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Alle Rezensionen zu Dignity
(Genre »Metal«, Land »Grenzgänger«)

 

Project Destiny
(2008, Napalm/SPV NPR 259)

In der Formation Dignity stammen die Instrumentalisten aus Österreich, an vorderster Front steht jedoch ein Schwede: Joacim Lundberg alias Jake E. (Dreamland, Ex-Dream Evil) hat seit Ende Oktober 2007 den Job am Mikro. Gerade mal 2006 gegründet, hatten Gitarrist Martin Mayr, Basser John Boy Bastard und Schlagzeuger Roland Navratil ihre Arbeit an den Songs für das Debüt bereits Mitte 2007 beendet. So musste Frank Pitters den Keyboards nur noch den letzten Schliff verpassen, während Jake an Gesang und Texten werkelte. Kein Jahr später liegt »PROJECT DESTINY« in den Plattenläden, Abteilung: Melodischer Hardrock der bombastischen Sorte.

Gleich mit dem Titelsong dürften Dignity die Genreliebhaber für sich gewinnen: Gewaltige Chöre, mitsingtauglicher Refrain und eine eingängige, pompös untermalte Melodie charakterisieren den Opener. Für Freunde progressiver Klänge hat das Quintett »Inner Demons« in petto, für Beinah-Kuschelstimmung sorgt das epische »Icarus«, welches balladesk startet und sich mit einem ungemein bissigen Ohrwurmrefrain kraftvoll emporhebt. Diskussionsstoff bietet sicherlich das Chris De Burghs-Cover »Don't Pay The Ferryman«. Insgesamt agiert die Truppe wesentlich eingängiger und zugänglicher als Jakes Band Dreamland, aber dennoch technisch und songschreiberisch ausgefeilt. Für Fans einer clever gebrauten Mixtur aus klassischem und modernem Hardrock, aus frühen Europe, Stratovarius und Sonata Arctica. (nat)



Siehe auch:
Dreamland
Dream Evil
Europe
Stratovarius

 Dignity: Project Destiny



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