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Alle Rezensionen zu Celesty
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Mortal Mind Creation
(2006, Dockyard 1 DY100180)

Trotz der mittlerweile dritten Veröffentlichung hat kaum jemand von Celesty gehört. Mit dem Fantasy-Konzeptalbum »MORTAL MIND CREATION« wollen sich die jungen Finnen nun außerhalb ihres Vaterlandes – und selbstredend Japans – Gehör verschaffen. Dabei erinnern sie musikalisch weniger an Sonata Arctica oder Stratovarius als die Herkunft vermuten lässt: So beflügelt Freddy Mercury Sänger Antti Railio, Keyboarder Juha Mäenpää sowie Gitarrist Tapani Kangas nennen dagegen Klassikkomponisten wie Mozart, Beethoven, Bach als Inspirationsquellen; häufig fällt der Name Tuomas Holopainen (u.a. Nightwish).

Celesty streifen Kiuas oder Twilight Guardians auf ihrem Weg durch harten Riffregen und stemmen sich dem Doublebass-Gewitter entgegen. Einzig der Keyboard-Wind tobt manchmal zu stürmisch über dem Sextett, dessen Instrumente sonst sehr gut zusammenwirken; eingängige Chöre wie in »Unreality« ergänzen Railios kraftvollen Gesang. Wer also wissen will wie frischer, finnischer Power Metal 2006 klingt, dem sei die Scheibe empfohlen. (nat)



Siehe auch:
Sonata Arctica
Stratovarius
Twilight Guardians

 Celesty: Mortal Mind Creation



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