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Jan Garbarek: Komponieren mit dem Simulator

Ein Interview von Petra von Schenck

Während Jan Garbarek auf Konzert-Tournee ist, gibt er nur ungern Interviews – wenn er sich jedoch zu einem bereit erklärt, entdeckt man einen feinsinnigen und redegewandten Menschen.

Jan Garbarek

Vom Entstehen verschiedener Musik-Räume

Jan Garbarek

Auf Deiner CD »IN PRAISE OF DREAMS« spielst Du zusammen mit Kim Kashkashian und Manu Katchè – zwei Musikern mit sehr unterschiedlichen musikalischen Hintergründen. Lange Zeit hattest Du auch mit der Percussionistin Marilyn Masur gearbeitet. Gibt es für diesen Wechsel einen speziellen Grund?

Der Grund war wohl, dass ich, als ich begann, neues Material für die neue Platte zu machen, herausfand, dass ich dieses Mal eine andere Art Trommler haben möchte als Marilyn. Marilyn ist extrem kreativ, und sie mag es, sehr frei zu sein, sich auf verschiedene Weisen auszudrücken und viele verschiedene Instrumente zu benutzen.

Manu ist jemand, der es mag, sich im Grunde herauszuhalten und dafür Lösungen findet, wenige Instrumente benutzt und sich längere Zeit an eine Sache hält. Sie sind beide sehr unterschiedlich. Keiner ist besser wie der andere, aber wie schon gesagt, sind ihre Persönlichkeiten als Trommler sehr verschieden. Dieses Mal war ich faktisch der Meinung, dass Manu der richtige in diesem Zusammenhang ist.

Und Kim? Ich habe in den letzten drei Jahren ein paar Dinge mit Kim gemacht. Ich traf sie bei verschiedenen Gelegenheiten. Ich habe vorher nicht mit ihr gespielt, aber einmal an dem gleichen Konzert an der Universität teilgenommen. Bei einem anderen Konzert in Bergen spielte sie ein Stück mit einem Orchester, und ich spielte ein Stück mit einem Chor.

Zum Schluss spielten wir eine kleine Improvisation eines armenischen Volksliedes. Das war sehr kurz und nur ein flüchtiges Treffen zwischen uns. Aber es gab einen Komponisten, der ein Stück für ein Sopransaxophon und Bratsche schrieb. Er heißt Tigran Mansurian und kommt auch aus Armenien. Wir waren in Österreich in einem Kloster. Das war das erste Mal, das wir zusammen spielten und ich mit Kim ein oder zwei Tage zusammenarbeitete.

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Kim Kashkashian

Da imponierte es mir mehr und mehr, und ich wurde zunehmend begeistert von der Art, wie sie Bratsche spielte. Ich muss sagen, dass ich niemanden kenne, der die Bratsche auf diese Weise spielt. Sie ist sehr ausdrucksvoll und dynamisch, meine ich. Für mich wurde da dieser Laut dieser Bratsche, die Art, wie sie sie spielt, zu etwas, das ständig auftauchte in der Musik der letzten Platte.

Ich glaubte nicht recht, dass sie wohlan so etwas interessiert war, weil die Musikerin aus einem sehr klassischen Hintergrund kommt. Diese Musiker sind es nicht gewohnt, »Overdubs« zu machen mit Elektronik, usw. So machte ich eine Skizze und schickte es ihr, und sie meinte: Doch, sie will gerne probieren, da dabei zu sein.

Das bedeutet, Du hattest verschiedene Ideen vorher, komponiertest etwas und gabst es ihr und sie stimmte zu, dass sie gerne mitspielen würde?

Ja, ja. Es war so, dass wenn Du Formen und Rhythmen veränderst und elektronische ... wie kann man das nennen ... einen »anderen Raum« entstehen lässt, dann ist es das Beste. Und so bat ich Manu, ob er etwas dazu beitragen kann.

