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Alle Rezensionen zu HateSphere
(Genre »Metal«, Land »Dänemark«)

 

Serpent Miles And Killer Eyes
(2007, Steamhammer/SPV 80001107)

Der einstige Tiger Slayer verliert auf seinen Alben langsam aber sicher seine Zähne – und Hatesphere stehen schon in den Startlöchern, um ihm den Todesstoß zu versetzen. Die Band aus Aarhus gewann den dänischen Metal Award in den Kategorien »Album des Jahres« sowie »Beste Produktion«, überzeugte das Publikum auf der »Danish Dynamite«-Tour (mit Volbeat / Raunchy) und schleudert ein Album nach dem anderen auf den Markt. Vorweg: »SERPENT SMILE AND KILLER EYES« ist ein Killer. Ohne Vorspiel prügelt der Fünfer bestialisch los; das nachfolgende groovende »The Slain« zeigt, was die Dänen mit »langsamer und härter« meinen.

Wer nun glaubt, die Thrash Metaler mutierten zu einer Midtempo-Combo, der irrt. Schon kotzt sich Fronter/Mitproduzent Jacob Bredahl die Lunge aus dem Leib, unter dem Riffgewitter des Duos Peter Lyse Hansen / Henrik Jacobsen im deathlastigen »Damned Below Judas«. Ein kleines Experiment hier, ein filigranes Solo dort. Alle neun Songs sind Volltreffer – auch in die Flanken des alternden Studioalben-Tigers. (nat)



Siehe auch:
Volbeat
Raunchy
The Kandidate

 HateSphere: Serpent Miles And Killer Eyes

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.hatesphere.com/

   

To The Nines
(2009, Napalm/SPV NPR288)

Der neue Schreihals Jonathan »Joller« Albrechtsen lässt dem Hörer keinen Sekundenbruchteil Zeit, um seinen Vorgänger Jacob Bredahl zu vermissen: Wenngleich etwas deathlastiger als dieser, überzeugt er vom ersten Takt des Titeltracks/Openers bis zum finalen »Oceans Of Blood«. Auf »SERPENT SMILE AND KILLER EYES« stand Mikael Ehlert am Bass, nun Mixen Lindberg, der auch an manch Texten mitwerkelt. Rasiermesserscharfe Riffs garantiert nun Jakob Haagen Nyholm, anstelle seines Vorgängers Henrik »Heinz« Jacobsen.

Habe ich schon erwähnt, dass der Schlagzeuger auch ersetzt wurde? Dennis Buhl heißt der neue Präzisionshämmerer. Kurz gesagt: Das letzte verbliebene Mitglied und Bandgründer Peter »Pepe« Lyse Hansen scharrte eine komplett neue Truppe um sich, mit der er ein astreines Thrash-Scheibchen einprügelt hat: Dänisches Dynamit vom Feinsten. Übrigens gibt es die Scheibe auch als limitierte Auflage mit drei Bonustracks plus dem Livevideo »Coming Of Chaos« von den »Danish Metal Awards«. (nat)



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