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Lange Rezensionen 1 - 10 von 249 im Genre »Metal« und Land »Schweden« (insgesamt 488)

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Clawfinger: Deaf, Dumb, Blind
(1993, Warner 4509-93245-2 )

Harte Musik für harte Zeiten – der Albumtitel ist Programm. Oder: Harter Sound mit harten, kritischen Texte, in denen die schwedische-norwegsiche Musikermischung mit allem (und allen) abrechnen was stört: Mit Rassismus in »Nigger«, der verlogenen, scheinheiligen Gesellschaft in »The Truth«, Drogen und Armut in »Wonderful World«.

Unverwechselbaren Gitarren, eindringlichem Sprechgesang und abwechslungsreichen Arrangements verdankt Clawfinger seinen eingängigen und groovemden Hardcore-Crossover-Sound: Als Paradebeispiel höre man »Don't Get Me Wrong«. Damit stehen Frontmann Zak Tell, Keyboarder Jocke Skog, sowie die Gitarristen Erlend Ottem und Bård Torstensen in Skandinavien ziemlich allein auf weiter Flur. Nichtsdestotrotz gibt es kein schwaches Stück auf dem Album – das nach Erscheinen prompt von einer Metal-Zeitschrift zur Platte des Monats gekürt wurde. (nat)



Mehr CDs von Clawfinger



Siehe auch:
Velcra

 Clawfinger: Deaf, Dumb, Blind

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8th Sin: Cosmogenesis
(2012, Soulseller Records SSR057 )

»COSMOGENESIS« von 8th Sin sollte eigentlich bereits 2006 erscheinen und damit direkt an die Vorgänger »SINNERS INC« (2004) und »ANGELSEED & DEMONMILK« (2005) anknüpfen. Einer der Gründe für die sechsjährige Verzögerung ist unter anderem das intensive Touren von Michael Bohlin (Gitarre) und Johan Husgafvel (Bass) mit Pain.

Eine Stunde und fünf Minuten Quälerei später, wünsche ich mir, das Album wäre niemals erschienen. Ich habe keine Ahnung was die Bandköpfe Bohlin und Sänger IT alias Tony Särkkä (Ex-Gitarrist bei Abruptum, Ophthalamia, Vondur) hier versuchen. Der Opener »Teonanacatl (Flesh Of The Gods)« startet mit seltsamen Samples, es folgt ein Krupps-für-Arme-Groove, dem sich talentbefreiter Hardrock bis Power Metal-Gesang anschließt. Was soll das sein? Industrial-Metal mit Jodelarien? Das anschließende »Perfectly Wrong« hat zumindest einen halbwegs netten Refrain, der aber zwischen grausigem Mikro-Fiepen und desorientiertem Elektro-Piepen völlig untergeht – und schließlich in der Selbsterkenntnis gipfelt: »Everything's so perfectly wrong«. Jau.

In diesem Stil geht es weiter, hier ein Schlenker gen Depeche Mode, dort ein Hauch Clawfinger, jede Menge Gastsänger inklusive von Joacim Cans (Cans, Hammerfall) bis Peter Tägtgren (Pain, Hypocrisy). Die 43-minütige Kombination aus schlechten Elektrospielereien und 0815-Riffs lockert der Vierer durch eine schaurige Ballade (mit Sirenen!) auf. Ähm Jungs … Songwriting? Melodien? Abwechslung? Überraschung? Schon mal gehört? Das Ganze toppen die Schweden damit, dass auf die neun verkrampften Songs noch fünf Bonustracks folgen. FÜNF! Neben irgendwelchen überflüssigen Mixen (»Mobhead 12 Mix« / »Rectifier Club Mix «) schänden 8th Sin auch noch Depeche Modes »Walking In My Shoes« sowie Venoms »Black Metal«. Peinlich, peinlich. Peinlich.

Finger weg von diesem Album! Da lieber Krupps. Oder Deathstars. Oder Nine Inch Nails. Oder mein Küchenmixer gepaart mit dem Schlagbohrer aus der Nachbarwohnung plus Jaulen eines auf den Schwanz getretenen Hundes vorm Fenster. (nat)



Siehe auch:
Cans
Deathstars


 8th Sin: Cosmogenesis

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A Canorous Quintet: The Quintessence
(2013, Cyclone Empire CYC 105-2 )

Wer A Canorous Quintett schon immer für eine der unterbewertetsten Bands gehalten hat, kann sich über die Würdigung Cyclone Empires freuen: Die Plattenfirma veröffentlicht zum 20-jährigen Bandbestehen eine Doppel-CD mit mehr als zwei Stunden Gesamtspielzeit. Zusätzlich zu den beiden Alben »SILENCE OF THE WORLD BEYOND« (1996) und »THE ONLY PURE HATE« (1998) packen sie die EP »AS TEARS« (1995) obendrauf sowie einige Bonustracks, kurz: Alles was die Schweden jemals offiziell veröffentlicht haben plus zwei bis dato unveröffentlichte Stücke (»Dreamcloud«, »Welcome To Your End«).

