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Alle Rezensionen zu Peer Günt
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

No Piercing, No Tattoo
(2005, Ranch RANCH-31)

Keine Sau im Rockbusiness läuft heutzutage noch ohne Piercing oder Tattoo durch die Gegend – außer der auf Peer Günts Cover. Allerdings kennt auch keine Sau außerhalb Finnlands Peer Günt, obwohl das Trio bereits 1985 sein selbstbetiteltes Debüt veröffentlichte und im Folgejahr mit »BACKSEAT« in seiner Heimat richtig durchstartete. Nach einer albumlosen Dekade – dafür live präsent, sogar als Support für Twisted Sister – legen die Rocker mit »NO PIERCING, NO TATTOO« nach.

»Motörhead-Boogie« nennt die in Kouvola gegründete Truppe ihren Stil, dazu eine Dosis klassischer Rock, eine Prise Metal, und fertig ist der Voll-auf-die-Zwölf Peer Günt-Sound. Twist Twist drischt aufs Schlagzeug ein, Tsöötz reißt, zerrt am Bass, und Gitarrist/Sänger T. Nikkis whiskeygeschwängerte, zigar(ett)engeräucherte Stimme erinnert tatsächlich an Lemmy. Das Album setzt das Bild einen volltrunkenen Abends in einer (Biker-)Bar perfekt akustisch um, etwa mit »Motorcyle Woman« – bis die bösen Jungs MIT den Tätowierungen kommen und unter den akustisch bluesigen Klängen von »Wanna Shake Your Boomboom« den letzten Gast mitsamt seiner Schlampe vor die Türe werfen. (nat)



Siehe auch:
Los Bastardos Finlandeses

 Peer Günt: No Piercing, No Tattoo



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