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Alle Rezensionen zu The Accidents
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

Poison Chalice
(2005, Burning Heart/SPV BHR 198-2)

Laut bandeigener Website stammen The Accidents von Aliens ab. Wer aber »Angel Of Death« hört, wird vermuten, dass Motörheads Lemmy zumindest bei der Zeugung des Sängers D Vacuum seinen ... äh, Finger im Spiel hatte. Während der Sänger mit Gitarrist Kid Kreole fröhlich schrammelig klampft, prescht Jerry Lee Lewis' Geist mit seinen Artgenossen in Lichtgeschwindigkeit durch. Folgerichtig hämmert Rick Rebel Jennings in Höchstgeschwindigkeit aufs Drumkit, Fred Tank reißt ungestüm an den Saiten seines Basses, und alle haben Spaß dabei.

Auf »POISON CHALICE« ziehen sich Anleihen von diversen Bands durch einige der Songs; zugegebenermaßen nicht besonders neu, aber überaus wirkungsvoll. Ein Dutzend Punk'n'Roll-Geschosse verpulvert das Quartett mit Koteletten, weißen Hemden plus Hosenträgern in einer knappen Dreiviertelstunde. Nur? Schnell auf Repeat drücken, Regler nach rechts schieben und dann: Sex, Space and Rock'n'Roll! (nat)

The Accidents: Poison Chalice



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