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Alle Rezensionen zu Laika & The Cosmonauts
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Instruments Of Terror
(1993, Amigo AMFCD-1008)

Laika & The Cosmonauts schweben bereits seit 1987 durchs All – und das, unglaublich aber wahr, weit übers Millennium hinaus immer noch in Originalbesetzung. Mit »INSTRUMENTS OF TERROR« debütieren die finnischen Surf-Rocker in den USA, in ihrer Heimat ist es bereits das dritte Studioalbum. Eine knappe halbe Stunde musiziert das Quartett rein instrumental, jedoch ohne den Hörer zu langweilen. Gitarrist Mikko Lankinen, Schlagzeuger Janne Haavisto, Organist/Gitarrist Matti Pitsinki sowie Bassist Tom Nyman lassen dabei eigene und fremde Stücke nebeneinander durchs Orbit kreisen.

Auf den Opener »Mission Impossible« folgen diverse Eigenkompositionen, aufgelockert durch Surfrockvarianten von »S.P.Y.D.A.’s Web« oder »Baha-Ree-Bah!«. Genau hinhören: In letzterem wird tatsächlich dreimal der Titelname aus mehreren Kehlen ins Mikro gebrüllt. Ein kleines feines, Gute-Laune-Scheibchen. Noch eine kleine Anmerkung zum Bandnamen: Die Finnen sind nicht die einzigen Musiker die Laika, dem ersten Hund im Weltall huldigen. Neben den britischen Bands Laika Dog oder Laika widmen etliche Musiker der – am 3. November 1957 mit Sputnik 2 in den Erdorbit geschickten – Hündin Lieder- und Albentitel. Etwa The Cardigans, Moxy Früvous, Mecano oder The Arcade Fire. (nat)



Siehe auch:
Verschiedene: Tuomarin Todistajat
The Cardigans
Lemonator

 Laika & The Cosmonauts: Instruments Of Terror

   

The Amazing Colossal Band
(1995, Amigo AMFCD-1011)

»THE AMAZING COLOSSAL BAND«, in Finnland Album Numero Vier, in den USA Numero zwei, verhilft den Finnen in der amerikanischen Instrumental-/Surfrock-/Garagen-Szene zu größerer Popularität – und dadurch auch in ihrem Heimatland und Europa. Die Cosmonauten tourten gar als Vorband von Ministry während der »Filth Pig«-Tour, denn so deren Fronter Al Jourgensen: »They are the best f***ing band in the world!«

Bereits der Opener »Delayrium« beweist, dass instrumentale Musik richtig Spaß machen kann, wenn das Quartett Gitarren-/Orgelbetont fröhlich nach vorne brettert. Etwas mystischer agieren Mikko, Janne, Matti und Tom im Mittelfeld des 47Minüters: »Exposé« klingt nach orientalisch-dramatischer Schlangenbeschwörermusik, bis die Scheibe schließlich mit dem Bonusstück »Skater Dater« aus dem Film »Iron Horse Man« ausklingt. (nat)



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