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Alle Rezensionen zu Defueld
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Defueld
(2009, Eigenverlag SEYAX08001)

Fünf Stockholmer namens Defueld beschlossen nach einer kleinen Tour durch Senegal Ende 2007, sich ins Studio des Sängers/Gitarristen Christopher »Chris« Wetterstöm zu begeben und ihr Debüt aufzunehmen. Dort mischten Chris, Gitarrist Alexander »Alex« Anfal, Basser Emil Bygde, Schlagzeuger Patrik Jansson und Keyboarder Fredrik »Fredde« Hedberg Metal mit Hardrock und melodischem Rock. Abgesehen von der nicht ganz geglückten Produktion – etwas mehr Druck auf der Rhythmusabteilung wäre kein Schaden – kann sich »DEFUELD« hören lassen:

Die leicht kratzige Stimme des Fronters gibt sich binnen der elf Songs durchaus variabel, das Songwriting ist abwechslungsreich und dennoch eingängig. Der 48-Minüter besitzt reichlich gute Melodien, die jedoch immer einen angemessenen Härtegrad haben; dabei reicht das Spektrum von keyboardlastigen Balladen wie »Waiting In The Wings« bis zum treibenden, groovenden »The Boy Who's Transparent «. Also alles richtig gemacht? Nicht ganz: Abgesehen von den bereits erwähnten Löchern im Klanggewand, die es noch zu stopfen gilt, zitieren die Schweden etwas zu offensichtlich In Flames, auch ein paar Anleihen von Sentenced über Metallica bis zu diversen Nu Metal-Bands sorgen für Abzüge in punkto Innovation. (nat)



Siehe auch:
In Flames
Sentenced

 Defueld: Defueld

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.defueld.com/



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