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Alle Rezensionen zu Penniless
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Anola
(2002, Ulftone/Contraire UTCD053)

Sie sind nicht zimperlich. Sie mögen es dicht und konzentriert, die Jungs von Penniless, einst »Penniless People of Bulgaria«, die nun mit »ANOLA« ihr mittlerweile fünftes Werk vorlegen. Drei Gitarren zücken sie, dazu Bass und Schlagzeug. Dahinter lauern die drei Brüder Lasse, Ossi und Pekka Alisari samt ihrer zwei Mitstreiter aus dem nordfinnischen Städtchen Nakkila.

Konsequent lassen sie es krachen - und finden doch immer wieder die Zeit, in ihren kompakten, zunächst wie Felsbrocken wirkenden Songs kleine hübsche Harmonien zu verstecken, die plötzlich freundlich hervor perlen. Und höre: Ihr Stil ist weit weit mehr vom fröhlichen Punk beeinflusst denn von bräsigem, pathetischem Hardrock. So erfrischend kantig und eingängig zugleich kann sich Pop anhören - wenn man nicht zimperlich ist und es dicht und konzentriert mag. (frk)

 Penniless: Anola

   

All Good Things Come To Those Who Want
(2004, Westside WeCD 214)

Vor der Veröffentlichung des vierten Albums »JOE« im Jahre 1998 stößt Gitarrist/Sänger/Percussionist Ossi (Lasse plus Pekkas jüngster Bruder), zur Band und verhilft den Finnen ebenfalls songwriterisch zu ihrem heutigen Sound: Mehr als die Hälfte der komplexen Songs auf »ALL GOOD THINGS COME TO THOSE WHO WANT« stammt aus seiner Feder.

(Brit)Popmelodien – aus denen vereinzelt ein Fingerhut voll melodischem Punk hervorblitzt – treffen alternativen Rock mit straighten Gitarren. Mit leichten Abstufungen in Dynamik und Geschwindigkeit bewegt sich der Sextling dabei vollständig im Mid-Tempo-Bereich. (nat)



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