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Negative: Her mit den blutjungen Finnen!

Ein Interview von Nathalie Martin

Negative sind das näxte große Ding aus Suomi ...
... zumindest in Japan. Deutschland könnte ebenso gut ein heißes Pflaster für die Tamperianer werden. Allerdings sind hierzulande leider eher Aussehen als überzeugende musikalische Fähigkeiten ausschlaggebend.
Negative besitzen zu ihrem Glück beides – eine Band nicht nur für all jene, die für HIM zu jung sind!

Ein Interview in Tampere mit Gitarrist Larry und Basser Antti.

Negative

Schneller Erfolg – NGT und die Rosen

Negative

»Larry Love« – Kreuzung aus Slash und Aerosmiths Joe Perry

Die Band wurde 1997 gegründet ... was habt Ihr bis 2003 gemacht?

Antti: Wir haben gespielt. Die ersten fünf, sechs Jahre waren wir eine Demoband – solange dauerte es bis zum Plattenvertrag.
Larry: Ich kam ja erst 2000 in die Band und Christus auch.
Antti: Davor spielte Jonne Gitarre und hat gesungen – wie Kurt Cobain.
Larry: Als Christus kam, wurde der Stil mehr Rock'n'Roll. Er ist ein Rockgitarren-Spieler.

Trotzdem kam Euer Erfolg doch relativ schnell, Ihr seid noch recht jung ...

Larry: (grinst) ... ja, so Anfang 20.
Antti: (nachdenklich) ..., ja, wir hatten wirklich Glück, dass es bei uns so schnell ging. Die 69 Eyes beispielsweise haben zehn Jahre gebraucht, bis sie Erfolg hatten.

Ist Negative Eure erste Band?

Antti: Ich war eigentlich Schlagzeuger, spielte sieben Jahre Schlagzeug und hatte mehrere Bands, auch eine Metalband namens »Nemesis«.
Larry: Ich war immer Gitarrist, hatte auch mehrere Bands – eine hieß »Snake Experience« (grinst). Und in einer Band hab ich auch gesungen.
Antti: Aber für Jonne und Jay ist es tatsächlich die erste Band.

Negative

Rhythmiker Antti spielte
früher Schlagzeug

Welche Bedeutung steckt hinter Eurem Bandnamen?

Larry: Das war Jonnes Idee. (grinst) Wir sind nicht »negativ«, das fragen uns die Leute immer wieder. Es ist einfach ein guter Name und wird überall verstanden. Jonne ist ein großer Nirvana Fan, deswegen haben wir die gleiche Schriftart wie »Nirvana«.

... und weswegen das Logo / Kürzel »NGT«?

Larry: Zum einen wegen den Rechten: Wir wussten nicht, ob es bereits eine Band namens Negative gibt ...
Antti: (grinsend) ... jemand hat mir erzählt, in Saudi-Arabien soll es eine geben ...
Larry: ...falls es Probleme gibt, können wir NGT benutzen. Zum anderen haben auch Guns'n Roses ein Logo/Kürzel: »G'N'R«.

Mögt Ihr Guns'n Roses, sind sie Euer Vorbild?

Larry: Eigentlich haben wir alle verschiedene Geschmäcker, aber Guns N' Roses ist die einzige Gruppe, die wir tatsächlich alle mögen.

Es mag ja Zufall sein – aber Du erinnerst mich an Slash (der Guns'n Rose- Gitarrist): Die Art, Dich auf der Bühne zu geben, zu bewegen – vielleicht sind auch die Haare schuld ...

Larry: (berührt, leicht verlegen) Slash ist mein Idol.

Negative

Jonne glaubt an englischen Rock

Verteilt ihr wegen Guns'n Roses am Ende Eurer Show Rosen an die Fans?

Antti und Larry grinsen
Antti: Die Rosen, ja ... das ist eine lustige Geschichte: Uns hat mal ein Blumengeschäft gesponsert, und wir bekamen 200 Rosen. So fing das Ganze an ... und wir haben es beibehalten.
Larry: Ich denke, das ist eine gute Idee. Jeder mag Rosen.

