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Die Autorencharts von Leif Haugjord

Die derzeit 10 wichtigsten CDs – subjektiv, persönlich und ständig wechselnd.
Keine nach künstlerischen Maßstäben zusammengestellte Auswahl, sondern eine persönliche Bestenliste – eben CDs, die man auch in der Freizeit gern und immer wieder hört.

Frode Alnæs & Arild Andersen & Stian Carstensen: Sommerbrisen
(1998, Jazz, Norwegen)

Wahrlich Musik wie eine Sommerbrise. Kontrabass, Akkordeon und akustische (gelegentlich auch elektrisch verzerrte) Gitarre treffen sich zum Sonnwendtanz. Mal nachdenklich und gemessen, mal ausgelassen und verliebt in das Leben.

Arve Henriksen: Chiaroscuro
(2004, Avantgarde, Norwegen)

Die Wege von Audun Kleive und Jan Bang kreuzte Henriksen immer wieder. Glücklicherweise, denn so vereint diese berückende CD fernöstliche Askese mit nordischer Kühle. Musikalische Meditationen für Fortgeschrittene.

Sainkho: Who Stole The Sky?
(2004, Avantgarde, Arctic Area)

Die »Laurie Anderson aus Tuva« hat mit einer radikalen Synthese aus Kehlkopf-Gesang, Elektronik, archaischen Instrumente und Festplattenbeats ein fast Pop-Maßstäben entsprechendes Album geschaffen.

La Sega del Canto: Das Kekkonen
(2002, Pop, Finnland)

Vaudeville-Schräglage, surrealer Jahrmarkt-Charme, krude Coverversionen und natürlich die geniale singende Säge. Irgendwie erinnert das Ganze an eine finnische Version von Kaizers Orchestra ...

Atrox: Terrestrials
(2002, Metal, Norwegen)

Ziemlicher einzigartiger »Schizo-Metal«: Brutalo-Gitarren und Gesang zwischen Kate Bush und Diamanda Galas, High-Speed-Drumming und die Song-Komplexität von Avantgarde. Nix für nebenbei, aber definitv gut ...

Kristofer Åström: Loupita
(2004, Folk, Schweden)

Musik, laut Åström »as stripped down as possible«: akustische Gitarre, Mundharmonika, Gesang, dann lange nichts, eingespielt in vier Tagen. Diese gebrochenen Songs berühren tief und sind doch voll Hoffnung auf neues Licht.

Rebekka Bakken: The Art Of How To Fall
(2003, Jazz, Norwegen)

»Es ist ihre Stimme«, schrieb Kollege Frank Keil, und das ist sie. Rebekka Bakken macht den Mund auf und fesselt; sie verströmt dieses sehnsüchtige Ziehen wie Joni Mitchell und gleichzeitig diese vokale Erfüllung von Ella. Seufz ...

Sigur Rós: ()
(2002, Rock, Island)

Ich geb's zu: Es war die erste CD, die ich von Sigur Rós hörte, und das ist wohl prägend. Mag die ätherische Vision von »ÁGAETIS BYRJUN« auch noch so wegweisend und das Debüt samt Remix neue Wege ebnen – ich bleibe »()« treu.

Rita Erikson & Dolores Keane: Tideland
(1996, Folk, Norwegen)

Die Wurzeln von norwegischer und irischer Volksmusik liegen überraschend nah beieinander. Kaum eine Platte belegt das so schlüssig wie das Treffen Keane/Erikson. Feinster akustischer Folk – roots-betont und ungemein elegant.

Nils Petter Molvær: Solid Ether
(2000, Jazz, Norwegen)

Er hat den Jazz erneuert. Miles-Davis-Coolness auf Plattentellern scratchen lassen. Loops mit Trompetenklagen ausgemalt. Er steht auf Drum'n'Bass und sieht die Zukunft des Jazz in der Hand der Remixer. That's why ...

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