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Alle Rezensionen zu Pekka Pylkkänen
(Genre »Jazz«, Land »Finnland«)

 

Pekka's Tube Factory
(1999, Naxos 86028-2)

Zeitgenössischer Fusion-Jazz – fast könnte man meinen, Pekka Pylkkänen ist mit Saxophonen, Bassklarinette und Flöte direkt aus Berklee entsprungen, so nah kommt seine Klang- und Kompositionsästhetik Leuten wie Michael Brecker oder Mike Stern. Ganz so steril und kalt ist es in seiner »TUBE FACTORY« dann aber doch nicht. Und immerhin hat er an der Sibelius Akademie studiert und auch im Umo Jazz Orchestra gespielt.

Ein feines Sextett hat er sich zusammenfabriziert: Pekka Luukka (g), der von Pekka Pohjola bekannte Seppo Kantonen (key, p), Hannu Rantanen (b), Tapio »Mongo« Aaltonen (perc) und der wie immer tolle Drummer Marko Timonen machen alles richtig und alles so, wie man es eben in dieser Musik macht. Und da liegt eben auch genau das Problem: Insgesamt wirkt Pylkkänens Musik doch ein wenig verkopft und blutleer. (tjk)



Siehe auch:
Umo Jazz Orchestra
Pekka Pohjola

Pekka Pylkkänen: Pekka



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