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Alle Rezensionen zu Hanging Garden
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Inherit The Eden
(2007, Spikefarm Naula 080)

Eines fällt sofort auf am Debüt Hanging Gardens: die Länge. Genauer: die unnötige Länge. Die unnötige Länge des Intros des ersten Stücks. Die unnötige Länge der Songs. Die unnötige Länge des gesamten Albums. Schade. Hätte das Quintett seine Stärken – düsterer, langsamer Doom Metal, adäquat instrumentiert – in der halben Zeit gebündelt, statt die Geduld des Hörers auf eine fast einstündige Probe zu stellen, dann wäre die Benotung besser ausgefallen. So dümpelt das Ergebnis des Entschlusses von Darkrocker Matti Reinola (Bass, Keyboard) plus Thrash-Deather Ari Nieminen (Gesang), mal Doom zu spielen, als Hintergrundmusik eintönig vor sich hin.

»INHERIT THE EDEN« hält sich meist mit den Standards über Wasser, sprich schwere Midtempokriecher, schleppende Gitarren und sphärische Keyboards. Dazu kommen ein paar Akustik-Klampfen, Aris tiefe Growls und nur wenige Ausbrüche aus der Trägheit wie in »Paper Doves« oder partiell in »Shards Of Life«. Wer Überdurchschnittliches sucht, probiert es besser mit (den alten) Paradise Lost, My Dying Bride oder Swallow The Sun. (nat)



Siehe auch:
Shamrain

 Hanging Garden: Inherit The Eden

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.hanging-garden.net/



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