... vor allem die weiblichen Fans ...

Kurios: von Q-Stock nach Japan

Ihr wart schon in Japan, wie kam das?

Larry: Das ist eine kuriose Geschichte: Als wir vergangenen Sommer (2003) auf Q-Stock spielten, waren japanische Sentenced-Fans im Publikum, und die haben auch uns gefilmt. Zuhause haben sie das Video einer japanischen Plattenfirma gegeben – und die haben uns kontaktiert.
Antti: Unsere CD wurde dann in Japan veröffentlicht, und wir haben da Promo-Geschichten gemacht, spielten zwei Gigs. Einen akustischen und einen »richtigen«; bei dem sollten wir eigentlich nur Support sein – aber irgendwie fiel die Hauptband aus, und wir waren allein.
Larry: (ungläubig den Kopf schüttelnd) ... und es war trotzdem ausverkauft!
Antti: (grinst): Ich denke, die mögen dünne, geschminkte Rockmusiker.
Larry: In drei Wochen gehen wir wieder nach Japan und spielen zwei Shows: »Summer Sonic« in Tokio und Osaka.
Antti: ... und hoffentlich spielen wir auch welche nach Erscheinen des zweiten Albums.

Negative

Gitarrist »Sir Christus«: Pink bevorzugt

Wo außer in Japan erschien Euer aktuelles Album (»WAR OF LOVE«)?

Antti: In ganz Skandinavien, Russland, sogar in Italien.
Larry: (grinst) Ja, ich glaube, da haben wir ganze fünf Stück verkauft.

Und Euer neues Album?

Larry: Das ist schon fertig und erscheint im September in Skandinavien – und wir denken kurz danach auch in Japan.

Wer ist bei Euch der Songwriter?

Larry: Ich mache die Musik, Jonne die Texte, wir beide schreiben die Songs gemeinsam, und die ganze Band arrangiert dann.

Hattet Ihr schon immer englische Texte?

Larry: Ja. Jonne glaubt an »englischen Rock« und hat immer nur englisch getextet. Außerdem kannst du mit englischen Texten überall hin. Mit finnischen Texten bleibst du in Finnland – und wenn du da tourst, bist du in zwei Wochen durch.
Antti: (nickt zustimmend) Finnland ist soooooooo klein!

Welche Bands hört Ihr selbst?

Antti: Metallica, Nirvana, Skid Row, Sentenced, 69 Eyes.
Larry: Ich bin großer Aerosmith-Fan, habe öh ... 18 Alben. (grinst) ich denke, Antti und ich sind die »Heavy-Jungs« der Band. Jonne ist Nirvana-Fan. Unser Drummer hört beispielsweise Offspring, Green Day, ...

Jonne erinnert mich optisch an den jungen Michael Monroe (Hanoi Rocks), Ihr wisst schon, der Glamrock-Stil. Beeinflussten Euch Hanoi Rocks auch?

Negative

Eben noch auf Q-Stock – jetzt in Japan

Antti: Christus und Jonne sind von uns am ehesten »in Hanoi Rocks« ...
Larry: .. wir sind aber eher von Hanoi Rocks' Look/Stil beeinflusst als von der Musik.

Wie erfolgreich seid Ihr in Finnland?

Antti: Unsere erste Single »The Moment Of Our Love« ist direkt auf Platz Eins. Für zwei Wochen. Und hielt sich danach noch eine ganze Weile in den Top Ten ...
Larry: ...dafür gab's Gold (in Finnland für 5000 Singles) und auch fürs Album (in Finnland für 15000 Alben). Unsere neue Single »Frozen To Lose It All« ging gleichfalls direkt auf Platz Eins.

»They're crazy« – japanische Fans

Ihr habt vergangenen Freitag (16. Juli) zwei Gigs an einem Tag gespielt, macht ihr das häufiger?

Larry: Wir haben schon mal drei Gigs an einem Tag gespielt!

