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Alle Rezensionen zu Björk
(Genre »Pop«, Land »Island«)

 

Volta
(2007, One Little Indian/Universal 1733524)

Narrenfreiheit ist eine Chance. Nachdem das letzte Experiment in Sachen Avantgarde-Kunst konsequent überforderte und selbst »MEDÚLLA« eine Richtung wies, die den abermaligen Bruch mit der konsequenten Serialität und der kapitalistischen Beständigkeit nur logisch erschienen ließ, geht »VOLTA« den zuletzt eingeschlagenen Weg von Klangabstraktion und ästhetischer Neudefinition nicht weiter. Es heißt, Björk wollte Spaß haben und hat sich deswegen vom Schlagwerk-Kurierdienst afrikanische Trommelkollektive ins Studio bestellt. Organisch und taktkräftig gerät sogleich der Opener »Earth Intruders«, der ungestüm davonstiebt.

Die weiteren von Erfolgsproduzent Timbaland mit dumpfem Groove ausgestatteten Songs betonen muskulös Körperlichkeit und Energie; der »Declare Independence« benannte Killertrack sorgt überdies für das nötige Austicken mit einer Radikalität, die selbst körperlich fordert und beeindruckt. Demgegenüber steht die sakrale Aufgeladenheit von »Dull Flame Of Desire« (zusammen mit Antony von Antony & The Johnsons) und die partiell herausbrechenden, regenverhangenen Trompeten, welche die sich selbst zentrierende Stimme der Isländerin mit gewohnter Exzentrik passend zur Schau stellen. Überbordend und perfekt produziert ist dieses Album ein Synonym für Heterogenität und immer noch bedeutsam und geschickt genug, um jeglichen Anspruch zu erfüllen. (maw)



Siehe auch:
Sugarcubes
Under Byen


Zur DVD-Rezension über Björk

 Björk: Volta

Offizielle Website

Offizielle Website      www.bjork.com

   

Biophilia Live
(2014, One Little Indian/Cinema Purgatorio 3LP/2CD +1DVD/BluRay)

»Biophilia« erschien im 2011 mit großem Brimborium, in diversen preisintensiven Editionen und als »bahnbrechend« vermarktet, wurde von der Kritik als (über-)ambitioniertes, aber auch überkandideltes Comeback besprochen, von der Allgemeinheit allerdings zumeist lauwarm aufgenommen. Keine der Melodien konnte sich in Erinnerung halten, und auch nach vielfachem Hören konnten allenfalls Hardcore-Fans die Songs benennen oder auseinander halten. Die kostspielige, zweijährige Tour wurde teils verhalten, teils ignorant aufgenommen; und den Tourneeabschluss am 3. September 2013 im Londoner Alexandra Palace ließ Björk filmen und im Frühjahr 2014 als Konzertfilm in die Kinos bringen.

Schließlich erschien unter dem Albumtitel »Biophilia Live«, wahlweise als 3LP/1DVD, 2CD/1DVD oder 2CD/BluRay, Björks bereits 12. Videoalbum, zugleich ihr 6. offizielles Livealbum zum (nach offizieller Zählung) 7. Studioalbum (nur zu »Medúlla« gab es kein Livealbum). Leider liegt uns zur Besprechung nur ein Vimeo-Link in mittelmäßiger Bild- und Tonqualität des 96-minütigen Konzertfilms vor, weshalb die Besprechung der restlichen Elemente des Albums und eine angemessene Würdigung des Gesamtpakets außen vor bleiben muss.

Wikipedia verrät, dass der Film unter der Regie von Nick Fenton und Peter Strickland entstand. Letzterer trat bereits mit drei verqueren Filmen in Erscheinung. Die Bilder fing der versierte Kameramann Brett Turnbull ein. All dies verspricht einen originellen und ambitionierten Konzertfilm, doch das Ergebnis ist verwunderlicher Weise kaum mehr als eine relativ konventionelle Konzertaufzeichung, die vor allem die Fans erfreuen wird, doch darüber hinaus kaum Faszination auszulösen vermag.

