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Alle Rezensionen zu Von Hertzen Brothers
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Approach
(2006, DVS Records 985433-8)

Die Brüder sind alte Hasen im Musikgeschäft: Gitarrist/ Sänger Kie Von Hertzen klampfte seit 1992 bei Don Huonot, Sänger Mikko trommelte bei Egotrippi und Lemonator, Bassist Jonne spielte in Cosmic Tango. 2001 vereinte sich das Kleeblatt mit Schlagzeuger Sami Kuoppamäki unter dem Namen »Von Hertzen Brothers«, veröffentliche sein Debüt »EXPERIENCE«. Anfang 2007 gewann das Quartett mit dem Nachfolger den Emma in der Kategorie »Rockalbum des Jahres 2006«, setzte sich gegen Poets of the Fall (»CARNIVAL OF RUST«), Maj Karma und Egotrippi durch. Grund genug, »APPROACH« endlich bei uns zu besprechen. »Sphärischer Rock mit mehrstimmigen Gesang und experimentellen Ansätzen« bringt ihren zeitlosen Musikstil auf einen Nenner.

Obgleich die Scheibe nur neun Stücke beinhaltet, füllen diese eine knappe Stunde. Mal orchestral, mal indisch inspiriert, doch weht immer ein Hauch aus den 60er/70ern über das Album. Herrliche Gitarrensoli hier, ein paar Geigen, Flöten, Keyboards diverser Gäste dort ergänzen das schillernde Werk; in »Ocean Of Mercy« trällert Laura Närhi (Kemopetrol) ins Mikro. Fazit: Wenn Euch das neugierig macht, schenkt den talentierten Brüdern Gehör. (nat)



Siehe auch:
Poets Of The Fall
Don Huonot
Egotrippi
Lemonator

 Von Hertzen Brothers: Approach

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.vonhertzenbrothers.com/

   

Love Remains The Same
(2008, Dynasty Recordings 177169-2)

Das ist der dritte Anlauf »LOVE REMAINS THE SAME« der Von Hertzen Brothers zu rezensieren. Bereits zweimal gelang es den herzigen Brüdern Mikko, Kie, Jonne, Schlagzeuger Mikko Kaakkuriniemi und Pianist/Keyboarder Juha Kuoppala mich völlig in ihren Bann zu ziehen. Derart zu fesseln, dass ich – statt fleißig am Text zu feilen – ganz und gar im Klangkosmos des Quintetts abtauchte.

Der Drittling schwebt in noch höheren Sphären als der Vorgänger »APPROACH«, saugt den Hörer in seinen experimentellen, leicht progressiv-psychedelischen, aber völlig kitschbefreiten Strudel. Beruhigenderweise scheinen diese Finnen nicht nur den Rezensenten in ihren Bann zu ziehen: In ihrer Heimat landete der Einstünder direkt auf Platz Eins der Album-Charts. (nat)



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