Ein fettes Paket – dennoch erreichte die (Melodic) Death-Kapelle nie den Bekanntheitsgrad ihrer Landsleute At The Gates, Dark Tranquillity oder In Flames. Möglicherweise mit ein Grund, weswegen Fredrik Anderson (hier erst Gitarrist, dann Schlagzeuger) zu Amon Amarth wechselte. Stilistisch passen sie nicht ganz zu den erwähnten Kapellen, immer wieder klingen einige Black Metal-Anteile à la Dissection durch. Klirrend kalte (Doppel)Gitarren, scheppernd-rasselndes Schlagzeug und ein röchelnder, fauchender Mårten Hansen gipfeln in Killernummern wie dem Titeltrack »Silence Of The World Beyond«, »The Orchid Sleeps« oder »The Black Spiral«. Einen Kritikpunkt gibt es aber: Die Produktion dürfte etwas ausgewogener sein.

Für die Statistik: A Canorous Quintet änderten später ihren Namen erst in The Plague, dann in This Ending. (nat)



Siehe auch:
Amon Amarth
Dark Tranquillity

In Flames

Dissection


 A Canorous Quintet: The Quintessence

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Acacia: Tills Döden Skiljer Oss Åt
(2013, Art Of Propaganda ? )

Depressive Black Metal? Was es nicht alles gibt. Livsnekad gehörte in diese Kategorie, »TILLS DÖDEN SKILJER OSS ÅT« scheint sich nicht weit von diesen Wurzeln zu entfernen. Vier Jahre arbeiteten Livsnekad an dem Album, nach dessen Fertigstellung die Schweden, warum auch immer, beschlossen es unter dem Namen Acacia zu veröffentlichen. Textlich und musikalisch drehen sich die fünf überlangen Stücke um Verzweiflung und Tod, der Suche nach der wahren Liebe und dem Sinn des Lebens.

In »Död Mans Mask«, mit sechseinhalb Minuten das kürzeste Lied, bauen die Musiker fast in Zeitlupe, ein sehr melodisches und minimalistisches Fundament für den Gesang von Ulf Nylin und Moa Thorén. In »Förnimmelsens Lund Af Längtan« geht es dagegen nach vielen schleppenden und getragenen Passagen richtig zur Sache, dann reduziert sich die Geschwindigkeit wieder, bis es schließlich gemächlich verhallt. Die 17-minütige »Amourens Redoxreaktion« beginnt nach wenigen Takten mit Black Metal-Drumming, während die Gitarren sich deutlich langsamer dazu bewegen. Dann übernimmt eine Klaviermelodie die Führung, begleitet von dem Duo Nylin / Thorén – bis ein schwarzmetallsicher Rückfall das Lied ereilt. Danach wechseln sich schleppende, getragene und Black Metal-Parts ab. In dieser Bandbreite bewegt sich das komplette, einstündige Opus, handwerklich bemerkenswert und emotional aufgeladen.

Und wer jetzt denkt, »BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET« sei »Suicidal Black Metal«, der hält was die Band auf der (Livsnekad-)Website entgegen: »We are often misheard and people often interpret our music as an attempt to producing a pathetic suicidal culture. We can all agree that life is tough sometimes, but suicide and self-mutilation is absolutely not the answer. […] So remember that Livsnekad is a celebration to life… for what life is really all about…both the upside and the downside of it.« (nat)

 Acacia: Tills Döden Skiljer Oss Åt

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Adept: Death Dealers
(2011, Panic & Action Panic18 )

Auf ihrer zweiten Scheibe toben Adept durch die Metalcore-Landschaft, angelehnt an Caliban und Callejon. »DEATH DEALERS« bietet nebst gutem Klang einige gute Melodien und ernsthafte Bemühung um Abwechslung. Manchmal wollen die Schweden allerdings zuviel auf einmal: So überladen sie bereits den Opener »First Round, First Minute« mit tiefen Riffs, melodischen Gitarren, Grunzen, Schreien und Rhythmuswechseln, dass es den Hörer schwindelt.