Der größte Anreiz des Films liegt sicher darin, dass sich all jene, die sich die Tickets der Tournee nicht leisten konnten, eine gute Ahnung der Show nach Hause (oder ins nächste Kino) holen können. Damit erfüllt das Video mit Sicherheit seinen Zweck, mit abgefahrenen Projektionen reizvoll anzusehender Visuals aus Mikrofauna, Milchstraßen, Vulkan- und Ozeanwelt, makelloser Performance der Mitwirkenden und studiomäßig cleanem Sound. Als Dokument fein, als Konzertfilm leider ein nicht eingelöstes Versprechen, besonders in Anbetracht der Möglichkeiten und Björks Ambitionen. (ijb)

   

Bastards
(2012, One Little Indian/Rough Trade tplp178cd)

Mit Island und Pop hat diese Platte eigentlich nichts mehr gemein. Schon im ersten Track, einer »Crystalline«-Version, verbindet der syrische Hochzeitsmusiker Omar Souleyman traditionelle nahöstliche Rhythmen mit der Clubkultur der Großstadt 2012. Mehr Multikulti geht eigentlich schon nicht mehr. Insofern sind die meisten weiteren Tracks der CD, relativ gesehen, konventioneller. Kein Wunder also, dass Souleyman hier als Remixer gleich doppelt vertreten sein darf. In seinem aufgekratzten »Thunderbolt« bleibt vom Original sogar kaum etwas übrig, Souleyman übernimmt auch gleich die Leadstimme.

Sympathisch und verspielt produziert, aber vorhersehbar sind etwa die New-Elektro-Remixe des Schotten Hudson Mohawke (»Virus«) oder 16-bit (»Hollow«). Der langjährige Björk-Spezi Matthew Herbert überrascht dagegen mit einer wunderbar noisigen Bearbeitung von »Mutual Core«, Death Grips, ebenfalls zweifach vertreten, spielen Geräusch-Ping-Pong mit »Thunderbolt«, und Alva Noto, früher schon durch exzellente und mutige Remixes aufgefallen, löst »Dark Matter« in kleine Klang- und Stimmbruchstücke auf. Selbst Die-Hard-Fans von Björk werden mittlerweile nicht mehr hinterherkommen, alle Remix-Veröffentlichungen zu erwerben, geschweige denn finanzieren zu können, so bietet »BASTARDS« eine abwechslungsreiche Auswahl. (ijb)

   

Surrounded
(7 CDs, 2006, Resource 73212)

Diese mit sieben Dual-Discs bstückte Box enthält fast alle bis dato veröffentlichten Studio-Alben der isländischen Pop-Königin; nur »TELEGRAM« fehlt. Aber: Das komplette Material wurde in Dolby 5.1 und DTS 96/24 Surround Sound remastert! Insider wissen, was das heißt: Jeder Sound auf den bis zu fast 80 Tonspuren der Björk-Songs musste völlig neu im Klangraum postiert werden.

Das Ergebnis ist eine klangtechnische Offenbarung – wenn man eine Surround-Anlage hat. Falls nicht, dann bietet die Box dank Dual-Disc-Format trotzdem ein spannendes Kompendium ins Björk-Œuvre. Fünf der sieben Scheiben liefern neben der Musik in den beiden Formaten auch noch die zum Album passenden Videos – fünf bis sechs pro Dual-Disc. Für Sammler ist das auch dank des tollen Artworks ein Muss; für Björk-Neueinsteiger trotz des schwachen Albums »MUSIC FROM DRAWING RESTRAINT 9« die Chance auf eine neue Liebe. (peb)

   

Drawing Restraint 9
(2005, Polydor/Universal 06024.9872852)

Dass sich Björk gerne von den Fesseln des schon einmal Gehörten und des Alltäglichen befreit, hat sie oft bewiesen. Nun steuert sie einen Soundtrack zum dialogfreien Experimental-Kernfilm der Kunstausstellung ihres Lebenspartners Matthew Barney bei. Dabei kämpft sie nicht nur mit den Strukturproblemen, die ein Film-Score mit sich bringt, sondern ringt in einem alptraumhaften Wahn mit unterschiedlichsten Progressivkräften.

