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Alle Rezensionen zu Machinae Supremacy
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Redeemer
(2006, Spinefarm SPI280CD)

Das finnische Label Spinefarm beherbergt normalerweise inländische Bands; Ausnahmen wie Machinae Supremacy bestätigen die Regel: Die Schwedenmetaler stellten ihren Zweitling »REDEEMER« zunächst im Frühjahr 2006 über den bandeigenen Webshop zum Bestellen bereit – und hatten bereits Stunden später die Produktionskosten eingenommen. Spinefarm-Mitarbeiter entdeckten das Quintett im Netz, flogen zu deren Konzert in Stockholm, und schon hatten Machine Supremacy einen Vertrag über vier Longplayer in der Tasche.

Der Erste, alias der Remix von »REDEEMER« bringt etliche schwermetallische Kilos auf die Waage. Schwere Bässe und heftiges Schlagzeug gepaart mit fiesen Gitarrenriffs bilden das musikalische Fundament, vervollständigt durch Roberts klaren Gesang. Doch besonders charakteristisch für die Jungs aus Luleå ist ihre Vorliebe für Videospiele, die klanglich in Stücken wie »Ghost« oder »Seventeen« durchschimmert. Auf Anfrage produzierten sie übrigens schon den Soundtrack zum PC-Spiel »Jets'n'Guns«. Und wenn sie nicht gerade touren oder Songs zum Runterladen für ihre Fans von Israel bis Australien bereitstellen, feilen sie wohl an den nächsten drei Alben. (nat)

 Machinae Supremacy: Redeemer

Offizielle Website

Offizielle Website      https://www.machinaesupremacy.com/

   

Overworld
(2008, Spinefarm/Soulfood SPI328CD)

Hier liegt sie nun, die zweite der geplanten vier Spinefarm-Veröffentlichungen Machinae Supremacys, gemischt von Fredrik Nordström (Dream Evil, Nightrage) der bereits Größen wie Arch Enemy oder In Flames mitproduzierte. Wie auf dem Vorgänger huscht der Videospiel-Sound durch etliche Stücke, leitet den Opener/Titelsong oder »Violater« ein.

Der Schwedenfünfer präsentiert sich spielfreudig, variiert die Geschwindigkeit und bietet ein gesundes Maß melodische Härte. Dennoch will der Funke nicht so recht zünden. Möglicherweise liegt es an dem fehlenden Über-Kracher oder an (zu) vielen irgendwie vertraut wirkenden Passagen. »OVERWORLD« ist beileibe keine schlechte CD – aber ragt einfach nicht deutlich genug über Artverwandte hinaus. (nat)



Siehe auch:
Dream Evil
Nightrage
Arch Enemy
In Flames



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