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Alle Rezensionen zu Dizzy
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Bang Bang Bang
(2007, Warner 50-51442-1214)

Wenn ich japanische Teenager mit Manga-Figuren kreuze, erhalte ich die finnischen Dizzy – und Sängerin Satu klingt sogar wie eine Comicfigur. Hoffentlich verdankt sie diese Modulation nur den Effekten; fernab der Bühne ist diese Stimme vermutlich äußerst unpraktisch. Vom Label als melodischer Hardrock vermarktet, fällt allenfalls der Produzent in die harte Kategorie: Anssi Kippo produzierte schon Children Of Bodom, Norther, Impaled Nazarene oder Agonizer. Nein, Dizzys Debüt fällt in die Rock-Abteilung, großzügig zugekleistert mit Synthiegeplänkel.

»BANG BANG BANG« klingt so pappig süß – es würde sich niemand wundern, wenn aus Satus Mund anstelle von Tönen große, rosa Kaugummiblasen kämen. Ja, sicherlich könnten einige Songs demnächst Tanzflächen füllen, sicherlich steht Kippo für satten, druckvollen Sound, sicherlich haben die Jugendlichen aus Lappeenranta mit »One Good Reason« einen echten Hit im Gepäck. Doch es bleibt die Frage, ob sich die 17/18-Jährigen alias Satu, Bassistin Tanja, Schlagzeugerin Tiia, Keyboarderin Piuke sowie das einzige männliche Mitglied(!) Jesse an der Gitarre sich im Geschäft halten können. (nat)



Siehe auch:
Children Of Bodom
Norther
Impaled Nazarene
Agonizer

 Dizzy: Bang Bang Bang



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