Ein kapriziöser Wust aus doppelbödigen Instrumentals, Gehechel, Gebell und Gequietsche. Instrumente verknoten sich; japanischer Zwiegesang suhlt sich in weltfremder Disharmonie, dass es einem die Synapsen verbiegt. Als autonomes Werk bis auf wenige, konventionellere Andockpunkte unhörbar und am eigenen Anspruch zerberstend. Da hören wir doch ab sofort lieber Under Byen. (maw)



Siehe auch:
Under Byen

   

Medulla
(2004, One Little Indian/Universal 9867589)

Ihre überbordende Phantasie ließ sie bei den Aufnahmen Instrument um Instrument aufeinanderschichten, bis Björk die Notbremse zog: Sie schaltete alle Instrumente stumm und war plötzlich begeistert. Und so wurde »MEDULLA« zum (fast) reinen A-capella-Album, das doch so rein gar nichts mit Bobby McFerrin oder der Real Group zu tun hat.

Denn die Isländerin bringt »Human Beatboxes« wie Rahzel (ehemals bei den Roots) oder Mike Patton (früher bei Faith No More) ins Spiel; sie sampelt Robert Wyatt, bat die Inuit-Kehlkop-Sängerin Tagaq dazu und bearbeitete dann die vokalen Laute elektronisch. Das Resultat: ein vielstimmiges wie -schichtiges Werk, das mit Gänsehaut-Stücken wie dem tieftraurigen Choral »Vökuró« oder der Tiefsee-Sinfonie »Oceania« in unwirkliche Dimensionen entführt. (peb)



Siehe auch:
The Real Group
(Tanya) Tagaq

   

Live Box
(4 CDs, 2003, One Little Indian/Universal tplp355cdbox)

Die »LIVE BOX« enthält vier auch einzeln erhältliche Live-CDs aus unterschiedlichen Schaffensperioden (»DEBUT LIVE« als MTV Unplugged Konzert, »POST LIVE« aus dem Shepherds Bush Empire, das stark elektronisch aufgebaute »HOMOGENIC LIVE«, und das wunderbare »VESPERTINE LIVE«), plus eine kurze DVD und ein 36-seitiges Booklet. Obwohl Björk-Livematerial ohne die Optik ungefähr so vollständig ist wie Wanderschuhe ohne Schnürsenkel, begeistert die Ausstrahlung, mit der Isländerin ihre nicht einfachen Songs auch auf der Bühne ohne Kompromisse auslebt.

Im Detail: Das vornehmlich mit Harfe und Tablas instrumentierte »DEBUT« wirkt warmherzig und beseelt, doch »POST« betört noch weit mehr, umgeben von »echten« Drums und viel Slide-Gitarre. Das musikalisch vielschichtigere, aber deswegen nicht unbedingt spannendere »HOMOGENIC« beweist, dass man vor allem eines bei Björk nie erlebt: Stillstand. »VESPERTINE« bildet die Krönung hinsichtlich fanatasievoller Sounds wie auch berührender Songs. (peb)

   

Greatest Hits
(2002, Polydor/Universal 065134-2)

Ergibt ein »GREATEST HITS«-Album von Björk überhaupt einen Sinn? Es stellt sich die Frage, ob nur ein einziger Song von ihr existiert, der nicht auf irgendeine Art und Weise einen Hit darstellt. Verkaufszahlen und Chartplatzierungen beiseite gelassen: Von der Isländerin existieren keine schwachen Stücke.

