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Alle Rezensionen zu Destiny
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Beyond All Sense 2005
(2005, Powerline Records/Sony Music PLRCD015)

»BEYOND ALL SENSE«. Keine Neuerscheinung, sondern das remasterte, überarbeitete Debüt aus dem Jahre 1985 ergänzt durch Bonustracks plus DVD. Genauso klingt es zunächst auch: Der 2004 neu dazu gestoßene Sänger Kristoffer Göbel jault den Opener »Sacrilege« perfekt im Geist des 80er Jahre-Metals, während sich Midtempo-Riffs mit atmosphärischen Einschüben abwechseln. Härter gehen die Schweden bei »Kill The Witch« zu Werke; die Rhythmustruppe stampft, die Gitarren jagen hoch, Chöre schreien, Göbels Stimme taucht tiefer.

Tja, die Stimme. Die klingt bei jedem Song so dermaßen anders, dass ihr auf die Gesamtlänge des Albums gesehen der Charakter flöten geht. Ebenso alternieren Trash-Teile, Hardcore-Fetzen, melodischer und Power Metal. Anständig umgesetzt wie produziert. Doch weder besonders eindrucksvoll noch selbständig agieren Destiny um den einzigen Fixpunkt – Bassist Stefan Björnshög, seit 20 Jahren dabei. Am überzeugendsten kommt »Rest In Peace« rüber oder das überraschende »Sirens In The Dark«, welches von sanften Akustikklampfen zum wuchtigen Track im Maiden-Stil anschwillt. Ach so. Die Mini-DVD. Neben zwei mäßigen Videos bietet sie eine »ausführliche« Diskografie – der insgesamt fünf Alben – und einige Reviews. (nat)

 Destiny: Beyond All Sense 2005

Offizielle Website

Offizielle Website      http://destinymetal.se/



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