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Alle Rezensionen zu Dreamland
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Future's Calling
(2005, Dockyard 1 DY100200)

Scheinbar kann es nie genug Power Metal-Bands geben – und wenn man Hammerfall-Fan ist, dann liebt man auch »FUTURE'S CALLING«. Schließlich hat kein geringer als der Hammerfall-Fronter Cans seinem Vornamensvetter – Joacim zu Joacim – Lundberg samt Anhang als Produzent unter die Arme gegriffen und sogar Background-Gesang beigesteuert. Zuweilen klingen Dreamland alias Ex-Infinity zu sehr nach ihren Idolen, wie beim Opener »Hearts Like Lions« oder »Die Slowly«.

Etwas origineller, etwas individueller dürften die Schweden schon agieren, wie es ihnen mit der Ballade »Fade Away« inklusive weiblicher Gastsängerin gelingt. Aber herrje, die Texte ... die treiben ebenso die Tränen in die Augen, wie die ihrer Kollegen; den Fans vor Rührung – den anderen vor Lachen. Gut lachen hat auch Lundberg, denn Nordström samt Snowy Shaw beschlossen auf ihrer Stippvisite im Studio, ihn für das kommende Dream Evil-Album zu verpflichten. (nat)



Siehe auch:
Hammerfall
Cans
Dream Evil
Dignity

 Dreamland: Future

   

Exit 49
(2009, Dockyard 2/Soulfood DY200852)

»Anthems like 'A Touch Of Evil' or 'Nordic Rage' will make you sing for days – not only in the shower«, bewerben die Promoter »EXIT 49« von Dreamland. Hm. Nun ja. Das Aufregendste an dem 44-Minüter ist die Entstehung des Namens: Als Jake, Eric und der neue Gitarrist Nils Olsson auf dem Weg zu den Sonic Train Studios waren, wurden sie auf der E6 in der Nähe der Ausfahrt 49 in einen großen Autounfall verwickelt.

Obwohl unverletzt, fühlte sich der Fünfer von der plötzlichen Erinnerung an die eigene Sterblichkeit so beeindruckt, dass dieses Erlebnis das komplette Album beeinflusste. Nein, die Scheibe ist sicherlich nicht schlecht; diverse Refrains lassen sich mühelos lauthals mitsingen, die spielerischen Fähigkeiten der Musiker passen und Joacim Lundberg zeigt sich variabler als bisher. Aber sie ist auch nicht wirklich gut. Wo sind die neuen Einfälle? Die frischen Ideen? Fazit: Trotz konstanter Entwicklung immer noch viel Luft nach oben. (nat)

   

Eye For An Eye
(2007, Dockyard 1 DY100282)

Mal wieder hat Hammerfalls Joacim Cans (gemeinsam mit Andy LaRocque) als Produzent seine Finger im Spiel. Mal wieder klingt das Album nach Hammerfall. Mal wieder fahren Dreamland gefällige, kleine, unspektakuläre Songs auf, die sich durch einschmeichelnde Melodien und eingängige Refrains auszeichnen.

Mal wieder erschallen klassische Power Metal-»Ohohohooo«-Chöre wie in »Reverse Deny«. Mal wieder reicht die Palette von Panne – »Carousel Of Pain« – bis Powertrack – »Shadows Of The Night«. Mal wieder werden Fans live Hymnen im Stile »Children Of Tomorrow« begeistert mitsingen. Die Neuerungen: Versuche, in rockigeren Revieren zu wildern und Schlagzeuger Jesse Lindskog (Dragonland). (nat)



Siehe auch:
Dragonland



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