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Alle Rezensionen zu Dom Dracul
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Attack Of The Crucified
(2006, Blasphemous Underground BUP-08)

Wer es schafft, die exakt verwendete Anzahl des Wortes »Satan« über komplette Albumlänge zu ermitteln, möge mir eine E-Mail senden. Neben der Lieblingsvokabel lässt die Ein-Mann-Band alias Therramon kein Klischee aus – seien es Songtitel wie »666 Drops of Blood«, das Cover-Artwork oder das Cover des Bathory-Songs: »You Don't Move Me (I Don't Give A Fuck)«. Fatalerweise ist just jener der Beste; den eigenen acht Stücke fehlt jegliche Vielfalt: »ATTACK ON THE CRUCIFIED« geht aus einem Seitensprung von Bathory mit Darkthrone hervor.

Er birst vor Old School Black Metal in ebendiesem antiquierten Sound und huldigt den Riffs, dem Gesang, ja selbst der räudigen Haltung seiner Eltern. Wer knappe 40 Minuten kargem schwarzmetallsichem T(h)rash ohne Neuerungen frönen will, ist mit dem Werk Dom Draculs bestens bedient. Ein Gruß aus vergangenen Zeiten ohne wahre Höhepunkte, dafür aber auch ohne wirkliche Schwächen. (nat)

 Dom Dracul: Attack Of The Crucified



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