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Alle Rezensionen zu Moonlight Agony
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Silent Waters
(2007, Dockyard 1 DY100462)

Nach dem Debüt »ECHOES OF A NIGHTMARE« vor zwei Jahren übergab Chitral Somapala das Mikro an David Ǻkesson. Nun fließen die »SILENT WATERS« düsterer, bombastischer, symphonischer; sie strömen von der Power Metal-Quelle in Richtung Prog-Gewässer. Ǻkessons Gesang ergänzt das verschachtelte Songwriting der Stücke angemessen. Basser Christer »Zigge« Pedersen und Schlagzeuger Robert Willstedt sorgen für das zuweilen recht fixe Tempo, wogegen Keyboarder Martin Mellström sowie die Gitarristen Kalle Landin/ Rickard Petersson die orchestral anmutenden Parts verantworten.

Wenngleich ein richtig großer Hit fehlt, bleiben einige Songs doch – freilich nicht auf Anhieb – im Ohr hängen, etwa der Opener »Leaving Solitude« oder »Through The Desert Storm«. Wer Moonlight Agonys Einflüsse – von Dream Theater über Evergrey bis Symphony X mag – sollte dem Sextett ein Ohr leihen. (nat)



Siehe auch:
Evergrey

 Moonlight Agony: Silent Waters



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