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Alle Rezensionen zu Sólstafir
(Genre »Metal«, Land »Island«)

 

Masterpiece Of Bitterness
(2005, Spikefarm/Universal NAULA072)

Island ist bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte des Metals. Eigentlich standen Sólstafir längst mit »Í BLÓÐI OG ANDA« (2002) in den Startlöchern, um diesen Zustand zu ändern, doch verschwand ihr damaliges Label Ars Metalli von der Bildfläche. Nun wollen Aðalbjörn Tryggvason, Svavars Austmann, Sæþór M. Sæþórsson und Guðmundur Óli Pálmason im zweiten Anlauf mit ihrem Spikefarm-Debüt ein Zeichen setzen. Dabei hat das Quartett eine höchst eigenwillige Auffassung von Metal: Schlagzeuger Guðmundur bezeichnet ihn als »atmosphärisch, episch, psychedelisch«.

Ungeachtet ihrer Herkunft aus Dimmu Borgir-Land schimmert ganz im Gegensatz zu gleichlautender norwegischer Kapelle Schwarzmetallisches nur wiederholt, aber nicht nonstop hindurch. Stattdessen viel düsterer (Prog)Rock, der vor dem geistigen Auge nordische Landschaften aus Feuer und Eis heraufbeschwört, wie beim 20minütigen(!) Opener »Myself The Visionary Head« mit weitschweifigen instrumentalen Passagen. Dieser Longplayer will ungeteilte Aufmerksamkeit. (nat)



Siehe auch:
Dimmu Borgir

 Sólstafir: Masterpiece Of Bitterness

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.myspace.com/solstafir



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