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Alle Rezensionen zu Benjamin Koppel, Palle Danielsson, Daniel Humair
(Genre »Jazz«, Land »Dänemark«)

 

Paris Abstractions
(2005, Cowbellmusic/Leicom 20)

Es dauert keine 20 Sekunden, und man merkt: Dies ist eine besondere CD, eine, bei der man keine Wäsche aufhängt, den Schreibtisch aufräumt oder Staub wischt, niemals! Das Bass-Intro von Palle Danielsson, diesem Giganten seit Jahrzehnten, im Titelstück! Darunter, nein, dazu die phänomenale Becken- und Trommelbehandlung von Daniel Humair, gleichermaßen Top-Drummer, höchst eigenwillig zudem – ein Traum! Und wenn dann der Saxophonist einsetzt: Muss das sein?! Diesen beiden allein könnte man stundenlang zuhören!

Der Altsaxophonist ist Benjamin Koppel, und freilich könnte er der Sohn der anderen sein. Aber an der Seite dieser Riesen wächst auch Koppel, spielt mit herrlich starkem Ton, mit viel Tiefe und Soul, überdreht nicht, palavert nicht. Und bringt auch die entsprechenden Stücke mit für ein bemerkenswertes Trio-Album, das selbst bei Ellingtons »Limbo Dance« Witz hat. Punktabzug gibt's für »Mack The Knife«, aber das ist sicher die beste CD von Benjamin Koppel bisher. (tjk)



Siehe auch:
Benjamin Koppel, Thommy Andersson, Alex Riel
Benjamin Koppel, Chano Domiguez, Jacob Andersen
Babop
Benjamin Koppel, Eythor Gunnarsson, Thommy Andersson

Benjamin Koppel: Paris Abstractions

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.benjaminkoppel.dk



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