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Alle Rezensionen zu Pretty Wild
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

All The Way
(EP, 2009, Swedmetal SM016CD)

Die schwedischen Pretty Wild möchten uns »ALL THE WAY« mitnehmen, zu ihrer Rock'n'Roll-City – so verheißt es zumindest der Opener und Titeltrack. Statt R'n'R huldigt das Quartett jedoch den guten alten 80er Jahre Haarspray-Bands à la Mötley Crüe. Wobei der zweite Song»Time« im Refrainbereich durchaus Melodien aufweist, die mich an Hammerfall erinnern – doch schnell überlagert der leicht krächzige, nasale Gesang von Ivan »Ivve« Höglund diesen Eindruck. Die Glamrocker haben sechs eingängige, gefällige Stücke auf ihre Debüt-EP gepackt, voll melodischer Gitarrenmelodien von Krizzy Field und groovender Bässe von Kim Chevélle plus Johnny Bensons stramm gespielten Schlagzeug.

Zusätzlich packen die Jungs aus Malmö eine pappsüße Balladenversion von »Let The Good Times Roll« obendrauf, sowie eine Liveaufnahme von »Dangerous« in wir-waren-auch-schon-da-L.A. Somit kommen sie auf eine Gesamtlänge von 29 Minuten. Der Sound könnte etwas ausgewogener sein, aber nichtsdestotrotz eine Gute-Laune-Scheibe, welche die Wilden absolut authentisch rüberbringen. Wer damals Mötley Crüe, Poison, Winger und Konsorten mochte und sich auch mit ihren Nachfahren – von Gemini Five über Vanity BLVD bis Private Line – anfreunden kann: Reinhören! (nat)



Siehe auch:
Hammerfall
Gemini Five
Vanity BLVD
Private Line

 Pretty Wild: All The Way



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