Ist das nicht anstrengend?

Larry: Das ist Einstellungssache, wir mögen, was wir machen.

Auf Tammerfest müsst Ihr dann aber ziemlich früh gespielt haben ... nicht zu früh für eine Band wie euch?

Negative

Jonne und Christus üben sich
in Paar-Tanzen: zurück ...

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... und vor

Larry: Es war ungefähr 17 Uhr. Das ist schon früh, aber auf Festivals ist das anders. (grinst) Und es war eine gute Übung für Japan. ...

???

Larry: Da spielen Bands immer um 18, 19 Uhr ... da können die Leute direkt nach der Arbeit hin. Um 22 Uhr sind die Clubs zu.

Wie sind denn die japanischen Fans?

Antti: Sehr nett, sehr höflich.
Larry: They're crazy! Bei all unseren Konzerten hier in Finnland waren japanische Fans im Publikum.

Die in Finnland wohnen?

Antti: Nein, die aus Japan hergeflogen sind!

Das sind wahre Fans. Werfen sie Euch auch Geschenke auf der Bühne? Unterwäsche beispielsweise ...

Larry: In Japan wird nichts auf die Bühne geworfen!
Antti: Sie übergeben Geschenke, vor oder nach der Show, persönlich. Ich habe schon ein japanisches T-Shirt bekommen, mit einem Drachen drauf, eine Uhr in Gitarrenform ... Einer von uns bekam einen japanischen Anzug – wir wissen allerdings nicht genau, was es ist ... vielleicht für Karate? Oder zur Meditation?

Und in Finnland?

Larry: (grinst) Da werfen sie Unterwäsche. Christus hat neulich 'nen String gekriegt.

Auf Ruisrock hattet Ihr japanische Frauengesichter auf eurer PA – war das auch ein Geschenk?

Antti: (über beide Ohren grinsend): Das war mein Bass-Verstärker ... als wir in Japan mal nachts aus einer Bar kamen, haben wir diese Flagge gefunden und mitgenommen. Zurück in unserem Proberaum, merkte ich, dass sie genau auf meinen Verstärker passte. Und jetzt haben wir sie bei manchen unsere Shows dabei. (lacht) It's some kinda joke.

Tattoos, Tampere – und finnische Bars

Negative

Nicht zu übersehen:
»Wir mögen, was wir machen«

Habt Ihr eine Bandtätowierung?

Larry: Ja, ich hab eine (krempelt den Ärmel hoch).
Antti: Ich noch nicht – werde aber eine machen. (grinst) Apropos Tattoo, da gibt es eine lustige Geschichte. Einer der Jungs von der Plattenfirma hat versprochen, dass er sich jedes Mal, wenn wir Gold bekommen, egal in welchem Land, ein NGT-Tattoo machen lässt. Nach der ersten Gold hat er sein Versprechen gehalten ...

... da werden sicher noch einige dazu kommen ...

Larry: ... ich hab auf einem Konzert sogar ein Mädchen gesehen, dass ein NGT-Tattoo auf dem, öh ..., unteren Rücken hatte – der arme Freund.

Ihr seid aus Tampere?

Antti und Larry: Ja!
Antti: Ich bin von Lappland hergezogen, aber das war schon 1994.

... und wann zieht Ihr nach Helsinki – wie alle Bands?

Antti und Larry: (sofort im Chor) Nie!

Macht Ihr auch eine Clubtour durch Finnland?

Negative

Soviel Glanz und Glitter – Hanoi Rocks hätten ihre wahre Freude dran

Antti: Im Herbst, nach Erscheinen des Albums gibt's hier ne Clubtour, durch 20-30 Clubs ...
Larry: (grinst) ... also durch alle.
Antti: Vielleicht ergibt sich auch noch was in Russland.

Habt Ihr eine feste Setliste?

Antti: Nein. Aber soviel Möglichkeiten haben wir nicht zu variieren, wir haben ja erst ein Album. Nach dem zweiten wird sich das aber ändern.

