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Alle Rezensionen zu Urn
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Soul Destroyers
(2008, Dynamic Arts Records DYN028)

Seit 1994 geistern Urn durch die Lande, debütieren 2001 mit »666 MEGATONS« und schmeißen 2006 den ziemlich unbekannten Zweitling »DAWN OF THE DEAVASTION« auf den Markt. Dessen Nachfolger »SOUL DESTROYERS« beinhaltet eine krude Mixtur aus Thrash und Black Metal. Das Trio leitet Sulphur (Ex-Barathrum), dessen schwarzmetallisches Gefauche sich häufig vor die Instrumente drängelt, sein eigener Bass eingeschlossen. Dennoch schafft es Blackvenom einige durchgeknallte Thrash-Riffs hörbar zu platzieren, während Hellwind Inferion sich darauf beschränkt im Hintergrund das Tempo via Becken und Felle vorzulegen.

Den Opener »Lifeless Days« kennen einige vielleicht schon von der Bandwebsite als »Teaser« zum Album: Ein bestialisch instrumentierter Old School-Thrasher mit höllischem genreuntypisch schnellen Gesang. In diesem Stil prügeln sich die Finnen durch neun Songs – gibt es einen treffenderen Schlusstrack als »Decibel Hellstorm«? Wer Probleme mit dem räudigen Sound und der erwähnten Mikro-Dominanz hat, wird dieses Album hassen, der Rest wird es lieben. Anspieltipp: »(Bringer Of) Pain, Agony And Death«. (nat)



Siehe auch:
Barathrum

 Urn: Soul Destroyers



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