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Alle Rezensionen zu The Grotesquery
(Genre »Metal«, Land »Grenzgänger«)

 

The Facts And Terrifying Testament Of Mason Hamilton: Tsathoggua Tales
(2012, Cyclone Empire CYC 092-2)

Eins vorweg: The Grotesquery stammen fast aus Schweden: Nur der Sänger Kam Lee (Bone Gnawer, Ex-Death, Ex-Denial Fiend, Ex-Massacre) kommt aus den USA. Am Bass steht Johan Berglund (Demiurg), am Schlagzeug Brynjar Helgetun (Ripspreader, Ex-Paganizer) und an der Gitarre Rogga Johansson (diverse schwedische Death Metal Bands als Gitarrist/Sänger, wie Paganizer, Ribspeader, Demiurg, Bone Gnawer, Revolting, Ex-Edge Of Sanity). Die Truppe hat sich selbst das Etikett »Horror Death Metal« verpasst, wobei sich der Horror in erster Linie auf die von H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe-inspirierten Texte bezieht, untermalt durch Midtempo-Death.

Das Konzeptalbum »THE FACTS AND TERRIFYING TESTAMENT OF MASON HAMILTON: TSATHOGGUA TALES« setzt genau dort an, wo das Debüt »TALES OF THE COFFIN BORN« endete. Der Hörer hat sofort teil an der kranken Gedankenwelt des Mason Hamilton, Patient in der Irrenanstalt »Arkham Institute for the Mentally Ill«. Musikalisch präsentiert sich der 47-Minüter nicht allzu abwechslungsreich, er bietet weder wirklich Neues, noch haben die Songs Wiedererkennungswert. Positiv hervorzuheben sind die düstere Stimmung, einige rhythmische Modifikationen und die Leistung des Fronters, der zwischen morbidem Growlen, Fauchen und teils gesprochenen Passagen variiert. (nat)



Siehe auch:
Paganizer

The Grotesquery: The Facts And Terrifying Testament Of Mason Hamilton: Tsathoggua Tales

Offizielle Website

Offizielle Website      www.facebook.com/THEGROTESQUERY

   

Curse Of The Skinless Bride
(2015, Cyclone Empire CYC 149-2)

Mit »CURSE OF THE SKINLESS BRIDE« legen die selbsternannten Horror-Death Metaller The Grotesquery den Abschluss ihrer »Coffin Born«-Trilogie vor. Immer noch unter dem Einfluss von H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe komponierte die Kapelle aus Schweden/USA um Sänger Kam Lee und Gitarrist Rogga Johansson den Dreiviertelstünder.

Untermalt von finsterem, unkompliziertem Todesblei spinnt das Quartett eine düstere Geschichte – und das ist durchaus wörtlich zu nehmen: Auf (fast) jedes Stück wird der Hörer durch eine gesprochene, hörspielartige Passage eingestimmt. Musikalisch reicht die Palette von bösartig-schleppend (»Downfall – It´s All Gone To Hell«) bis infernalisch-rasend (»Her Exquisite Corpse – The Skinless Bride«). Fazit: Angemessener Abschluss der Trilogie. (nat)



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