Spielt Ihr auch Coversongs?

Larry: Ja, von Neil Young. Da ist auch eins auf unserem neuen Album.

Gibt es zur Zeit einen Trend zu Bands wie Euch? Ich sehe in Plattenläden ständig junge, geschminkte Rockbands, die sich (äußerlich) ähneln?

Antti: Trend? Würde ich nicht sagen, aber es stimmt, die Musikszene hier hat sich schon etwas gewandelt in den letzten vier Jahren. Die Leute hören mehr 80er Zeug als früher.

Zukunftspläne?

Larry: Touren in Japan und Finnland, (grinst) vielleicht eine Promotor in Deutschland? Und natürlich ins Studio gehen, ... Songs fürs dritte Album aufnehmen.
Antti: Das ist so ne Sache ... fürs zweite Album brauchten wir nur zwei Monate – fürs erste ein halbes Jahr. Obwohl wir da in 'nem Studio in Tampere waren und alle hier leben ... aber da haben wir wohl zuviel Zeit in Bars verbracht.
Larry: Das zweite haben wir auf dem Land aufgenommen, die nächste Bar war 30 km entfernt, also konnten wir eigentlich nichts anderes machen außer aufnehmen ... (lacht) Aber wir waren trotzdem jeden Abend in dieser Bar. Es gibt ja Taxis.

Larry ja Antti, paljon kiitoksia!



Aus dem Kellerclub ins Rampenlicht – und in Richtung Stadion
Eine Biografie

Negative


Negative

Ob die Frauenscharen ihm von Bloodpit zu Negative folgten?

Erstes Ziel: eine Akustikgitarre ...

»Denke immer daran, an Deine Träume zu glauben«, so Negatives Frontmann, Sänger, Songschreiber und Komponist Jonne Aaron. Jonne selbst ist jemand, der immer den eigenen Instinkten vertraut hat: »Wir haben unsere ersten, richtigen Shows 1998 gespielt, aber die Geschichte dieser Band fängt viel früher an ... Bis jetzt haben wir nur ein komplettes Album veröffentlicht, aber trotzdem sind wir eine sehr erfahrene Band, weil wir unzählige Shows in den letzten sechs Jahren gespielt haben (...)

Mein erstes Ziel war es, eine Akustikgitarre zu haben. Dann wollte ich meine eigenen Songs schreiben, eine Band gründen, einen Proberaum finden. Ich habe Rockmusik schon immer mehr geliebt, mehr als alles andere in der Welt. Ich möchte um jeden Preis Musik machen, auch wenn ich es mir nicht mehr leisten kann, mein Essen oder sonst irgendwas zu kaufen – nun, ich kann ja meine Fingernägel essen. Ich möchte dieses Leben einfach so leben, wie ich es will.«

Alle Negative-Mitglieder liebten schon immer Bands wie Guns N' Roses, Hanoi Rocks, Mötley Crüe, KISS, W.A.S.P. und die finnische Rock/Pop-Legende Dingo aus den Achtzigern. So überrascht es nicht, dass die Band ihre Ziele jenseits der Grenzen von Finnland gesteckt hat. Und das vom ersten Tag an. »Warum singen wir englisch? Englisch ist die Sprache des Rock'n'Roll – und ich muss zugeben, auf finnisch zu singen, würde zuviel preisgeben. Aber ich bin mir sicher, wir haben die richtige Entscheidung getroffen: Wenn ich finnisch singen würde, hätten wir wohl auch kaum vor japanischem Publikum gespielt.«

»Diesen Mann brauchen wir für Negative«

Negative

Mit Kreuz, Charme und Gitarre

Das aktuelle Line-Up von Negative hat sich langsam zusammengefunden. Jonne: »Ich habe mich mit unserem Bassisten Antti darüber unterhalten, dass wir sofort einen neuen Gitarristen brauchen. Larry hat das gehört und meinte 'Ich werde die sechs Saiten spielen, und ich bin genau so gut wie Slash.' Wir dachten sofort, dass er genau der Richtige für uns ist.