Hier tummeln sich beispielsweise »Human Behaviour«, »Violently Happy«, »Venus As A Boy«, und anderes Aufsehenerregendes, das auch durch zugehörige unglaubliche Videoclips in aller Munde war. Ob Björk Musik macht oder einen Film dreht – sie gibt alles, bis an den Rand der Erschöpfung. Wie arm wäre die Musikwelt ohne Björk. (nat)

   

Vespertine
(2001, Polydor/Universal 589 000-2)

Mit jedem neuen Album stellt sich Björk einer neuen Herausforderung. »VESPERTINE« etwa lebt besonders von seinen phantasievollen Sounds und der sehr zeitgemäßen Montage dieser ungewöhnlichen Klänge: Digitale Flüstertöne, verfremdete Stimmen, Harfe, Clavichord und sinfonische Passagen fügen sich zu einem stets spannenden Avantgarde-Pop-Kosmos zusammen, insgesamt ruhiger, nachdenklicher und schwelgender als seine Vorgänger.

Diese Marschrichtung steht der Isländerin gut, denn ihre herbe Stimme – mal elfenhaft zerbrechlich und dann wieder mit kratzigem Timbre flüsternd – fühlt sich in diesem zauberhaften Ambiente hörbar wohl. Die eher kargen Arrangements lassen nicht vermuten, dass zahlreiche Freigeister am Werk waren, darunter die Programmierer Valgeir Sigurdson und Marius De Vries, der Jazz-Sinfoniker Vince Mendoza, die Harfenistin Zeena Parkins oder die Beat-Spezialisten Matmos. (peb)

   

Selmasongs
(2000, One Little Indian/Universal 549.204-2)

»SELMASONGS« bildet den Soundtrack zu Lars von Triers Film »Dancer In The Dark«, in dem Björk die allmählich erblindende Selma spielte. Geschrieben hat sie die experimentellen Pop-Sinfonien größtenteils abends, nach dem Filmdreh. Sie benutzte Alltagsgeräusche und montierte daraus Loops, verdichtete sie mit schwelgenden Streichern und klammerte das Ganze mit ihrer eindringlichen Stimme zusammen.

Das Ergebnis: düstere Musicals, die auch ohne dazugehörigen Film funktionieren. In »Cvalda« etwa fügen sich geschickt montierte Industrie-Geräuschen mit munteren Retorten-Geigen und einer Spieldose zusammen. So müssen orchestrale Musicals im neuen Jahrtausend klingen. (peb)

   

Europe Live (Bootleg)
(1999, Bootleg)

Björk ist Björk ist Björk. Live noch präsenter, noch überlegener, noch gewaltiger. Auf dem Bootleg »EUROPE LIVE« feiern die Zuhörer sie frenetisch – aber nur zwischen den Liedern: Wenn der erste Ton ihren Lippen entfleucht, herrscht respektvolle Stille. Man könnte fast meinen, das Publikum sei nachträglich in die Pausen hinein geschnitten worden.

Nach einem langen Streichervorspiel zelebriert das Stimmwunder »Hunter«, singt »You've Been Flirting Again« fast acapella, nur durch zarte Streicher untermalt oder gibt zweihundert Prozent bei »Violently Happy«. Die kleine Isländerin ist keine Sängerin, sie ist eine Urgewalt. (nat)

   

Homogenic
(1997, One Little Indian/Universal 539166-2)

Björks partiell gläserne Stimme und ihre Fähigkeit, diese als unabhängiges Instrument einzusetzen, bilden die Grundpfeiler von »HOMOGENIC«. Ein fast schon experimentelles Werk ist es geworden, mit den sphärischen Streicherpassagen, den charaktervollen Elektronik-Akzenten, den gewagten Arrangements und den synthetischen Rhythmen im Trip-Hop-Gewand.

