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Alle Rezensionen zu Jermaine
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Hope Dies Last
(2008, GAEA Records GAEA009)

Irgendwo muss dieser pubertäre Überschuss an Energie hin. Besser auf Gitarren und Schlagzeug eindreschen als mit überhöhter Geschwindigkeit mit Papas Auto gegen Betonwände knallen. Langsam werden wir eben später! Musikalisch orientieren sich die vier Jungspunde aus dem Nest Pirkkala auf ihrem Debütalbum »HOPE DIES LAST« am klassischen Indie-Wave-Rock der 80er und und dem aktuellen Befindslichkeitsgitarrengeschrammel á la Snow Patrol. Schon die assymetrischen Frisuren der Jermaine-Jungs deuten darauf hin, dass sie Vorbildern wie den frühen Weezer und den blutjungen Cure aufmerksam gelauscht haben. Was hier den entscheidenden Unterschied zu tausend anderen vergleichbaren Bands ausmacht, ist das charmant-ungelenke Finnglish von Sänger Petri Mäkelä. Also Englisch mit sehr deutlichem finnischen Akzent. Allerliebst!

Und jetzt genug herumgemäkelt. Denn die vier Jungs aus der Provinz haben ein feines Gespür für eingängige Refrains und freche Tempowechsel, wie sie in Songs wie dem putzmunteren »Note To Self« oder dem frechen »Finders Keepers« zeigen. Und was wollen wir mehr vom Indierock: Ordentlich abtanzen. Und lauthals mitsingen und den Lautstärkeregler im Autoradio bis zum Anschlag aufdrehen und das Haar im Fahrtwind flattern lassen. (emv)

 Jermaine: Hope Dies Last

Offizielle Website

Offizielle Website      www.jermaine-rocks.com



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