Zwischen einigen Höhepunkten wie »Hope« oder dem finalen »This Ends Tonight« schaffen es Adept allerdings sich selbst zu kopieren – was zum Zeitpunkt des Hörens erst mal nicht auffällt, so energisch, unbändig und spielfreudig wüten sie. Doch kaum sind die letzten Takte des knapp 43-minütigen Werkes verhallt, stellt sich die Frage: Was bleibt? Ein technisch virtuoses Album mit kalkuliertem Songwriting der Marke »auf Nummer sicher gehend«, das hauptsächlich für den Moment lebt. Reicht das? (nat)



Siehe auch:
I Am Hunger

 Adept: Death Dealers

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Afgrund: Vid Helvetets Grindar
(2009, Candlelight CANDLE278CD )

Afgrund wollen wohl einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen: 15 Songs prügeln sie auf »VID HELVETETS GRINDAR« in knapp 28 Minuten durch. So wird »The Great Cover-Up Apocalypse« mit dreieinhalb Minuten zum absoluten König in Sachen »Überlänge«. In möglichst hohem Tempo, möglichst laut lärmend schlagen sich die Schweden rotzig und grob durch die Tracks. Bass samt Schlagzeug feuern konstant, Ruhepausen wie in»The Empire« sind äußerst rar gesät. Melodien muss man ebenfalls mit der Lupe suchen, Ausnahmen wie (der Anfang von) »Kuken Som Vapen« bestätigen die Regel.

Das Geschrei und Gekeife bewegt sich in höheren, fast punkartigen Lagen – und im Gegensatz zum Drumming, von dem man jeden Tob heraushören kann, klingt der Text deutlich weniger verständlich. Das liegt aber keinesfalls an der Produktion, sondern einzig am Gebaren des Fronters. Freunde von Grindcore mit Hardcore-Einsprengseln könnten ihren Gefallen finden, an dieser ziemlich melodieneutralen Knüppel und Brüll-Scheibe. Wer Combos zwischen Nasum und Rotten Sound mag, könnte ebenfalls ein Ohr riskieren. (nat)



Siehe auch:
Nasum
Rotten Sound


 Afgrund: Vid Helvetets Grindar

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Alfahanne: Alfapokalyps
(2014, Dark Essence Records - )

Nach der Split-Scheibe »GRYM« (2013), mit ihren Landsleuten Shining, debütieren Alfahanne jetzt mit dem komplett Schwedisch gesungenen »ALFAPOKALYPS«. Nicht schlecht, was die Alphamännchen hier 44 Minuten lang bieten. Ihr Stil ist eine lässige Mixtur aus Black Metal, Punk und (Classic) Rock, aus Kvelertak und norwegischem Schwarzmetall – den sie selbst mit »Alfapocalyptic Rock« titulieren. Über »Dödskult« weht eine laue 80er Gothic-Brise, wogegen mich »Rocken Dör« mit seinem Soundtrack-Touch an den Varjo-Nachfolger Silent Scream erinnert und »Indiehora« leicht an Kvelertaks »Mjöd«. Häufig grooven sie locker schwarzmetallisch, wie in »Syndarnas Flod«.

Handwerklich gibt es nichts zu mäkeln, so sammelte Sänger / Gitarrist Pehr Skjoldhammer (alias Pehr Larsson) bereits bei Maze Of Torment und Vinterland ausreichend Spielpraxis; bei letztgenannter Kapelle tummelte sich auch der Gitarrist Fredrik Sööberg. Die Besetzung komplettieren Bassist Jimmy Wiberg und Schlagzeuger Niklas Åström – sowie einige prominente Gastsänger: Hoest (Taake), Niklas Kvarforth (Shining) und V’gandr (Helheim). (nat)



Mehr CDs von Alfahanne



Siehe auch:
Shining
Kvelertak

Silent Scream

Vinterland


 Alfahanne: Alfapokalyps

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Algaion: Exthros
(2010, Pulverised Records ASH 066 CD )

Die Schweden Algaion kehren nach 13 Jahren Abstinenz zurück und liefern mit »EXTHROS« eine stattliche Black-Death-Prügelscheibe ab. Doch weht allgegenwärtig ein Hauch Melancholie über den elf Songs vom Intro »Alpha« bis zum Outro »Omega«. Während Schlagzeuger Robert Eng (Corporation 187, ex-Satanic Slaughter) gnadenlos durch den Dreiviertelstünder brettert, hält Gitarrist/Bassist/Keyboarder Mathias Kamijo (ex-Pain, Morifade, Hypocrisy) mit seinen Melodien dagegen.

