafur Arnalds und Nils Frahm, die beiden Neo-Elektro-Komponisten aus Island bzw. Deutschland, die gleichermaßen im Pop wie in der Avantgarde zu verorten sind, machen, was sie wollen. Und das ist das große Plus, das besondere Etwas, das Alleinstellungsmerkmal ihrer Zusammenarbeit. Während beide als charmante Individualisten in ihrem jeweiligen Bereich stets begeistern [manch einen begeistert das eine Album mehr, mich zum Beispiel Frahms mutiges Livealbum »Spaces«, manch andere lieben eher die eleganten New-Age-beeinflussten Pop- und Piano-Entwürfe], verbinden die jenseits aller Erwartungshaltungen in reiner Freundschaftsbegegnung entstandenen »COLLABORATIVE WORKS« das Beste beider Welten. Zwanglos beweisen Ólafur und Nils, was Musizieren tatsächlich bedeuten kann: Sie spielen mit einander ihre Instrumente. Nur einmal gastiert Anne Müller mit ihrem Cello.

Da ist selbstredend nicht alles genial — aber alles ist hörenswert. Zu Beginn erinnert man sich an den warmen Elektro-Sound von Actress' »Splaszh« [Ist das noch Techno oder schon Ambient?], doch der Track wechselt auf halber Strecke total die Richtung. Manches mäandert lustig oder entspannt in der Gegend herum, anderes (»Wide Open«) fasziniert als fluffige Skizze formschöner Beats und Knistersounds, wieder anderes taucht 13 Minuten lang in die Melancholie ab. Dies sei kein Album, schreiben die beiden in den Anmerkungen, doch da widersprechen wir: Es ist eins, und zwar ein wirklich feines, ein Doppelalbum, eine Art Tagebuch-Release fünf gemeinsamer Jahre. Denn CD1 versammelt noch einmal die zauberhaft unprätentiösen drei Duo-EPs (7"/10"/12"), damit jetzt keiner mehr viel Geld für die teuren Sammlerstücke ausgeben muss. Und CD2 lädt ein zu einer nächtlichen Reise mit Ólafur Arnalds und Nils Frahm, einer frei improvisierten Video-Session im Juli 2015, als in Berlin der heißeste Sommer seit Menschengedenken herrschte.

Leichte Musik, bei der ganz vieles passiert. Wir freuen uns schon jetzt auf alles, was noch kommt. Macht bitte nur einfach weiter, was ihr wollt. (ijb)



Siehe auch:
Ólafur Arnalds
Arnalds & Ott

Anne Müller


Ólafur Arnalds: Collaborative Works

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Olafur Arnalds: Eulogy For Evolution
(2007, Progess(ion) ) - Pop

Es endet meist unschön. Der Tinnitus fräst sich ins Ohr, lässt die Hirnrinden explodieren, den Kopf nimmer stillstehen. Stört, raubt Nerv und Lebensdrang. Das Leben als Drummer in den zwei Hardcorebands Fighting Shit und Celestine bedeutet für Olafur Arnalds neben ungebrochenem Aggressionsabbau vor allem Lärm und Stress. Mit voller Wucht klatscht die Doublebass als wulstiger Stoß durch den Raum, während die Becken ihr Vibrato in den Moshpit impfen.

Dieses lautstarke Leben lässt der blutjunge Isländer bisweilen hinter sich, legt die Sticks dann und wann beiseite und öffnet den Koffer mit der Geige oder versucht sich an sacht geschlagenen Pianoläufen. Sein Kontrastprogramm heißt: Intimität. Dicht verwoben sind die Atmosphären, die sich in den Wortlosigkeiten seines Debüts auftürmen. Meist fragil und in ihrer Unendlichkeit beeindruckend, dann mit überbordendem Pomp und fulminanten Crescendi zu ergreifenden Erstschlägen ausholen. Klassisch instrumentiert und doch mit dem Charakter bekannter Indie-Ästhetik. Und diese Spannungsbögen halten, was sie versprechen. Die Melodien scheinen direkt vom Zuckerbäcker zu stammen, und alles ersprießt letztlich in schauerlich-schönem, melancholischem Wohlklang. Einnehmend und bezaubernd. Und vor allem: leise. (maw)



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Olafur Arnalds: Eulogy For Evolution

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Ólöf Arnalds: Innnundir Skinni
(2010, One Little Indian TPL1065 ) - Pop

Von wegen, das Einfache sei bloß simpel. Ólöf Arnalds erschafft auf ihrem zweiten Album »INNUNDIR SKINNI« (Unter der Haut) kunstvolle Preziosen in Miniaturform, die gerade in ihrer scheinbaren Einfachheit funkeln wie frisch geschliffene Edelsteine. Die Komplexität und Kunstfertigkeit dieser vom verwunschen Folkpop inspirierten Mini-Dramen erschließt sich erst auf den dritten Blick. Flüchtigkeit ist das Element der isländischen Sängerin mit dem glöckchenklirrenden Sopran. Sie entschwindet wie eine Elfe immer wieder hinter Bäumen. Sehr erdhaft, trotzdem.

Inspirationen wehen wie Nebelfelder durch dieses musikalische Lummerland. Der französische Schlager der 70er, chinesisches Liedgut, der Fado. Sparsam, aber abwechsungsreich instrumentiert. Und mit mehr als nur a little help from my friends: Kjartan Sveinsson von Sigur Rós hat produziert. Zu den Gastmusikern zählt neben Bass-Legende Skúli Sverisson auch die sich in letzter Zeit sehr rar machende Björk, die in »Surrender« eindringliche Backing Vocals singt. Sogar ein unerwarteter Ohrwurm ist hier zu finden: »Crazy Car«, ein Duett mit dem Künstler Ragnar Kjartansson, ist einer der schönsten und herzerwärmend merkwürdigsten Songs des Jahres: Eine Beschwörung an eine liebe Freundin, ihr Glück doch nicht im Ausland zu suchen. »Please don´t go to America. Don´t go in the crazy car«. Sicher nicht der schlechteste Ratschlag. (emv)



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Ólöf Arnalds: Innnundir Skinni

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