Der Kontrastreichtum der unterkühlt wirkenden Melodien scheint das Ergebnis eines Forschungsauftrags zu sein - ein Auftrag, der sich die Suche nach neuen Klangebilden als Ziel gesetzt hat. Wenn diese Suche eine der Intensionen war, so ist das Projekt durchweg gelungen. (rab)

   

Telegram
(1996, One Little Indian/Universal MUMCD9605)

Wie die meisten Remix-Alben leidet auch »TELEGRAM« an einer Identitätskrise. Zwar präsentiert sich fast jedes Stück als eine ureigene und lohnende Auslegung des Platin-Vorgängers »POST«, doch stellt sich das Ganze als ein etwas schizophrenes Sammelsurium heraus: Vom technobeeinflussten »Enjoy«/»Army of Me«, der Drum'n'Bass Version von »Cover Me«, über Dobies Hip-Hop-Exkursion »I Miss You« bis hin zur saftigen Streicherversion der »Hyper-Ballad« vom Brodsky Quartett reicht die Palette.

Alles in allem eine Masse elektrischer Klänge, die Björks »POST« nur als Inspirationsquelle nutzen – was den Hörer vor gewisse Probleme bei den Liedübergängen stellt. (nat)



Siehe auch:
Mika Vainio (Ø)

   

Post
(1995, One Little Indian/Universal 527.733-2)

Die Stimme der Isländerin, die mühelos zwischen traurig, fragil, reibeisen-rau und Pippi Langstrumpf-artiger »Ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir-gefällt«-Fröhlichkeit wechselt, dominiert auch ihr zweites Album.

Mal Chanteuse (»You've Been Flirting Again« ist fast a-capella, nur von einem kleinen Streicher-Arrangement begleitet), mal Energiebündel (»It's Oh So Quiet« erklingt prall gefüllt mit Big-Band-Sound und Björks vorwitzigem, frechen Humor), mal wehmütig mit Kopfhörermusik für Liebeskranke (»Headphones«). Björk kreiert weite Klanglandschaften: Über der ruhigen Grundstimmung schwebt eine zarte Jazz-Trance-House-Techno-Synthese. (nat)

   

Debut
(1993, One Little Indian/Universal 519.715-2)

Rückblende, zurück zum November 1993. Eine kleine Isländerin wagt den großen Schritt zur Selbstverwirklichung. Björk, bisher nur als stimmliche »Zaubermaus« der Sugarcubes in Erscheinung getreten, will mehr. Ein Entschluss, der für die Band einen herben Verlust, für alle Fans experimenteller Musik jedoch einen Gewinn bedeutet.

»DEBUT« kommt denn auch gleich als verführerische Reise durch die Genres Pop, Jazz, Reggae und Funk daher. Mal kokettiert Björk mit den flaumigen Tönen klassischer Streicher, dann wiederum jagen fernöstliche Klangspiele hinterher. Björk hat auch keinerlei Scheu, einen Titel auf der Damentoilette einer Milch-Bar aufzunehmen oder sich im lasziven Nachtclub-Slang zu verströmen. (rab)

   

Gling Glö
(1990, One Little Indian TPLP61CD)

Offiziell erschienen von »Björk Gudmundsdottir & Trio Gudmundar Ingolfssonar« bietet die blutjunge Björk Jazz in seiner »klassischen« Form. Das ist Musik, die aus einem verrauchten Jazzkeller quillt und vorbeistreifende Nachtschwärmer auf einen letzten Drink zu sich ruft. Sie lädt ein, hinunterzusteigen in diese miefige Bar, zu dem Pianisten mit seiner Zigarette im Mundwinkel und dieser Sängerin mit ihrem viel zu großem Mikro.

»GLING GLÖ« gestattet einen Blick in eine vergangene, aber nicht vergessene Zeit mit genialen Arrangements wie »Oh mein Papa« (»Pabbi Minn«) oder das wie ein Kinderlied vorgetragene »Gling-Glö«. (rab)



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