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Alle Rezensionen zu Princess Rock
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

Princess Rock
(2006, Roasting House Records/ZYX RHRCD 673-2)

Rockmusik für Prinzessinnen machen – das Quintett um Sängerin Sara Andersson lässt auf dem Debütalbum »PRINCESS ROCK« zögerliches KleinKlein mit einem selbstbewussten »Paaah« hinter sich. Die Prinzessin von heute kommt im 60ies-Look daher, trägt ein klassisches kleines Schwarzes, ist ähnlich wie Holly Golightly, die berühmteste Trägerin dieses Kleidungsstücks, ziemlich kapriziös, aber von ungleich prallerer Weiblichkeit. Nein, süßlich sind sie nicht, distinguiert mit Zigarettenspitze schon gar nicht, sondern ziemlich temperamentvoll. Die zwei Damen und drei Herren zelebrieren das Melodrama genussvoll in Cinemascope.

Keyboarderin Anna-Karin Svensson hat ihren Doors gut zugehört, und Sara Andersson vereint in ihrer stimmlichen Bandbreite mindestens drei Sängerinnen auf einmal, von Nathalie Merchant über Edie Brickell bis zu Amanda Palmer von den Dresden Dolls. Rockmusik für Prinzessinen klingt manchmal nach schwüler Kabarett-Atmosphäre und sehr häufig nach den sexuell selbstbewussten 60ies-Diven wie Nancy Sinatra. Jungs, aufgepasst, diese Damen sind alles andere als handzahm! Das unwiderstehlich treibende »Downtown« oder das dekadente »Pretentious Party« überzeugen als Singles. Ziemlich überzeugend für den Anfang! (emv)

 Princess Rock: Princess Rock

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.princessrock.com



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