Ich war in Paris und spielte dort mit Manu. Dann kam ich wieder nach Hause nach Oslo und arbeitete weiter daran, die Person zu repräsentieren, die sich in diesem Raum aufhalten sollen. Ich wusste selbstverständlich, dass das Saxofon dabei sein sollte, aber ich wollte auch ein anderes Melodie-Instrument dabei haben. Da tauchte dieser Laut der Bratsche ständig in meinem Kopf auf. Ich habe viel Musik dafür geschrieben.

Wie gesagt: Als Kim sich interessiert zeigte, schrieb ich noch mehr Stücke für eine Bratsche. Danach war ich in Boston und habe dort die Bratsche mit ihr eingespielt. Als ich dann nach Hause kam, hatte ich alle Ingredienzien außer dem Saxofon. Das spielte ich in meinem eigenen Studio zu Hause ein. Dann nahm ich alle diese Komponenten und brachte sie in ein Studio in Oslo.

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Manu Katché: Sich heraushalten ...

Dort kam dann auch Manu dazu, um zuzusehen, und er war auch vor Ort beim Abmischen. So wurden die letzten Arbeiten dort gemacht und die Dinge zusammengesetzt. Aber das mit Kim: Wenn Kim nicht zugesagt hätte, hätte ich vielleicht eine andere Bratsche oder einen anderen Bratschisten gesucht. Es musste nicht unbedingt eine Bratsche oder ein Cello sein, aber ich wollte in jedem Fall einen Streicher dabei haben.

Somit wäre also auch ein anderer Streicher, wie zum Beispiel der Cellist David Darling, auch in Frage gekommen? Er ist sehr gut.

Ja, ja, absolut! Es wäre auch ganz natürlich gewesen, ihn dabei zu haben. Aber ich habe auch mit Kim musikalisch ganz eng zusammengearbeitet in den letzten Jahren. Deswegen war sie irgendwie diejenige, welche in meinen Gedanken am häufigsten auftauchte. So wurde es glücklicherweise Kim. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was die Beiden gemacht haben.

Der Computer ist ein gutes Hilfsmittel

Brauchst Du eine bestimmte Umgebung, um zu komponieren? Hast Du ein paar Ideen und brauchst einfach nur ein Blatt, um sie niederzuschreiben? Oder wie machst Du das?

Eigentlich kann ich Musik auf viele verschiedene Weisen schreiben. Ich kann sie auf Papier schreiben, oder ich kann einfach nur auf dem Saxofon spielen oder singe sie. Jetzt habe ich aber damit begonnen, mehr und mehr mit einem Computer zu arbeiten. Ich glaube, dass ist doch ein gutes Hilfsmittel.

So komme ich mehr und mehr davon los, die Noten physisch mit der Hand niederzuschreiben. Ich spiele sie auf einem Instrument und so erinnert sich der Computer für mich daran. Das ist im Grunde die Art, wie ich zur Zeit am liebsten arbeite, weil der ganze Prozess des Komponierens für mich mehr spontan und direkter wird. Ich komme viel schneller voran und kann schneller auf die Kompositionen aufbauen.

Jan Garbarek

Ausdrucksvoll und dynamisch

Du verbringst also nicht so viel Zeit mit dem elektronischen und technischen Teil des Komponierens?

Ja, ich habe so eine Unsicherheit ... wie soll ich das erklären ... was ich in mir höre. Ich will gern sicher sein, dass alles gut zusammenpasst, und da ist der PC eine sehr gute Hilfe für mich. Ich habe auch ein recht ordentliches Gerät, weil ich da die verschiedenen Dinge auf eine Art simulieren kann. Es vielleicht so ähnlich wie ein Pilot, der fliegen lernen soll. Er kann es zuerst mit einem Simulator ausprobieren, der genau weiß, wie man reagieren soll, wie die Geräte reagieren, wie die anderen reagieren auf all die Dinge, die geschehen werden. Es ist gut, nicht zu viel Zeit wegzuwerfen in einem Studio, welches sehr teurer ist ... und zeitraubend kann es auch sein.

