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Alle Rezensionen zu Facebreaker
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Dead, Rotten And Hungry
(2008, Pulverised Records ASH 039CD)

Facebreakers »DEAD, ROTTEN AND HUNGRY« lässt einen Death-Hagel auf den Hörer herunterprasseln, an dem sich manch Konkurrenzcombo ein Beispiel nehmen kann. Leider währt das Gewitter nur 37 Minuten – doch wie sagten schon die Bodomkinder: »Wir haben's lieber kurz – aber gut«. Die Old School Deather aus dem Örtchen Finspång (irgendwo zwischen Stockholm und Göteborg) knallen einen extrem groovenden, kraftstrotzenden Zweitling in die Metallandschaft.

Den Opener »Slowly Rotten« betrachtet Frontgrunzer Roberth Karlsson (Edge Of Sanity) als Aufwärmübung: In den anschließenden zehn Songs röchelt er in den tiefsten Tönen, die eine menschliche Stimme hervorbringen kann. Tonnenschwere Riffs drücken aus den Boxen, die gemeinsam mit dem perfekt donnernden Schlagzeug/Bass und dem abgrundtiefen Gesang eine unglaubliche Stärke entwickeln. Obwohl das Quintett überwiegend im Midtempo bolzt, preschen die Stücke dynamisch vorwärts – und das bei immer klarem Klang. Eine Scheibe für Fans von (frühen) Dismember / Entombed / Grave. Anspieltipp: Das boshaft langsame Schwergewicht »Soul Eater« mit Splattertexten à la: »I Will Take You In, I Will Spit You Out«. (nat)



Siehe auch:
Children Of Bodom
Edge Of Sanity
Dismember
Entombed

 Facebreaker: Dead, Rotten And Hungry

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.facebreaker.com/



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