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Alle Rezensionen zu Tyskarna Från Lund
(Genre »Beats«, Land »Schweden«)

 

Metamorphobia
(2003, Subspace Communications/Mailorder CDCOM 15)

Trilingualitäten, Beatmaschinen und die Scorpions. Vier Deutsche aus Lund sind sich für nichts zu schade und mimen die New-Wave-Rebellen ihrer retro-neo-analog-synthetisierten Revolution. Vom Erlkönig bis Leonard Cohens »First We Take Manhatten«. Von Songs in der Stilechtheit Kraftwerks bis Milli Vanilli in der Danksagung des Booklets. Auf ihrem Debüt ist nichts unmöglich.

Dabei stellen Tyskarna Från Lund den Deutschen einfühlsam zur Schau, mit Lob und der nötigen Portion Kritik an Mensch und Welt, doch ohne den drohenden Zeigefinger. Sie beweisen Händchen für melodische Synthie-Sounds, simple eingängige Beats und veranschaulichen (leider) sogar ihr wahrlich deutsches Techno-Verständnis. Ein Zitat als Fazit: »Alle Leute in die Liebwaffe: Tanzen mit Musik!« (lic)

 Tyskarna Från Lund: Metamorphobia

   

Die Quelle
(2004, Subspace Communications PGM-CDCOM-20)

Don't be a partybooper! Ihr erstes Album strotzte schon vor bizarrem Charme und guter Laune, und auch mit »DIE QUELLE« haben die Deutschen aus Lund wieder einige absurde Hitsingles zu bieten. So vergreifen sie sich erneut an allerlei gemachten Sounds und Künstlern, parodieren unter anderem Kraftwerk, Enigma, Europe oder Devo und belächeln deutsche Fleischsemmeln, Krebslattich, Nutella sowie das Weltgeld, unseren Euro.

Funktionierte »METAMORPHOBIA« nur als Party-Spaß, so haben Tyskarna Från Lund diesmal auch auf musikalische Qualität geachtet. Breakbeat, Techno, Industrial, Lounge und Synth-Orgien machen dieses Album durchaus zu einem ernsten Hörgenuss. Der Ohrwurm: »Kniven, Gaffeln, Skeden«. (lic)



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