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Alle Rezensionen zu The Tunes
(Genre »Pop«, Land »Finnland«)

 

Bright Yellow Sun
(2005, Grandpop Records PGM-GPOP9)

Wenn schon 60er-Jahre-Retro, dann aber richtig. Die wahren Enkel der Beach Boys leben – Überraschung! – nicht in Kalifornien, sondern in Finnland. Sie besingen keine Surfbretter, sondern die Mitternachtssonne. »BRIGHT YELLOW SUN«, das Debüt der vierköpfigen Band The Tunes, vereint Einflüsse von Ikonen wie Crosby Stills Nash & Young oder den Kinks in ihrer Hochphase und entwickelt daraus einen eigenen, unbeschwerten Charme, der beim Zuhören ebenso schnell ein Lächeln ins Gesicht zaubert wie der erste warme Frühlingstag. Die Vorbilder müssen dem Treiben ihrer Epigonen wohlwollend zugeschaut haben, sonst wäre so eine unwiderstehliche Gitarrenpop-Perle wie die Liebeserklärung an Valerie nicht entstanden.

Hinter den Tunes verbergen sich gestandene Musiker aus der Helsinki-Pop-Szene wie Knipi, der Gitarrist von Egotrippi, oder Markus Nordenstreng von den Latebirds. Begonnen hat das »Nebenprojekt« der vier Musiker mit einem Todesfall: Bassist Rikki London organisierte nach dem Tod George Harrisons ein Benefiz-Konzert zum Gedenken an den Beatle – und die späteren Tunes hatten so viel Spass am gemeinsamen Musizieren, dass sie einfach weitermachten. Und das merkt man »BRIGHT YELLOW SUN«an: Hier geht die Sonne auf. (emv)



Siehe auch:
Egotrippi
Latebird

The Tunes: Bright Yellow Sun

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.grandpop.net/infot.html



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