Es ist in jedem Fall das Beste, so viel wie möglich vorher zu wissen, wenn man eine Platte wie diese macht. Ansonsten habe ich auch andere Platten gemacht, bei denen wir uns im Studio treffen. Jemand erklärt den Musikern, wie sie zu spielen haben, und dann setze ich die Musik direkt vor Ort zusammen. Das ist ein ganz anderer Prozess, ja. Dieses Mal wollte ich alle Zügel in der Hand halten.

Titel sind ein schwieriges Kapitel

Wann hast Du eigentlich angefangen zu komponieren?

Für diese Platte?

Ja, auch.

Überhaupt hier in der Welt ... äh ... ich schrieb meine ersten Melodien, als ich acht war, oder so. Aber konkret mit dieser Platte begann ich wohl voriges Jahr im Frühling – Winter oder Frühling, denke ich. 2003, also. Wir waren mit der Platte im Juni vorigen Jahres fertig. So war eigentlich alles klar – wir warteten nur auf einen guten Zeitpunkt, um die Platte herauszugeben. Aber das ist natürlich die Plattenfirma, die diesen Prozess steuert.

Jan Garbarek

1, 2, 3, 4

Sie sind eben diejenigen, die bestimmen, wann der richtige Moment ist.

Ja, das zum Beispiel. Oder sie haben einfach eine Menge anderer Platten, die so lange gewartet haben, das kann vielleicht auch sein ... die einfach vorher dran sind. Sie können ja nicht alle Platten gleichzeitig herausgeben. Es werden so unglaublich viele Platten jedes Jahr herausgegeben und nicht zuletzt von ECM, dass sie ein wenig gestreut werden müssen. Aus diesem Grunde hat es so lange gedauert, bis die Platte veröffentlicht wurde.

Ich war sehr stark bei einer anderen Platte mit Miroslav Vitous beteiligt, die im Frühling herauskam. Seine Platte heißt »UNIVERSAL SYNCOPATIONS«. Es ist nicht meine Musik; das sind seine Kompositionen, aber es wäre dumm gewesen, diese beiden CDs zur selben Zeit herauszubringen. So wollten wir lieber etwas warten.

Wie bist Du auf den Titel Deiner CD gekommen?

Also, Titel sind ein schwieriges Kapitel für mich. In der Regel ist es das letzte, was ich mache. Ich mache das im Grunde nur unter dem starken Druck der Plattenfirma die einen Titel brauchen. Für mich könnten Sie gerne 1, 2, 3, 4, usw. heißen.

Aber wenn ich zuerst die Titel liefern muss, versuche ich es natürlich so gut wie möglich. Da suche ich dann nach Worten und Ausdrücken, von denen ich glaube, dass sie zu der Musik passen. Manchmal ist es sehr schwierig und manchmal ist es ganz leicht. Dieses Mal war es zuerst etwas schwierig, aber dann fand ich eine Art Schlüssel, was für einen Typ Titel ich für diese Platte haben möchte.

Jan Garbarek

Viele Musiker auf hohem fachlichen Niveau

Wie hat sich die Jazz-Musik in Norwegen verändert in den letzten Jahren? Welche Eindrücke hast Du?

Zuallererst gibt es eine viel, viel bessere Ausbildung für junge Musiker. Als ich jung war, gab es doch faktisch keine Möglichkeiten. Es gab niemand, der Jazz unterrichtete – nicht einmal jemanden, der damals Saxofon-Spiel unterrichtete. Das veränderte sich sehr. Jetzt gibt es sehr, sehr gute Möglichkeiten, um eine vollwertige Ausbildung zu machen in einer Musik, die meiner ganz verwandt ist – auch Jazz und andere rhythmische Musik

Alle neuen Studenten haben eine ausgezeichnete Möglichkeiten, sich alle benötigten Werkzeuge zu schaffen für modern und fachlich kompetente Musik. Selbstverständlich muss man auch Talent haben, um schöne Sachen zu finden, um komponieren zu können. Der größte Unterschied ist aber der, dass es jetzt viele Musiker gibt, die auf hohem fachlichen Niveau sind.