Leider geht er manchmal im Trommelfeuer unter, auch Fronter Mårten Björkman (Arditi, ex-Octinomos) hat bisweilen Mühe sich Gehör zu verschaffen. Abgesehen davon bietet das Trio eine gute Mischung aus Black und Melodic Death Metal in frostiger Atmosphäre. Bissig und melodiös zugleich spielen sie sich mit Stücken wie »This Is Our Temple« oder »Ruach Adversi« ins Gedächtnis des Hörers. Wenn Algaion gegen Ende, genauer gesagt nach »This Is Our Temple«, nur nicht die Inspiration verlassen hätte … (nat)

 Algaion: Exthros

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Amon Amarth: With Oden On Our Side
(2006, Metal Blade 3984-14584-0 )

Das ist jetzt endgültig geklärt: Amon Amarth spielen weder Viking noch Death Metal. Denn so eröffnet Fronter Johan Hegg die Bonus-CD: »Hello Wacken! (...) You want some Rock'n'roll?« – und klingt dabei wie Motörheads Lemmy. Zur Beruhigung aller Fans: Auch 2006 hat das schwedische Quintett dem Death Metal (mit »Viking-Texten« aus der nordischen Mythologie) nicht abgeschworen, weder auf dem sechsten Studioalbum »WITH ODEN ON OUR SIDE«, noch auf erwähnter Bonus-CD. Der in den Booklets immer sooo grimmig dreinblickende – und live überwiegend grinsende und strahlende – Fronter grunzt, röchelt, faucht sich wütend durch die neun Stücke.

Den Anfang macht »Valhalla Awaits Me«: schnell, erbarmungslos mit simpel-eingängigen Riffs, womit wir bei der ersten Songkategorie wären, in die beispielsweise auch »Asator« und »Gods Of War Arise« gehört. Die zweite (und größte) Kategorie ist melodischer, aber kraftvoll wie »Runes To My Memory« oder der Titeltrack. Die dritte und letzte besteht aus der Beinah-Ballade »Under The Northern Star«, mit einem wechselweise kreischenden und sehr tief grunzenden Johan Hegg. Einen mächtigen Schlusspunkt setzt das epische »Prediction Of Warfare«. Für alle, die nicht die limitierte Ausgabe gekauft haben, ist hier Ende.

Die anderen erwartet als Bonus zwei Live-Mitschnitte von Wacken 2004 (»Where Silent Gods Stand Guard« / »Death In Fire«), zwei Demo-Versionen vom aktuellen Album (»With Oden On Side« / »Hermod's Ride To Hel – Lokes Treachery Part I«) sowie zwei Raritäten aus dem Jahre 1997, die Originalaufnahmen aus den Sunlight Studios von »Once Sent From The Golden Hall« / »Return Of The Gods«, die Peter Tägtgren für das Debüt neu abgemischt hatte. Fazit: Limitierte Version kann man kaufen – muss man aber nicht. (nat)



Mehr CDs von Amon Amarth



Siehe auch:
Evocation
A Canorous Quintet



Zu den aktuellen Tourterminen von Amon Amarth

 Amon Amarth: With Oden On Our Side

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Andromeda: Chimera
(2006, Massacre Records MASCD-0518 )

In Fremberg scheinen Andromeda nun ihren endgültigen Fronter gefunden zu haben, er sang sogar das Debüt neu ein. Drei Jahren nach dem Zweitling »II=I« veröffentlicht die Truppe von Hauptsongwriter/Gitarrist Reinholdz in fast gleicher Besetzung ihr drittes Werk 2006 – in Japan schon Anfang, in Europa erst Mitte des Jahres. Die Stärke von »CHIMERA« liegt in den beachtlichen Melodien: Eine Flamencogitarre stimmt das beschauliche »The Hidden Riddle« an; das derbere, hastigere »Going Under« startet experimentell.

Die Schweden streuen vereinzelt Instrumentalpassagen oder Chöre ein, und Keyboarder Martin Hedin lässt »Blink Of An Eye« leise verhallen. Genau diese Vielfalt ist zugleich die Schwäche des Albums – zum einen fehlt der rote Faden, zum anderen haftet keiner der exzellenten Songs über längere Zeit im Gedächtnis. Dessen ungeachtet wird das Quintett Prog Metal-Freunde mit seinem Mix aus Hart und Zart erneut zufrieden stellen. (nat)



Mehr CDs von Andromeda



Siehe auch:
Skyfire

 Andromeda: Chimera

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Lange Rezensionen 1 - 10 von 249 im Genre »Metal« und Land »Schweden« (insgesamt 488)

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