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Die Autorencharts von Peter Bickel

Die derzeit 10 wichtigsten CDs – subjektiv, persönlich und ständig wechselnd.
Keine nach künstlerischen Maßstäben zusammengestellte Auswahl, sondern eine persönliche Bestenliste – eben CDs, die man auch in der Freizeit gern und immer wieder hört.

Ab und Zu: Spark Of Life
(2002, Jazz, Norwegen)

Feinsinnige Pop-Balladen und melancholisch-stille Jazz-Ausflüge. Ole-Henrik und Anne Marie Giørtz. Audun Kleive und Eivind Aarset. Instrumentals und vokale Poesie. Wer hört da noch Kari Bremnes?

Hector Zazou: Chansons Des Mers Froides
(1994, Pop, Arctic Area)

Ein französischer Produzent bringt Nordlichter wie Björk, Värttinä, Wimme, Lena Willemark und die Sissimut Dance Drummers zusammen. Eine monumentale Eismeer-Hommage zum Abheben!

Karen + Helene: Solen
(2004, Folk, Dänemark)

Dänische Folklore neu aufgelegt. Dank Produzent und Geiger Harald Haugaard sowie Gitarrist Morten Alfred Høirup und anderen Gästen eine der feinsinnigsten nordischen Folk-CDs – wenn man es nicht zu traditionell mag.

Knut Reiersrud: Klapp
(1995, Rock, Norwegen)

Der »norwegische Ry Cooder« liebt die Abwechslung: Blues-Rock und Reggae, New Orleans-Brass und Afro-Folklore, norwegische Volkslieder, Gospel und Soul. Alles auf einer Platte und nicht nur wegen zahlreicher Gäste ein Leckerbissen.

Wimme: Wimme
(1995, Folk, Finnland)

Der Joik-Erneuerer liefert die wohl überzeugendste und radikalste Verbindung von naturverbundener Sami-Tradition und zeitgemäßer Elektronik. Ein moderner Schamane singt uns die nordische Natur-Sinfonie.

The Low Frequency In Stereo: The Low Frequency In Stereo
(2003, Rock, Norwegen)

Gitarren und nochmals Gitarren. Psychedelisch sirrend, aber auch endlos, wie ein Meer aus Sound. Popol Vuh fällt einem ein, auch Neu! und Mogwai. Ein Eldorado für alle Melancholiker mit einem Hang zu Noise.

Jienat: Daja
(2000, Folk, Norwegen)

Andreas Fliflet aus Hammerfest und Sängerin Marit Hætta Øverli aus der nördlichen Finnmark fabrizieren – begleitet von drei Trommlern – samische Sounds der Gegenwart: kraftvoll, packend instrumentiert und eindringlich.

Thomas Dybdahl: That Great October Sound
(2002, Pop, Norwegen)

Ein 24jähriger Kerl singt wie die personifizierte Mischung aus Tim Buckley und Scott Walker. Wenn harte Männer plötzlich weinen und Frauen mit glasigem Blick in die Ferne stieren, hören sie wohl gerade Thomas Dybdahl.

Sidsel Endresen: Undertow
(2001, Jazz, Norwegen)

Sounds wie vom Nordpol – schmelzende Eispanzer und Molværs Walgesänge. Dazu Poeme über Einsamkeit, Emotionen und Eiseskälte. Schwerelose und doch gewaltige Musik zwischen den Genres, zwischen den Welten.

Verschiedene: Lullabies From The Axis Of Evil
(2004, Pop, Norwegen)

Wohl die beste Art, George W. Bushs Dummdreistigkeit zu kritisieren: 14 betörende Wiegenlieder aus den Ländern der – laut Amerika – »Achse des Bösen«. Die zweite Liedhälfte übernehmen jeweils abendländische Sängerinnen.

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