Als ich jung war, gab es nur sehr wenige Musiker, und diese Musiker waren größtenteils Amateure ohne Ausbildung. Sie brachten es sich selbst bei oder lernten es von Freunden. Es hat natürlich Spaß gemacht zu spielen, aber die meisten hatten das nicht als Beruf. Jetzt gibt es so viele Examinierte von den Musikhochschulen oder der Andreas-Schule, der Universität und so weiter auf hochprofessionellem Niveau. Das ist der größte Unterschied, glaube ich.

Sicher ist es auch viel einfacher, mit ganz verschiedenen Arten von Musikern zusammenzuarbeiten, die einen soliden fachlichen Hintergrund haben, oder?

Jan Garbarek

Unnötige Lehren ablegen

Sicher, natürlich ... und dann müssen sie alle zusammen ihre unnötigen »Lehren« ablegen und sich selbst finden. Das ist dann der nächste Schritt, und die Talentierten haben kein Problem damit. Da kommen dann am Ende die richtigen Musiker zum Vorschein.

Ja, das sind dann diejenigen, die das Herz dafür haben.

Genau. Es ist, als ob die Quellen hervorkommen..... aber es ist eine unglaublich gute Hilfe, den technischen Hintergrund zu haben. Man hat es zurückgelegt und weiß für sich selbst: das kann ich. So kann man anfangen, wenn man eine Idee hat, viel mehr da herauszuholen und man weiß, wie man sie weiterentwickeln kann.

Für mich gibt es keinen Unterschied ...

Wie hat das Publikum, das sich für Jazz interessiert, in den letzten 30 Jahren verändert?

Das kann auch gut passiert sein. Also für mich...wenn ich spiele, gibt es eigentlich für mich keinen besonderen Unterschied, zwischen damals, als ich sehr jung war und wie es jetzt eigentlich ist. Das gleiche Erleben von Musik in einem selbst kann sich gefühlsmäßig besonders verändern, glaube ich, aber das kann man natürlich nicht hören.

Bist Du jetzt hier in Deutschland, um ein wenig über Deine neue CD zu sprechen?

Ja, aber eigentlich, um morgen ein Konzert ein wenig außerhalb von Berlin zu geben. Ich habe heute kein Konzert. Ich komme von London und so war das auf dem Weg. Da dachte ich, ich könnte heute hier einen Zwischenstopp einlegen, da ich heute kein Konzert gebe. So habe ich mich bereit erklärt, mit denen zu sprechen, die sich an der Platte interessiert zeigen, und der Vertrieb hat heute ein paar Gespräche organisiert.

Jan Garbarek

Keine Interviews bei Tourneen

Wenn ich auf Tournee bin und am gleichen Tag spielen oder reisen soll, versuche ich Interviews und andere Dinge zu umgehen, weil es doch ausreichend ist, auf Tournee zu sein, zu spielen und zu reisen. Aber gestern Abend bin ich nach Hamburg gekommen und habe heute nichts zu tun, weder eine Reise noch ein Konzert und so passt das.

Wie lange wirst Du noch unterwegs sein?

Oh, ich bin jetzt am Schluss meiner Tournee. Ich werde nur morgen außerhalb von Berlin spielen und dann werde ich nach Hause fahren. Ich habe eigentlich eine ganz große Pause – jedenfalls von Konzerten. In der Zwischenzeit werde ich einige Filmmusiken schreiben und so werde ich nicht auf Tournee gehen vor Anfang Oktober.

Dabei wirst Du auch ein zweites Mal nach Deutschland kommen, nicht war?

