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Alle Rezensionen zu Axenstar
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Perpetual Twilight
(2003, Arise ARISE-37)

Die 1999 unter dem total einfallsreichen Namen »Powerage« gegründete Truppe kann sich wohl nicht ganz von ihren Wurzeln als Metal-Coverband losreißen. Kann man denn noch plumper bei Nightwishs »The Kinslayer« klauen? Diese Frage schießt beim dritten Song »King of Tragedy« sofort durch den Kopf. Punktabzug. Das ist bis dahin auch das einzige, das auf dem Debüt aufhorchen lässt. »PERPETUAL TWILIGHT« ist zu berechenbar, funktioniert überwiegend nach dem bewährten Melodic Power Metal-Schema: Los geht's mit Höchstgeschwindigkeit an Gitarren/DoubleBass, dann Füße vom Pedal Richtung Mitsing-Refrain, wieder aufs Gas bis zum Schluss.

Inspirationen holt sich der seit 2001 Axenstar genannte Fünfer von (alten) Helloween, mit einem Schuss Sonata Arctica/Stratovarius, allerdings mit viel weniger Keyboard als bei letzteren – und ohne deren Qualität zu erreichen. Pluspunkt für Spielfreude sowie technisches Können der Instrumentalisten. Sänger Magnus Eriksson steht allerdings hinter ihnen im Abseits. Wieso ihn Mika Jussila (Finntroll, Impaled Nazarene) nicht etwas kräftiger, etwas mehr in den Vordergrund stellte, bleibt wohl das Geheimnis des Finnvox-Masterminds. (nat)



Siehe auch:
Stratovarius
Sonata Arctica
Finntroll

 Axenstar: Perpetual Twilight

Offizielle Website

Offizielle Website      http://axenstar.com/



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