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Alle Rezensionen zu Smak
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Elohopeaa
(2006, Warner 5051011605420)

Smak orientieren sich auf ihrem zweiten Album am amerikanischen Musikmarkt: Ein bisschen Emo hier, etwas (Nu)Metal dort, die Haare wild ins Gesicht gekämmt – was bei My Chemical Romance funktionierte, kann nicht falsch sein. Wäre nicht der finnische Gesang auf »ELOHOPEAA«, aka »QUECKSILBER«, könnte das Quartett von überall stammen. Lediglich die Balladen offenbaren bisweilen typische Klangfarben finnischer Melancholie-Bands. Ach ja die Balladen ... sie wirken eine Spur zu pathetisch, einen Hauch zu langatmig; wo Kalle sonst durchschnittliche vier Minuten ins Mikro brüllt, dehnt er diese in Richtung Sieben-Minuten-Marke.

Die harten, ruppigen Töne stehen den Helsinkiern besser zu Gesicht. Doch scheint es als verfeuern Smak bereits im Opener »Tästä Se Nyt Alkaa« plus Nachfolger alle schwere Metal-Punk-Hardcore Munition. Im Mittelfeld werfen sie nur noch mit Stöckchen, bis sie am Ende schließlich die weiße Fahne schwenken. Abwarten. Vielleicht verlegt sich »Hevi-Mestari« Anssi Kippo (Children Of Bodom, Norther, Agonizer, Dizzy) bei der nächsten Produktion konsequent auf die härtere Schiene. (nat)



Siehe auch:
Children Of Bodom
Norther
Agonizer
Dizzy

 Smak: Elohopeaa



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