Ja, ja, ich werde sehr viele Konzerte im Herbst in Deutschland geben. Aber auch an anderen Orten. Ich bin im Grunde nicht fertig vor dem sechsten Dezember, glaube ich, da komme ich dann nach Hause.


ECM-Hausmusikant und Saxofon-Pionier
Eine Biografie

Jan Garbarek wurde am 04. März 1947 in Mysen, Norwegen geboren und schrieb die ersten eigenen Kompositionen bereits mit acht Jahren. Nachdem er im Radio John Coltrane gehört hatte, brachte er sich mit 14 das Saxofon-Spiel selbst bei. Schon ein Jahr später wurde der damals 15-jährige während der Norwegischen Meisterschaften der Amateur-Jazzmusiker 1962 zum besten Solisten (Tenor-Saxofon) gewählt. Er spielte bereits als Schüler mit einer eigenen Gruppe.

Bei einem Auftritt mit seiner Gruppe auf dem Molde Festival 1965 wurde der amerikanische Komponist und Pianist George Russell auf ihn aufmerksam und lud ihn ein, in seiner Band mitzuspielen. Garbarek vertiefte sich in dessen »The Lydian Chromatic Concept Of Tonal Organisation« – was seine musikalische Entwicklung maßgeblich beeinflusste –, entschied sich dann jedoch Philosophie zu studieren.1968 trat er zusammen mit Karin Krog während des internationalen Jazzfestivals in Montreux auf und wurde nun auch international wahrgenommen.

Im folgenden Jahr gehörte er zu einem der ersten Künstler, die mit Manfred Eicher für ECM Records aufnahmen. Als Ergebnis erschien 1970 das international beachtete Album »AFRIC PEPPERBIRD«. Er begegnete 1974 Keith Jarrett und brachte gemeinsam mit ihm die Alben »BELONGING« und »LIMINESCENCE« heraus. Neben dieser sehr erfolgreichen Zusammenarbeit musizierte er als Co-Leiter gemeinsam mit dem Jan Garbarek/Bobo Stenson Quartet. Einige Soloprojekte folgten – wie zum Beispiel das 1986 erschienene Album »ALL THOSE BORN WITH WINGS«.

Mit einem weiteren Quartet – bestehend aus: Eberhard Weber (b), Rainer Brüninghaus (p) und Marilyn Mazur (perc) – arbeitete er vor allem in den 90er Jahren zusammen und führte auch dieses an. Ebenso nahm er in dieser Zeit gemeinsam mit dem Hilliard Ensemble – einer englischen Gesangsgruppe – die CD »OFFICIUM« auf, die zu den erfolgreichsten Alben von ECM gehört.

International gilt Jan Garbarek als einer der besten Tenor- und Sopran-Saxofonisten der Gegenwart und gehört zu den vier wichtigsten Musikern, die den norwegischen Jazz maßgeblich geprägt haben. Er komponiert sowohl für eigene Alben als auch für Film, Ballett und Theater (z.B. Peer Gynt / Malmö Stadsteater). Neben den Elementen der Norwegischen Folksmusik und Klassik beeinflusst die Zusammenarbeit mit internationalen und sehr unterschiedlichen Musikern seinen Stil des Jazz.

Zu seinen weiteren musikalischen Partnern gehörten unter anderem der tunesische Oud-Virtuose Anouar Brahem, die norwegischen Sängerinnen Agnes Buen Garnas und Marie Boine, der tschechische Bassist Miroslav Vitous oder der indische Violinist Shankar. Ebenso nahm er gemeinsam mit Charlie Haden, Gary Peacock, Bill Frisell, Ralph Towner, Terje Rypdal, Trilok Gurtu oder John Abercrombie – um nur einige zu nennen – gemeinsame Alben auf. Nach wie vor arbeitet er eng mit ECM Records zusammen und hat im Laufe der Jahre über 60 Alben aufgenommen.

© 2004 Petra von Schenck, exklusiv für Nordische Musik
Jan Garbareks Discografie siehe im zweiten Interview.



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