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Alle Rezensionen zu Vanity BLVD
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

Rock n Roll Overdose
(2008, Gain Recordings GPCD57)

Hätten Mötley Crüe eine Sängerin, klängen sie vermutlich wie die 2005 gegründeten, schwedischen Vanity BLVD: Rockröhre Cindi Savage bietet vom Opener »Talk Of The Town« bis zum Ende des 39-Minüters der männlichen Konkurrenz die Stirn. Mit ihrem Debüt »ROCK N ROLL OVERDOSE« verlor die Truppe bei den schwedischen Metal Awards 2008 gegen Gemini Fives »SEX DRUGS ANARCHY« – unverdient. Das Quintett zeigt eine ganze Ecke mehr Eigenständigkeit, verdient Extrapunkte durch die coole, teils fast bluesige Stimme Cindis; lediglich die Produktion könnte besser sein.

Bei der jungen Band aus Avesta ergänzen sich Attitüde, Arrangements und Ausstrahlung zu einem stimmigen Glamrock-Gesamtbild. Die stärksten der insgesamt zehn Songs packen die Schweden auf die erste Hälfte der Scheibe: Der Opener, gefolgt von »Sweet Saturdaynite« und die erste Single-Auskopplung »Share My Pain« besitzen vorlaute Gitarren, eingängige Melodien und Mitsingrefrains (samt Hintergrundgesang der Jungs). Von Cindi, den»Guitarshreddern« Traci Trexx / Marty, »Bass-Tard« Ted und »Drumstar« Frecko werden wir in Zukunft sicherlich noch mehr hören. (nat)



Siehe auch:
Gemini Five

 Vanity BLVD: Rock n Roll Overdose

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.vanityblvd.com/



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