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Alle Rezensionen zu Niccokick
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

Awake From The Dead, My Dear Best Friend
(2005, Razzia RAZZIA006)

Wir zählen sie gerne noch einmal vor: Mando Diao, Sugarplum Fairy, Dreamboy, Shout Out Louds. Für kostenlose Stadtmagazine, die auch 2005 noch gerne kolportieren, dass Schweden gerade den Coolness-Button am Revers trägt, dass es da eine neue Indierock-Welle gibt, richtig mit Stars und so. Und ersten Bands, die das, was eigentlich gerade brandheiß herauskommt, spülwasserkühl kopieren. Was Niccokick mit den oben Genannten verbindet, ist nicht nur derselbe Produzent, sondern auch die Gabe, Abkürzungen zu nehmen und auf den Punkt simple, aber gute Songs zu schreiben – mit Temperaturen deutlich über der Spülwassergrenze.

Plante Andreas Söderlund die Band noch als Instrumentalprojekt, war spätestens nach ein paar Proben klar: Seine überdreht quengelnde, fast Purzelbaumschlagende Stimme, akzentschwer beladen, gibt den Songs den letzten Schliff zum sympathischen Understatement-Pop. Auch wenn die schwedische Presse der Band nur mittelmäßige Kritiken gab: Die Band spielt hymnische wie aufrührerische, hysterische wie tighte, großmäulige wie kümmernde, ruppige wie seelenvolle Anthems mit einer Aura konzentrierter Anspannung, wie man es sich immer wünschen würde. (maw)



Siehe auch:
Mando Diao
Sugarplum Fairy
Shout Out Louds

 Niccokick: Awake From The Dead, My Dear Best Friend

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.niccokick.com



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