Und Christus war ursprünglich Mitglied einer anderen Band mit dem Namen »Bloodpit«. Wir haben uns eine Show von denen angesehen ... und nach dem Gig war Christus umgeben von Frauenscharen. Wir dachten, diesen Mann brauchen wir für Negative.«

Negative unterschrieben 2002 einen Plattenvertrag mit Gbfam Records aus Tampere. Die Band begann mit den Aufnahmen zu »WAR OF LOVE« in den Cosmic Studios mit dem Produzenten Lex Luthor (Paleface, Ezkimo).

»Alle Songs auf »WAR OF LOVE« sind während der vergangenen sechs Jahre entstanden. Die älteren Sachen stammen aus dem Jahre 1997. Deshalb hört sich das ganze Album auch ein wenig chaotisch an. Aber ich mag es immer noch sehr. Es spiegelt Negatives frühere Karriere exzellent wider, und ich bin sehr froh, dass es uns die Türen in andere Länder geöffnet hat. Ich hätte nie damit gerechnet.«

»Vor unseren allerersten Shows musste ich mich immer übergeben«

Nach der Veröffentlichung von »WAR OF LOVE« tourten Negative intensiv durch Finnland: Die Band hat jeden Winkel ihres Heimatlandes bereist, von den Weiten Lapplands bis an die Küsten von Südfinnland.

Negative

»Vor unseren aller ersten Shows musste ich mich immer übergeben. Nicht, weil ich betrunken war. Ich war einfach nur so aufgeregt und konnte damit nicht umgehen. Heute kann ich mit diesem seltsamen Gefühl ziemlich gut umgehen, aber unsere erste Show in Japan war dann wieder fast zuviel... Bevor wir auf die Bühne gingen, musste ich mich Backstage, für eine halbe Stunde, auf den Boden legen, die Augen und Ohren verschlossen.

Ich konnte einfach nicht glauben, dass wir auf japanischem Boden spielen. Live auf der Bühne zu stehen ist das Größte überhaupt, und es spielt keine Rolle, ob wir in Tokio, Los Angeles oder Tampere sind. Es ist einfach unglaublich, wenn man dieses 'Freddie Mercury – like winner's feeling' erreicht und diese wahnsinnige Energie im eigenen Körper spürt.«

Das zweite Album von Negative entstand unter dem wachenden Auge des Produzenten-Veteranen TT Oksala (HIM, The 69 Eyes, Lordi). »Unser nächstes Album zeigt eine total frische Seite von Negative. Das Album ist eine vollkommene Einheit, der Sound kraftvoller, und wir sind heutzutage auch viel bessere Musiker. Meiner Meinung nach finden wir mit diesem Album unseren endgültigen Stil.

Ich wage es, das Ganze folgendermaßen zu beschreiben: »WAR OF LOVE« hat uns von den Kellerclubs ans Tageslicht befördert, und das zweite Album bringt uns in die Stadien. Ich meine das sinnbildlich.«

Ein wichtiger Bestandteil ist die Ergänzung durch ihren neuen Keyboarder Snack. »Wir haben 'Frozen To Lose It All' als erste Single gewählt, weil es die Fähigkeiten von Snack zeigt. Wir möchten unsere Fans wissen lassen, dass Snack in Zukunft eine sehr wichtige Rolle für den Sound von Negative spielt. ... ich nehme an, dieser Song hört sich ziemlich bekannt für alte Negative Fans an, aber da muss ich dazusagen, dass er einer der poppigeren Songs auf dem zweiten Album ist«.

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Line-Up:
Jonne Aaron: Gesang
Larry: Gitarre
Christus: Gitarre
Antti: Bass
Jay: Schlagzeug
Snack: Keyboards

© Nathalie Martin, exklusiv für Nordische Musik
Foto-Credits: nauska/Gbfam (2) und Nathalie Martin

Discografie

2003 War Of Love
2004 Sweet & Deceitful


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