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Alle Rezensionen zu Dingo
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

20 Suosikkia – Autiotalo
(1997, Fazer/Warner 0630-18466-2)

Die Achtziger. Nena besetzt Deutschland, Norwegen exportiert A-ha, England brüstet sich mit Depeche Mode sowie Billy Idol – und Dingo gehört Finnland. 1984 um den Sänger Pertti Olavi »Neumann« Nieminen formiert, erscheint im gleichen Jahr ihr Debüt »NIMENI ON DINGO« (Mein Name ist Dingo). 1986, nach zwei weiteren Alben, trennt sich die Combo (vorläufig); diese Begebenheit war selbst den Hauptnachrichten des finnischen Fernsehens eine Meldung wert. Aus dieser kurzen Ära stammen auch alle Songs der Best-Of »20 SUOSIKKIA – AUTIOTALO«.

Der Titeltrack geisterte sogar als englischsprachige Single – »The House Without A Name« – durch Schweden, Norwegen, Dänemark und England. Hier singt Neumann allerdings nur finnisch. Untermalt durch den typischen Achtziger-Keyboardsound von Veli-Pekka Nuotio, gespickt mit der rockigen Gitarre Jouni Antero Virtas und eingängigen Rhythmen des Schlagzeugers Juha Eerik Seittonen sowie Bassisten Pertti Juhani Laaksonen, entstehen wahre Mitsing-Hymnen, wie der Titeltrack oder das süßliche »Sinä Ja Minä«. Richtig rockig geht's dagegen bei »Aino« zur Sache. Album einlegen, Augen starr aufs Cover richten, die Zeitreise kann starten. (nat)

 Dingo: 20 Suosikkia – Autiotalo

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.dingomania.fi/



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