Zur Hauptseite
Diese Seite empfehlen Neuheiten Artikel Service Suche Impressum

Alle Rezensionen zu Suvi Teräsniska
(Genre »Pop«, Land »Finnland«)

 

Särkyneiden Sydänten Tie
(2008, Warner WEA 50 51442 8640 2)

Suvi Teräsniska, gerade mal 19 Lenze alt, debütiert im Jahre 2008 mit »SÄRKYNEIDEN SYDÄNTEN TIE« – und wird prompt für zwei »Emmas« nominiert: »Schlageralbum / Debütalbum des Jahres«. In der ersten Rubrik unterlag sie allerdings Jorma Kääriäinen (auch bekannt durch seine Zusammenarbeit mit den Agents), in der Zweiten Herra Ylppö & Ihmiset (Nebenprojekt des Maj Karma Sängers). Bei näherer Betrachtung des Booklets stellt sich jedoch heraus, dass der Jungspund rein als Sängerin in Erscheinung tritt: Musik und Texte stammen überwiegend aus den Federn Toni Nygårds und Jussi Rasinkangas.

Die Songschreiber schnitten die Dutzend Lieder maßgeschneidert auf ihre Stimme zurecht – und garantierten überdies mit massivem Musikeraufgebot eine ausladende Instrumentierung. Die Schlagzeuger, Perkussionisten, Bassisten, (Akustik)gitarristen, Keyboarder, Streicher und Hintergrundsänger(innen) lassen der Finnin aus Oulu meist genug Raum für ihren Gesang; manchmal tun sie allerdings zuviel des Guten, wie beispielsweise in Passagen von »Valkoinen Valhe«. Auf der Habenseite bleiben: Eine gute Stimme, technisch versierte Musiker samt ordentlicher Produktion. Im Soll stehen: Wiedererkennungswert und Eigenständigkeit. (nat)



Siehe auch:
Agents
Herra Ylppö & Ihmiset

Suvi Teräsniska: Särkyneiden Sydänten Tie

Offizielle Website

Offizielle Website      http://suviterasniska.fi/

   

Pahalta Piilossa
(2011, Warner Warner 5052498926923)

Die Kritik zu ihrer Debüt-Scheibe kann man fast wortgetreu diesem Viertling ebenso zuweisen: Suvi Teräsniska hat eine gute Stimme, bekommt von bekannten und fähigen Songschreibern wie Jussi Rasinkangas, Toni Nygård, Petri Somer und anderen maßgeschneiderte Lieder geliefert, die auch entsprechend professionell arrangiert und produziert werden. Sogar ein Song von Tuure Kilpelainen ist darunter.

Das führt fast zwangsläufig zu Platin in Finnland: Diese Mischung aus Pop, Rock und ein bisserl Iskelma ist kaum zu schlagen. Jeder Song für sich ist auch durchaus ansehnlich, in der Strecke bleibt jedoch – wie gehabt - ein Mangel an Eigenständigkeit und Wiedererkennbarkeit.
(tjk)



Siehe auch:
Petri Somer bei Arja Saijonmaa



Neuheiten | CD-Rezensionen | Artikel | Service | Suche | Impressum | Datenschutz

CD des Monats | Nach Genre | Nach Land | Nach Musiker | DVDs | Erweiterte Suche

              

© 2000 - 2019, Design & Programmierung: Polarpixel